So bleiben eure Katzen draußen sicher

Ihr wollt eure Katze nicht immer nur drinnen halten, sondern auch mal in den Garten lassen? Diese Tipps solltet ihr dabei beachten.

Katzenzone einzäunen

Um eure Katzen vor dem Straßenverkehr, Jägern oder anderen Tierquälern zu schützen, solltet ihr euren Garten oder einen Teil davon für sie einzäunen. Der Zaun muss mindestens 1,80 Meter hoch sein und einen Überkletterungsschutz haben (zum Beispiel einen nach innen gerichteten Zaunabschnitt, einen Plexiglasrand oder ein Katzennetz). Bei Zäunen und Netzen wichtig: Wo der Kopf der Katze durchpasst, passt auch der restliche Körper durch, also lieber kleine Maschengrößen nehmen.

Regentonnen abdecken

In eurem Garten stehen große Plastiktonnen, die Regenwasser auffangen? Eigentlich eine super Sache – aber nicht für Katzen, die hineinfallen und ertrinken können, weil es sie meist nicht schaffen, an den glatten Wänden wieder rauszuklettern. Deshalb immer abdecken.

Grill beaufsichtigen

Lasst euren Grill nicht unbeaufsichtigt. Nicht nur, weil Katzen sich leicht daran verbrennen können, solange er noch heiß ist, sondern auch, weil herumliegende Grillanzünder für sie hochgiftig sein können.

Gifte wegräumen

Neben Grillanzündern sind auch viele Pflanzenschutzmittel und Dünger extrem giftig für Katzen. Sorgt also auch dafür, dass niemals mit Dünger versetztes Gießwasser herumsteht, weil viele Tiere gerne aus Gießkannen trinken. Dasselbe gilt für giftige Stoffe wie Öle, Farben und Frostschutzmittel – und für manche typischen Gartenpflanzen wie Rhododendron, Hyazinthen, Buchsbaum, Osterglocken und Maiglöckchen.

Aufpassen ist auch bei diesen Lebensmitteln angesagt, die giftig für Hunde und Katzen sind.

Haustiere

Weil Liebe nicht käuflich ist.
Go Vegan!

So schafft ihr es, dass eure Tiere im Sommer genug trinken

Genau wie Menschen brauchen auch Hunde, Katzen und andere Tiere im Sommer genug Wasser – und wie bei Menschen muss man manchmal etwas nachhelfen. So geht's.

© Haseeb Jamil / Unsplash

Mehrere Trinknäpfe

Ihr könnt es Hunden und Katzen einfacher machen, genug zu trinken, indem ihr mehrere Trinknäpfe an verschiedenen Stellen in der Wohnung aufstellt. Erstens haben es die Tiere so nie zu weit zur nächsten Wasserquelle, und zweitens sind vor allem Katzen manchmal ein bisschen eigen damit, wo sie am liebsten trinken und mögen zum Beispiel lieber Trinknäpfe, die nicht in der Nähe ihrer Toilette stehen.

Unterschiedliche Näpfe

Viele Hunde trinken gerne aus Gießkannen, manche Katzen lieber aus Keramik als aus Plastik. Probiert also ein bisschen herum und bietet euren Tieren nicht unbedingt nur klassische Trinknäpfe an.

Fließendes Wasser

Viele Katzen trinken lieber aus dem Wasserhahn als aus einer Schale. Statt den ständig laufen zu lassen bietet sich als Alternative ein Trinkbrunnen mit kleiner Pumpe an.

Wasser mit Geschmack

Bei manchen Tieren hilft es schon, wenn das Wasser nicht frisch aus der Leitung kommt, sondern eine Zeitlang herumstand. Ansonsten mögen manche Hunde besonders gerne Kräutertee, und viele Kaninchen und Meerschweinchen finden Vitamintropfen im Wasser super.

Nassfutter

Wasser lässt sich auch über Nahrung aufnehmen. Kaninchen und Meerschweinchen knabbern zum Beispiel gerne an Kräutern und Gemüse, während Hunde und Katzen einen Teil ihrer Flüssigkeit über Nassfutter aufnehmen können. Alternativ kann man auch Trockenfutter in Wasser einweichen.

Auch gut zu wissen: Diese Lebensmittel sind giftig für Hunde und Katzen.