So bekommt ihr die neuen veganen Starbucks-Getränke von Lady Gaga auch in Deutschland

In den USA bringt Starbucks zusammen mit Lady Gaga vier vegane Drinks auf den Markt. Für Deutschland muss man die Rezepte selbst kennen.

Gute Aktion: In den USA hat Starbucks zusammen mit Lady Gaga vier neue vegane Getränke erfunden und spendet einen Teil der Einnahmen an ihre Stiftung. Leider ist die Aktion zeitlich begrenzt und läuft auch nur in einigen Läden in den USA und Kanada – wer die Drinks hier probieren will, kann das nur per Spezialbestellung tun. Zum Glück hat Starbucks aber verraten, was in den jeweiligen Getränken drin ist. Wer nicht unbedingt zur allerstressigsten Zeit in den Laden geht und an nette Mitarbeiter gerät, kann sich die Gaga-Drinks also auch hier klarmachen.

Am einfachsten ist der New Violet Drink nachzubauen. Einfach einen Very Berry Hibiscus Refresha mit Kokosmilch bestellen – fertig.

Schwieriger wird es bei der New Matcha Lemonade, weil es in Deutschland bei Starbucks kein Matcha-Pulver gibt. Die Peach Green Tea Lemonade, die so schon fertig auf der Karte steht, kommt der Sache aber nahe genug.

Für den Ombré Pink Drink wird erst der Cool Lime Refresha mit Kokosmilch gemischt – soweit kriegen das die Starbucks-Leute hier auch hin. Statt Passion Tango Tea wie im Original kann man sich dann zum Beispiel einen Schuss vom Very Berry Refresha in die Mischung gießen lassen, damit der hübsche Ombré-Effekt entsteht.

Ähnliche funktioniert der Pink Drink: Ein rotes Getränk (im Original der Strawberry Acai Refresha, es funktioniert aber auch mit der Sorte Very Berry) wird mit Kokosmilch gemischt. Quasi dasselbe wie der New Violet Drink also (mit ein paar frischen Erdbeeren drin), aber das sagt ja schon die Farbe.

Was es sonst so Veganes bei Starbucks gibt, weiß unsere Fast-Food-Ketten-Liste.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Dänische Politiker setzen ein Zeichen, indem sie sich vegan ernähren

Was Beyoncé kann, können Politiker zumindest in Sachen Ernährung. Eine Gruppe dänischer Abgeordneter ernährt sich 22 Tage lang vegan.

„22 Tage lang vegan zu leben rettet noch nicht die Welt, aber es ist eine tolle Möglichkeit, den Blick auf den Konsum von Tierprodukten in der westlichen Welt und die davon verursachten Umwelt- und Tierschutzprobleme zu richten“, lässt sich Umweltpolitikerin Maria Gjerding zitieren. Da hat sie recht.

Gemeinsam mit einer Gruppe von Parlamentariern ernährt sich Gjerding 22 Tage lang vegan – eine Challenge ganz ähnlich wie die, die Beyoncé im letzten Jahr gestartet hat. Woher die komische Zahl kommt? Man sagt, dass es 21 Tage dauert, eine neue Gewohnheit aufzubauen, am 22. Tag sollte sie also sitzen. Mal sehen, wie lange die Politiker am Ball bleiben.

Ihr wollt es auch mal vegan versuchen? Unser Vegan Kickstart hilft euch sogar durch die ersten 30 Tage.