So werden Schweine auf einem Hof in Günthersdorf gequält

Videoaufnahmen zeigen schwer verletzte, sterbende und tote Ferkel. Eine Strafanzeige hat nichts gebracht, jetzt brauchen wir eure Hilfe.

Das Tierschutzgesetz in Deutschland lässt schon viel zu viel durchgehen, aber das eigentlich nicht: Muttersauen, die in zu engen Kastenständen eingesperrt sind, sich kaum bewegen können und offene Wunden von den Metallstäben haben. Schweine mit riesigen Umfangsvermehrungen an den Bäuchen, vermutlich Eingeweidebrüchen, die so groß sind, das sie nicht mehr ärztlich behandelt werden können. Ferkel, die zuckend zwischen Gitterstäben stecken und mit dem Tod kämpfen. Tote Schweine, die einfach liegengelassen werden. Zentimetertiefe Schichten von Exkrementen auf den Böden.

PETA hat die ersten Aufnahmen aus dem Schweinemast- und Zuchtbetrieb in Günthersdorf schon Anfang Februar 2017 zugespielt bekommen und Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Frankfurt (Oder) erstellt. Aber weder die Staatsanwaltschaft noch das ebenfalls eingeschaltete Veterinäramt haben etwas unternommen, wie neue Aufnahmen von Ende Juni 2017 zeigen. Die Zustände sind katastrophal geblieben. Immer noch sieht man verletzte, sterbende und tote Schweine.

Die Tiere müssen in ihren eigenen zentimeterhohen Fäkalien ihr Dasein fristen.
In einer Seitenwand eingeklemmtes mit dem Tod ringendes Ferkel.
Achtlos abgelegte tote Tiere außerhalb von Kadavertonnen.

Deshalb wenden wir uns jetzt direkt an den brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke – und dabei brauchen wir eure Hilfe. Unterstützt unsere Aktion und helft uns, die Tierquälerei zu beenden.

Ernährung

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Helft uns jetzt, etwas gegen die Delfinjagd in Taiji zu unternehmen

Im Herbst und Winter dürfen im japanischen Taiji wieder Delfine gejagt werden. Das könnt ihr dagegen tun.

Zwischen September dieses und März nächsten Jahres werden in der japanischen Bucht von Taiji wieder ungefähr 2.000 Delfine gefangen und getötet werden. Diese Zahl ist in den letzten Jahren dank Protesten gesunken, ist aber immer noch viel zu hoch, solange sie nicht bei Null liegt.

Ein Teil der gejagten Delfine wird an Delfintrainer verkauft, um sie an Meereszoos in Japan und weltweit zu verkaufen. Die Delfine leiden schon an Bord der Fischerboote Todesangst, bevor sie einem brutalen „Training“ unterworfen werden und den Rest ihres Lebens in Gefangenschaft verbringen. Die anderen Delfine werden brutal abgeschlachtet, um an ihr Fleisch zu kommen. Oft rammen die Fischer den Tieren dazu noch vor Ort Metallrohre in den Kopf und verschließen die Wunde anschließend mit einem Holzpfropfen, um zu verhindern, dass Blut im Wasser landet. So verbluten die Delfine langsam und qualvoll. Und das ist immer noch erlaubt.

Helft uns jetzt, das Abschlachten der Delfine in Taiji zu verhindern. Schreibt eine freundliche Protest-E-Mail an Takeshi Yagi, den japanischen Botschafter in Deutschland, und fordert ihn auf, sich gegen die Delfinjagd einzusetzen.