Street Artist „Space Invader“ kooperiert mit PETA gegen Speziesismus

So setzt sich Streetart-Künstler „Space Invader“ zusammen mit PETA France für Tiere ein. Jetzt lesen!

05. Jan 2021

Streetart-Künstler „Space Invader“ setzt sich in einer Kooperation mit PETA France unter dem Motto „Space Invaders against Speciesism“ für Tierrechte und damit gegen die Ungleichbehandlung von Tieren ein. Innerhalb von nur drei Stunden waren die Aktionsshirts und das Stickerset ausverkauft – ein Erfolg für die Tiere! Kein Wunder bei den coolen Designs!

Aliens und ein Raumschiff aus Pixeln – in den 1980ern prägte das Videospiel „Space Invaders“ zusammen mit „Pac-Man“ die frühe Entwicklungslandschaft von Videospielen. Heute ist das Pixeldesign von damals nicht nur retro, sondern Kult! Das hat auch der französische Streetart-Künstler „Invader“ erkannt: Wie Banksy weiß „Invader“ mit Sprühdosen und Design, das den Zeitgeist trifft, umzugehen – überall auf der Welt hat er seine Kunstwerke im Pixelformat verewigt. Sie zeigen Charaktere aus dem Spiel „Space Invaders“. Diese finden sich auch in seinen spacigen Designs für PETA France wieder.

Kultige Pixelkunst mit starker Message gegen Speziesismus!

Die Kooperation mit dem freien Künstler, der sich abgekürzt auch „Invader“ nennt, umfasst zwei Pixel Art T-Shirts und ein kultiges Stickerset. Damit kritisiert er das ausbeuterische Geschäft auf dem Rücken der Tiere. „Invader“ setzt damit ein klares Zeichen gegen Speziesismus!

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Die Botschaften auf den T-Shirts haben einen versteckten Weltraumbezug und machen auf das Artensterben, aber auch die Ausbeutung und das Leid der Tiere im „Ernährungssystem“ aufmerksam: „We come in peace, we don‘t eat flesh!” und „Freedom for all!“. 100 Prozent der Erlöse aus dieser Aktion spendet „Invader“ dabei an PETA France, um den Tieren nachhaltig eine Stimme zu verleihen.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Der Bergmannfuchs: Berliner Instagram-Star wird PETA-Botschafter

Der berühmteste Fuchs Berlins ist nun Influencer für die PETA-Kampagne gegen die Fuchsjagd. Jetzt lesen!

05. Jan 2021

Füchse gehören mittlerweile zum Berliner Stadtbild dazu – doch ein Fuchs sorgt seit Monaten besonders für Aufmerksamkeit: Der Bergmannfuchs. [1] Mit Tausenden Followern auf Instagram und verschiedenen regionalen Presseberichten ist der Bergmannfuchs der wohl bekannteste Vierbeiner seiner Art in der Hauptstadt. Jetzt wird der Rotfuchs zusätzlich Botschafter einer Kampagne gegen die Jagd auf Füchse.

derbergmannfuchs

Immer mehr Füchse zieht es in die deutschen Metropolen; in Berlin leben etwa 1.700 von ihnen. [2] Einer davon ist der Bergmannfuchs, der in den sozialen Medien zu unerwarteter Berühmtheit gelangte. Als Instagram-Star der etwas anderen Art wird der Bergmannfuchs zum Influencer für die Fuchsjagd-stoppen-Kampagne von PETA Deutschland. Wir fordern, dass zunächst Berlin als erstes Bundesland die Fuchsjagd verbietet und davon ausgehend die Jagd auf Füchse bundesweit verboten wird. Berlins tierischer Influencer zeigt nämlich: Eine friedliche Koexistenz von Füchsen und Menschen in der Stadt ist möglich.

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Der Bergmannfuchs als Botschafter für PETA zeigt: Jagd ist nicht notwendig

Seit einiger Zeit nennt der Fuchs die Bergmannstraße in Kreuzberg sein Zuhause: Am Tag und in der Nacht erkundet er die Gegend, beobachtet das Geschehen, schaut neugierig in Hauseingänge und entspannt sich gelegentlich faul in der Mittagssonne. [3] Seit Mai 2020 fotografiert ihn ein Anwohner regelmäßig für Instagram. Als das Tier im Sommer jede Nacht unter seinem Balkon saß, hat der Fotograf sich entschlossen, die Fotos zu veröffentlichen. [4] Fotogen posiert der Fuchs auf der Straße, auf Bürgersteigen und Hauseingängen. Der Bergmannfuchs zeigt – entgegen den Behauptungen vieler Jäger –, dass die Tiere auch ohne die Jagd friedlich neben uns Menschen leben können, ohne dass die Fuchspopulation außer Kontrolle gerät.

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So groß die Verlockung auch ist, die Füchse in der Stadt mit Snacks anzulocken und zu streicheln: Füchse sind keine Kuscheltiere, sondern Wildtiere, die sich ihre Nahrung selbst beschaffen können. Wer also in der Bergmannstraße unterwegs ist, kann zwar mit etwas Glück den Berliner Influencer erspähen, bewundern und Fotos von ihm machen – ihn zu streicheln oder zu füttern, ist keine gute Idee.

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In Deutschland werden jede Jagdsaison über 420.000 Füchse von Jägern getötet. Wenn ihr euch gegen die Jagd einsetzen wollt, könnt ihr euch kostenlos das PETA ZWEI-Demopaket gegen Jäger holen.

[1] Instagram @derbergmannfuchs, https://www.instagram.com/derbergmannfuchs/, (eingesehen am 02.12.2020)
[2] Jahberg, Heike (2020): Wie gefährlich sind die Füchse in Berlin?, https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-tiere-kommen-den-menschen-ganz-nahe-wie-gefaehrlich-sind-die-fuechse-in-berlin/26309562.html, (eingesehen am 02.12.2020)
[3] Bischoff, Katrin (2020): Bergmann-Fuchs ist Berlins neuer Instagram-Star, https://www.berliner-kurier.de/kiez/kreuzberg-bergmann-fuchs-ist-berlins-neuer-instagram-star-li.95665, (eingesehen am 02.12.2020)
[4] B.Z. (2020): Der „Bergmannfuchs“ ist der berühmteste Fuchs Berlins,  https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/der-berfgmannfuchs-ist-der-beruehmteste-fuchs-berlins, (eingesehen am 02.12.2020)