So könnt ihr euch für veganes Leder bei H&M einsetzen

Die schwedische Modekette verkauft immer noch Lederprodukte, hinter denen Tierquälerei steckt. Helft uns jetzt, H&M zum Umdenken zu bewegen.

Die unschöne Wahrheit: Leder ist immer die Haut von einem getöteten Tier. In den meisten Fällen stammt es von Kühen, die dafür unter extrem beengten Bedingungen gefangen gehalten wurden, krank waren und weder Nahrung noch Wasser hatten. Die Tiere werden gebrandmarkt, ihnen werden Schwanz und Hörner gekürzt und sie werden kastriert – normalerweise ohne jegliche Schmerzmittel. Die Industrie transportiert die Tiere hunderte Kilometer weit zu Mastbetrieben und Schlachthäusern, wo viele von ihnen noch bei lebendigem Leib gehäutet werden. Würde man den Schuhen, Taschen und Gürteln, die H&M daraus macht, das alles ansehen, dann würde sie wohl kaum jemand kaufen.

Die schwedische Modekette ist eigentlich schon ziemlich gut darin, lederfreie Produkte herzustellen. Vor allem die günstigsten Schuhe und Accessoires sind oft aus Kunstleder hergestellt. Bei den etwas teureren Produkten setzt das Unternehmen aber trotzdem regelmäßig Tierhäute ein – was nicht nur Tierquälerei, umweltschädlich und oft auch für Menschen gesundheitsschädlich ist, sondern völlig unnötig. Schließlich gibt es jede Menge vegane Lederalternativen, die sich nicht nach Plastik anfühlen und auch nicht so aussehen.

Helft uns deshalb, H&M davon zu überzeugen, komplett lederfrei zu werden. Kauft keine Lederprodukte bei H&M. Erklärt auch euren Freunden, warum es keine gute Idee ist, Lederprodukte zu kaufen. Unterschreibt unsere Petition. Und bittet H&M auch auf Facebook, Instagram und Twitter, auf veganes Leder umzusteigen. Zusammen kriegen wir das hin.

Ihr wollt jetzt schon lederfrei shoppen? Hier sind unsere liebsten lederfreien Ledersneaker.

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

Gillian Anderson fordert Kanadas Premierminister auf, das Robbenschlachten zu stoppen

In einem offenen Brief wendet sich die Schauspielerin an Justin Trudeau: „Beenden Sie das Robbenschlachten ein für alle Mal.“

© Starmaxinc.com

Als Schauspielerin kennt man Gillian Anderson vor allem aus toughen Rollen wie der als FBI-Agentin Dana Scully in „Akte X“. Privat setzt sie sich ähnlich kompromisslos für die ein, die das nicht selbst können. Zusammen mit PETA USA hat Gillian jetzt einen offenen Brief an den kanadischen Premierminister Justin Trudeau geschrieben, in dem sie ihn auffordert, das Robbenschlachten in seinem Land zu stoppen.

„Diesen Monat hat die Schweiz als 35. Land den Verkauf von Seehund-Produkten aufgrund der Grausamkeit verboten, mit der Robben erschlagen und erschossen werden“, erklärt Gillian in ihrem Brief, den es bei PETA USA in vollem Wortlaut zu lesen gibt, und bittet Trudeau, sich daran ein Beispiel zu nehmen. Schließlich mache der Klimawandel den Robben schon genug zu schaffen, denen inzwischen oft das Eis fehlt, das sie als Lebensraum brauchen. „Meine Freunde bei PETA und ich bitten Sie, den Einfluss des Klimawandels auf Mensch und Meereslebewesen zu bedenken und das kommerzielle Robbenschlachten ein für alle Mal zu beenden.“

Ihr wollt euch Gillian Andersons Brief anschließen? Unterschreibt jetzt die Petition gegen das Robbenschlachten in Kanada.