So quält ein Projekt an der Yale University schon seit Jahren Vögel

Eine Forscherin in Yale fängt Vögel ein, um sie zu quälen und töten. Helft uns, etwas dagegen zu tun!

Schon seit 2008 führt Christine Lattin ihre Experimente durch. Dafür fängt sie Vögel mithilfe von Fallen ein und quält sie, um Stress und Angst hervorzurufen. Sie steckt die Vögel in Stoffsäcke, rollt sie herum, verabreicht ihnen Erdöl und verletzt sie absichtlich ohne Betäubung. Nach Wochen oder Monaten solcher brutaler Experimente tötet sie die Vögel.

Diese Tierversuche, die wie so oft sinnlos sind, weil sich ihre Ergebnisse nicht auf Menschen oder auch nur andere Vögel übertragen lassen, finden inzwischen an der renommierten Yale University statt. PETA USA hat eine Beschwerde bei der Bundesstaatsanwaltschaft in Massachusetts eingereicht, wo Lattin ihre Versuche zum ersten Mal durchgeführt hat. Um die Experimente aber so schnell wie möglich zu stoppen, brauchen wir eure Hilfe:

Unterschreibt jetzt den Aufruf an die Yale University, die Versuche zu verbieten.

Tierversuche

Weil man nicht alles ausprobieren muss.
Go Vegan!

5 Fälle, in denen Tierversuche völlig falsche Ergebnisse liefern

Tierversuche sind nicht nur brutal, sondern auch unwissenschaftlich. Diese 5 Beispiele zeigen, wie es Menschen schaden kann, wenn man an Tieren testet.

© PETA USA

Aspirin

Wären Tierversuche vor rund 100 Jahren schon Standard gewesen, dann wäre Aspirin wohl gar nicht auf den Markt gekommen. Im Tierversuch reizt das Medikament Augen, Atmungsorgane und Haut, kann krebsfördernd und erbgutschädigend wirken und embryonale Fehlbildungen bei Katzen, Hunden, Affen, Mäusen, Kaninchen und Ratten hervorrufen. Bei Menschen zeigen Studien das alles nicht und Aspirin wird oft als sinnvolles Schmerzmittel und zum Blutverdünnen eingesetzt.

Paracetamol

Das Schmerzmittel wirkt bei Nagern krebserregend und ist giftig für Katzen. Bei Menschen zeigen Studien diese Wirkung nicht. (Was wie bei allen Medikamenten natürlich nicht heißt, dass man es problemlos in Massen einwerfen kann - das mit der Packungsbeilage, den Ärzten und den Apothekern gilt natürlich auch hier.)

Penicillin

Auch Penicillin wäre wohl nicht auf den Markt gekommen, wenn es zum Beispiel an Meerschweinchen getestet worden wäre. Denn für die ist Penicillin tödlich. Bei Menschen wird es als Antibiotikum eingesetzt.

Morphium

Manchmal reagieren Tiere auch genau andersherum auf Medikamente als Menschen. Morphium zum Beispiel wirkt auf Katzen, Ziegen und Pferde stimulierend, während es beim Menschen als starkes Schmerz- und Schlafmittel eingesetzt wird. Im Tierversuch hätte man so etwas nie herausgefunden.

Contergan

Es gibt auch Fälle, in denen Medikamente im Tierversuch harmlos wirken, für Menschen aber gefährlich sind. Ende der 50er Jahre kam das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan auf den Markt, das zu schweren Missbildungen bei Neugeborenen führen kann, wenn Schwangere es einnehmen. Im Tierversuch lässt sich diese Wirkung nicht oder nur bei vergleichsweise viel höheren Dosen nachweisen. Hätte man sich damals nicht einfach auf Tierversuche verlassen, dann hätte die Contergan-Katastrophe verhindert werden können.

Alle Infos zu Tierversuchen und ihren Alternativen findet ihr in unserem Schwerpunkt Tierversuche. Ihr habt vor, Medizin zu studieren? So kommt ihr ohne Tierversuche durchs Studium.