So werden Hunde in China für Leder geschlachtet

Das meiste Leder auf dem Weltmarkt kommt aus China, wo es kein Tierschutzgesetz gibt. Eine Recherche von PETA Asia zeigt, was das für Hunde bedeutet.

Wer Leder trägt, kann nie mit Sicherheit sagen, welches Tier einmal unter der Haut steckte. Gerade in China, woher der größte Teil des Leders auf dem Weltmarkt stammt, werden Hunde zu Tode geprügelt, um aus ihrer Haut Schuhe, Taschen und Gürtel zu machen. Einem Ermittler von PETA Asia ist es gelungen, in der chinesischen Provinz Jiangsu Videoaufnahmen von Arbeitern zu machen, die Hunde schlachten. Jeden Tag werden in der Einrichtung 100 bis 200 Hunde erschlagen und gehäutet.

Die Häute werden absichtlich falsch gekennzeichnet und verkauft. Wer Produkte aus Leder kauft, kann sich also nie sicher sein, welches Tier dafür getötet wurde und wie es vorher gequält wurde. Verhindern kann das nur, wer kein Leder kauft oder trägt. Hier könnt ihr sehen, dass Leder nicht aus Tieren sein muss.

Go Vegan!

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.

Vegane Sneaker mit Maurice Gajda

Das beste am Sneakertrend, der einfach nicht verschwinden will: Es gibt ganz schön viele vegane Modelle. Moderator Maurice Gajda hat die besten Tipps für euch.

Wer auf gute Sneaker steht, muss dafür kein Tierleid in Kauf nehmen. Auch wenn die wenigsten großen Hersteller ausdrücklich vegane Modelle produzieren, gibt es doch immer mehr, die ohne Leder auskommen.

Maurice Gajda ist nicht nur Moderator bei Joiz und Fritz, Hundefan und Veganer, sondern auch ein kleines bisschen sneakersüchtig. Im Video erklärt er, worauf man achten muss, um online oder im Sneakerstore wirklich nur Schuhe ohne Tierleid zu erwischen.

Bezugsquellen findet ihr in unserem veganen Einkaufsguide. Beim Shoppen in nicht ausdrücklich veganen Stores gilt wie immer, dass auch in lederfreien Modellen beispielsweise im Kleber Tierprodukte versteckt sein können. Jeder sollte selbst entscheiden, wie er damit umgeht.