Starbucks, wir wollen vegane Milch ohne Aufpreis!

Bei Starbucks gibt es ein riesiges veganes Sortiment – nur leider kostet Pflanzenmilch extra. Unterschreibt jetzt unsere Petition dagegen.

14. Mai 2019

Tall Vanilla Soja Latte? Grande Iced Kokosmilch Mocha ohne Sahne? Venti Mandelmilch Strawberries And Cream Frappuccino? Alles kein Problem bei Starbucks, nur leider immer ein bisschen teurer als die Kuhmilch-Version. Deshalb fordern wir jetzt: Kein Aufpreis mehr für vegane Milch!

Dass die tierfreundliche, menschenfreundliche und umweltfreundliche Version mehr kostet als die, für die Babykühe beim Schlachter landen, ergibt schließlich überhaupt keinen Sinn. Und Starbucks zeigt sich abgesehen von der Vegansteuer ansonsten immer veganfreundlicher – nicht nur bei der immer größeren Auswahl an veganen Milchsorten, sondern auch mit veganen Bowls und Sandwiches. Wir fänden es umso schöner, wenn der fiese Pflanzenmilch-Aufpreis nicht länger zwischen uns stünde.

Helft uns jetzt, den Aufpreis für vegane Milch bei Starbucks loszuwerden, indem ihr unsere Petition unterschreibt.

Petition gegen den Pflanzenmilch-Aufpreis bei Starbucks - jetzt mitmachen!

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Es wird Zeit, den Aufschlag für vegane Milch-Alternativen abzuschaffen. Fordert Starbucks jetzt dazu auf.

Sehr geehrter Herr Bordel,

ich besuche Starbucks sehr gerne, um Kaffeegetränke mit Soja-, Kokos-, Mandel- oder Hafermilch zu bestellen. Leider muss ich dafür aber immer noch einen Aufpreis zahlen. Kunden sollten nicht mehr dafür zahlen müssen, sich für eine tierfreundliche, gesunde und nachhaltige Alternative zu Kuhmilch zu entscheiden.

Andere Cafés bieten bereits vegane Milch ohne Mehrpreis an, während Starbucks damit wahrscheinlich noch einige Menschen davon abhält, pflanzliche Milchalternativen auszuprobieren. Das sollte aber jedem möglich sein.

Eine riesige Kette wie Starbucks kann es sich leisten, vegan Milch ohne Preisaufschlag anzubieten. Ich bitte Sie, diesen Schritt zu machen, um nicht nur Kunden zu halten, die vegane Milch bestellen möchten, sondern auch neue dafür zu begeistern.

Mit freundlichen Grüßen,

Sei dir sicher: Deine Daten werden gemäß den Vorschriften des Datenschutzes verarbeitet und genutzt. Du kannst deine Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichst du unter [email protected] oder unter der oben stehenden Adresse.

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Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Würdet ihr Baumwolle essen?

Bisher sind Baumwollsamen giftig für Menschen. Forscher arbeiten an einer Sorte, aus der sich Milch, Aufstriche und Eiweißpulver machen lassen.

14. Mai 2019

Es geht voran, langsam. Schon seit Jahrzehnten arbeiten Forscher daran, Baumwolle ohne den Giftstoff Gossypol zu entwickeln, der die Pflanze vor kleinen Tieren schützt, aber auch für Menschen ungenießbar macht. Seit einigen Jahren gibt es nun eine Baumwollsorte, die gentechnisch so verändert wurde, dass die Samen viel weniger Gossypol enthalten, anderen Pflanzenteilen aber noch genug bleibt, um sich zu schützen. Und vor einigen Monaten hat das Landwirtschaftsministerium der USA sein Okay gegeben, um solche Baumwollpflanzen kommerziell anzubauen.

Wozu das alles? Die beteiligten Forscher versprechen sich vom Anbau essbarer Baumwolle eine gute Proteinquelle für die wachsende Weltbevölkerung. Ähnlich wie aus Soja, Kichererbsen oder Erbsen sollen sich aus den Baumwollensamen etwa Milch, Eiweißpulver, eine Art gehackte Nüsse und Aufstriche machen lassen, die ähnlich wie Hummus schmecken. So könne man die zur Kleidungsherstellung angebaute Baumwolle zusätzlich auch zur Ernährung nutzen. Unmittelbar bevor steht das allerdings wohl nicht, denn dafür müsste die genveränderte Baumwolle erst einmal im großen Stil angebaut werden.

Gibt es jetzt schon: Milchalternativen aus anderen Pflanzen.