Sephora USA verkauft echte Nerzwimpern – Unterschreibt jetzt dagegen!

Auf Nerzfarmen werden Tiere gequält und getötet, damit Sephora ihre Haare als künstliche Wimpern verkaufen kann. Geht’s noch?

Pelz würden die meisten von uns nie kaufen – außer, er kommt in Form künstlicher Wimpern daher. Denn viele Menschen wissen gar nicht – oder wollen nicht wissen – dass Nerzwimpern wirklich aus den Haaren von Nerzen gemacht werden. Und mit dieser Unwissenheit lässt sich Geld verdienen. In den USA verkauft Sephora tatsächlich immer noch Wimpern aus echtem Pelz.

Dabei ist längst bekannt, wie schlecht die Tiere auf Pelzfarmen behandelt werden. Nerze sind eigentlich richtig schlau, lustig und verspielt. Um an ihre Haare zu kommen, werden sie auf Pelzfarmen in dreckige Drahtkäfige gesperrt, in denen sie sich kaum bewegen können und vor lauter Stress Verhaltensstörungen entwickeln. Viele beißen sich selbst in die Beine oder in den Schwanz und haben davon offene Wunden und Entzündungen, die nicht behandelt werden. Schließlich töten die Betreiber sie, indem sie ihnen das Genick brechen, sie vergiften, ersticken oder ihnen einen Elektroschock durch die Genitalien schicken.

Es gibt mehr als genug tierfreie künstliche Wimpern, und auch Sephora hat davon schon eine riesige Auswahl im Sortiment. Es ist also erst recht unnötig, weiter mit dem Leid und Töten von Tieren Geld zu verdienen. Helft also jetzt den Nerzen, indem ihr die Petition an Sephora USA unterschreibt und sie auffordert, die Pelzwimpern sofort aus den Läden zu nehmen.

Nerze für künstliche Wimpern gewaltsam getötet – jetzt aktiv werden!

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Hilf uns, die 16.000 zu erreichen! Es fehlen nur 999 Stimmen.

Das Kosmetikunternehmen Sephora verkauft in den USA künstliche Wimpern aus dem Haar von Nerzen. Bitte fordern Sie Sephora dazu auf, keinen Profit mehr aus dem Leid von Tieren zu ziehen und den Verkauf von Wimpern aus Nerzhaar einzustellen!

Dear Mr. Rougeot,

I was shocked to learn that Sephora sells eyelashes made from real mink fur, despite knowing about the suffering that goes into every lash. A recent PETA USA investigation revealed that minks go insane because of the intensive confinement—which can result in minks chewing on their own limbs and tails out of frustration. Fur farmers use some of the cheapest methods available to kill animals, including neck-breaking, poisoning, genital electrocution, or suffocation.

Eyelash extensions already come in a wide range of animal-friendly fibers to suit every budget and desired effect. Leading beauty brands like Urban Decay, Tarte, Too Faced, IT cosmetics, and hundreds of others already refuse to sell fur. There is simply no excuse for Sephora to continue selling mink eyelashes. I won't buy anything from Sephora until you stop, and I'll urge my family and friends not to buy, either.

Thank you for your attention to this serious matter.

Sincerely

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Stimmen, vielen Dank!

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

5 Kleidungsstücke, die ihr im Winter nicht tragen solltet

Im Winter müssen wir uns warm anziehen. Doch einige Kleidungsstücke gehen dabei einfach gar nicht!

1. Ugg Boots

Während sich die Geister darüber scheiden, ob Uggs superbequem oder extrem hässlich sind, sollte bereits eine wichtige Tatsache die Stiefel aus dem Rennen nehmen: Sie bestehen aus der Haut getöteter Lämmer. Dafür jagen Arbeiter den Tierkindern Strom durch den Kopf und hängen sie an einen Haken. Dann schneiden sie ihnen die Kehle durch, sodass sie zappelnd verbluten. Dann ziehen sie ihnen die Haut ab.

2. Daunenjacken von Canada Goose

An Daunenjacken von Canada Goose klebt unglaublich viel Tierblut. Nicht nur, dass die Daunen von Gänsen stammen, die unter schrecklichen Bedingungen gehalten und getötet werden – die Jackenkragen sind oftmals mit Pelz besetzt, für den Kojoten mit grausamen Schlagfallen gefangen werden, die ihnen die Pfoten zertrümmern. Zum Glück gibt es haufenweise warme Jacken, für die kein Tier leiden und sterben musste.

3. Wollmäntel

Bleiben wir beim Thema Winterjacken – auch in vielen Mänteln steckt großes Tierleid, wenn man genauer hinschaut. Denn viele Wintermäntel bestehen aus Wolle oder haben einen Wollanteil. Das bedeutet, dass Schafe für die Herstellung dieser Mäntel verstümmelt werden, bis sie bluten. Die Tiere leben zusammengepfercht in überfüllten Ställen; schon wenige Tage nach der Geburt werden ihnen die Schwänze und beim sogenannten Mulesing große Hautstücke vom Hinterteil abgeschnitten. Kauft doch lieber einen veganen Mantel.

4. Kaschmirstrumpfhosen

Kaschmirstrumpfhosen wie die von Calzedonia sieht man diesen Winter überall auf Instagram. Doch wenn man sich vor Augen hält, dass dafür Ziegen bei lebendigem Leib die Haare ausgerissen werden und die Tiere vor Schmerzen laut schreien, sollte man doch lieber die Finger von diesem vermeintlichen Luxusprodukt lassen und sich für eine Strumpfhose aus Baumwolle entscheiden. Und auch für Pullover, Schals, Mützen und Handschuhe aus Kaschmir müssen die Ziegen dieses Leid über sich ergehen lassen – entscheidet euch daher bitte für vegane Alternativen.

5. Lederboots

Dass man die abgezogene Haut toter Tiere nicht an den Füßen tragen will, sollte jedem spätestens nach Ugg Boots klar sein. Denn auch für andere Winterboots aus tierischem Leder werden Tiere getötet. Kühe führen ein kurzes und schmerzerfülltes Leben, bevor ihnen im Schlachthaus die Kehle durchgeschnitten wird. Dabei gibt es so viele tolle, warme und wasserdichte Winterschuhe, für die kein einziges Tier leiden musste. Probiert es doch mal mit lederfreien Schuhen!

Damit ihr im Winter nicht friert, müssen Tiere nicht leiden! Bonus: Sogar für eure tierischen Mitbewohner gibt es warme und tierleidfreie Kleidung, um sie vor der Kälte zu schützen.