So setzt sich Bayern-Torwart Sven Ulreich für Tiere aus dem Tierheim ein

Liebe kann man nicht kaufen. Das weiß auch Sven Ulreich vom FC Bayern München und hat seine Hündin Nala deshalb aus dem Tierheim geholt.

„Wenn ihr euch ein Tier holen wollt, adoptiert es und kauft es nicht“, sagt Sven Ulreich im Video, das beim Fotoshoot für PETA entstanden ist. Der zweite Torwart des FC Bayern München setzt sich dafür ein, Tiere zu adoptieren statt beim Züchter oder in der Zoohandlung zu kaufen.

Sven weiß, wovon er spricht. Er und seine Familie haben ihre Hündin Nala vor drei Jahren aus dem Tierheim geholt und sich dabei bewusst für ein Tier entschieden, das ein bisschen Extra-Liebe braucht. Nala, die in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, musste sich erst an ihre neue Familie gewöhnen – inzwischen gehört sie voll dazu.

Das heißt übrigens nicht, dass jedes Tier aus dem Tierheim Probleme mitbringt. Wer bereit ist, einen Hund oder eine Katze bei sich aufzunehmen, findet im Tierheim genau das kleine, große, schnelle, langsame, schüchterne, mutige, laute oder leise Tier, das zu ihm passt. „300.000 Tiere landen jährlich im Tierheim in Deutschland“, erklärt Sven, „da muss man sich schon die Frage stellen, ob man da nicht einem Hund die Möglichkeit gibt, ein schönes Leben zu führen, bevor man sich einen Hund vom Züchter holt.“ Seine – und Nalas – Antwort ist klar.

Sven Ulreich ist nicht der einzige Fußballer, der sich für Tiere einsetzt. Marcel Schmelzer und Marco Sailer sind da ausnahmsweise mal voll auf seiner Seite.

Haustiere

Weil Liebe nicht käuflich ist.
Go Vegan!

PETA ZWEI - Streetteam Demos gegen Cesar Millan

Der Hype um den selbsternannten "Hundeflüsterer" Cesar Millan kann für Hunde und Menschen gefährlich werden. Unsere Streetteams klären auf.

Cesar Millan hat eine TV-Show auf Sixx und tourt immer wieder durch Deutschland. Viele seiner Fans wissen jedoch nicht, dass Millans Trainingsmethoden oft brutal und gewalttätig sind. Die Hunde können dadurch zu tickenden Zeitbomben werden. Unsere freiwilligen PETA ZWEI-Streetteams haben die diesjährige Cesar Millan Tour „Once Upon A Dog“ zum Anlass genommen, Millans Anhänger aufzuklären und ihnen zu sagen, was sie von Millans Methoden halten. Nämlich gar nichts. 


 

Das Streetteams München hat am 26. Februar 2017 den Anfang gemacht.

fightingforanimals.photography

 

Darauf folgte eine Demo am 28. Februar 2017 in Stuttgart.

 


Am 1. März 2017 war es in Hamburg soweit und die letzte Station war am 4. März 2017 in Berlin.

Wir danken unseren fleißigen PETA ZWEI-Streetteams dafür, dass sie sich den teils verärgerten und pöbelnden Show-Besuchern in den Weg gestellt haben. Viele Menschen werden sich die Show danach nicht kritiklos angeschaut haben.

Ihr möchtet selbst aktiv werden? Dann bitte hier entlang. Im ganzen Land setzen sich die PETA ZWEI-Streetteams für Tierrechte ein – bestimmt auch in eurer Nähe.