So erkennt ihr eine seriöse Hundeschule

Hundeschulen können euch helfen, eine noch bessere Beziehung zu eurem Tier aufzubauen – aber manche sind auch richtig schlimm. So findet ihr die beste.

Gibt es eine Beratung?

Meldet euch nicht einfach in der nächstbesten Hundeschule an, sondern erkundigt euch, welche Erfahrungen andere damit gemacht haben. Macht vorab einen Beratungstermin aus und achtet darauf, ob sich der Trainer nach den Besonderheiten eures Hundes erkundigt, um das Programm auf ihn zuschneiden und auf ihn eingehen zu können. Außerdem könnt ihr bei dieser Gelegenheit checken, ob die Hundeschule eine Arbeitsgenehmigung hat. Die ist seit 2014 Pflicht.

Lernen auch die Menschen?

In einer guten Hundeschule lernen nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen. Ihr solltet euren Hund nicht einfach in einem „Erziehungscamp“ abgeben, sondern dabeibleiben, um theoretisches Fachwissen über Hundekommunikation und den praktischen Umgang mit eurem Hund zu lernen.

Wie ist der Ton?

Die Kommandos sollten immer in einem ruhigen Ton stattfinden, es sollte nicht an der Leine gezerrt und die Hunde niemals angeschrien oder unterdrückt werden. Verbale Gewalt ist in einer guten Hundeschule genauso tabu wie körperliche.

Werden Werkzeuge eingesetzt?

Absolut unseriös sind tierquälerische Hilfsmittel wie Elektrohalsbänder, Würgehalsbänder oder Stachelhalsbänder. Trainer sollten euch grundsätzlich zu einem Geschirr statt zu Halsbändern raten.

Wie gefällt es eurem Hund?

Immer ein gutes Zeichen: Euer Hund hat Lust, in die Hundeschule zu gehen, und freut sich auf jeden Termin. Wenn ihr Zeichen von Angst oder Stress bemerkt, läuft etwas falsch.

Gehen gar nicht: die Trainingsmethoden von Cesar Millan.

Haustiere

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Die Schauspielerin Alison Pill setzt sich für Hunde aus dem Tierheim ein

Mit Rollen in „Scott Pilgrim“ und „American Horror Story“ ist Alison Pill zur Kultschauspielerin geworden. Ihren Erfolg nutzt sie, um Hunden zu helfen.

Es gibt Instagram-Profile, auf denen alles hübsch ordentlich und einheitlich aussieht, und es gibt welche wie das von Alison Pill. Statt Fotos vom roten Teppich oder aus schicken Restaurants mit dem immergleich Filter zu versehen, postet die Schauspielerin lieber eine wilde Mischung aus Out-Of-Bed-Selfies, Memes und Fotos mit Freundinnen und Kolleginnen wie Aubrey Plaza – vor allem aber Bilder von Henry Chirpa. Und sie will damit eine Botschaft vermitteln: So wie sie Henry aus dem Tierheim geholt hat, sollen alle Menschen ihre tierischen Freunde aus dem Tierheim holen, und nicht vom Züchter.

In Kalifornien, wo Alison und Henry leben, ist das jetzt sogar Gesetz. Und die beiden haben das natürlich per Instagram-Post gefeiert. Aber das reicht Alison, die in Rollen in „Scott Pilgrim“, „Hail, Caesar!“, „Snowpiercer“ und „American Horror Story“ bekannt geworden ist, nicht. Sie hilft selbst im Tierheim aus, um noch mehr Tieren ein gutes Leben zu ermöglichen. Das kann übrigens jeder nachmachen, dafür muss man nicht mal berühmt sein.

Und hier sind noch 10 Wege, wie ihr Tieren helfen könnt.