So protestierten PETA ZWEI Streetteams vor den Konzerten der Viking-Metal-Band Týr

Der Sänger der Band nimmt in seinem Heimatland an der brutalen Waljagd teil. Dagegen haben die PETA-ZWEI-Streetteams in den vergangenen Wochen protestiert.

Mit „blutverschmierten“ Händen und Protestschildern protestierten die Streetteaams gegen das blutige Hobby des Sängers Heri Joensen. Im Vorfeld hatten wir uns an die Geschäftsführer der jeweiligen Clubs gewandt und darum gebeten, der Band keinen Raum für ein Konzert zur Verfügung zu stellen, solange sich der Frontmann nicht von der grausamen Jagd distanziert. Heri Joensen wurde aufgefordert, sich nicht länger an diesem Blutbad zu beteiligen, sondern sich für ein Verbot des Walfangs auf den Färöer Inseln einzusetzen.

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Bei der Jagd auf den Färöern werden Wale und Delfine zusammengetrieben und vor den Augen ihrer Familien regelrecht abgeschlachtet. Obwohl das Internationale Walfangmoratorium den kommerziellen Walfang bereits seit 1986 verbietet, halten die Färöer Inseln bis heute an der umstrittenen Jagd fest. In den Sommermonaten werden dort hunderte Grindwale, Schnabelwale und Delfine getötet. Die Meeressäuger werden in Buchten getrieben, wo „Jäger“ ihnen Metallhaken in die Blaslöcher rammen und mit sogenannten Grindmessern das Rückgrat und die Halsschlagader durchschneiden. Viele Wale verbluten langsam und qualvoll. Einige von ihnen schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen, diese zu retten – panisch vor Angst, da sie ahnen, was auch mit ihnen passieren wird. Walmüttern schneiden die Jäger zum Teil noch bei Bewusstsein ihre ungeborenen Babys aus dem Bauch.

Unterschreibt jetzt unsere Petition für ein Ende des Walfangs auf den Färöer Inseln.

Protestiert gegen die blutigen Walabschlachtungen auf den Färöer-Inseln!

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Protestiert bei der dänischen Botschaft in Deutschland, der dänischen Regierung sowie beim Premierminister der Färöer-Inseln und fordert das sofortige Ende der blutigen Massenabschlachtungen auf den Färöer-Inseln! Dänemark soll seinen Einfluss durchsetzen und den Walfang auch auf den Färöer-Inseln verbieten.

Dear Mr. Poulsen-Hansen,
Dear Respected Officials,

I am writing to you to urge you to stop immediately the shocking whaling "tradition" on the Faroe Islands! The Faroe Islands are part of Denmark which stopped the whale hunt, so I can not understand why the Faroe Islands actually continue the whale slaughter. As you may know whales are friendly, highly social and very intelligent mammals who suffer when they are hunted and bled to death, when they watch their family die and can not help , swimming around in bloody bays, waiting to be slaughtered themselves. The Faroe Islands and Denmark must immediately put a ban on the cruel bloody whale slaughter which is a stone age tradition in a modern world with human and ethical values and I urge you to use your influence to stop the massacre. Thank you very much!

Yours sincerely,

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Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Warum die Pandas im Berliner Zoo kein Baby bekommen sollten

Der Berliner Zoo will die Pandas Meng Meng und Jiao Qing mit allen Mitteln zum Nachwuchs zwingen. Geht's noch?

Was will der Berliner Zoo eigentlich noch alles machen, um Panda-Nachwuchs zu bekommen? Weil nicht klar ist, ob die Paarungsversuche von Meng Meng und Jiao Qing zum gewünschten Ergebnis geführt haben, haben die Ärzte dort jetzt zusätzlich eine künstliche Befruchtung durchgeführt – zwangsweise, natürlich. Und das alles nur, um den Zoobesuchern ein niedliches Panda-Baby präsentieren und damit Geld machen zu können. Wie es den Eltern und dem möglichen Kind damit geht, spielt keine Rolle.

Denn sollten Meng Meng und Jia Qing tatsächlich Nachwuchs bekommen, wird eine Auswilderung nicht möglich sein. Das überlebensnotwendige natürliche Verhalten kann ein Panda-Baby im Zoo nicht lernen. Stattdessen führen die artwidrigen Haltungsbedingungen häufig zu schweren Verhaltensstörungen. Meng Meg zum Beispiel ist für ihren „Rückwärtsgang“ bekannt, der vom Zoo als „Marotte“ heruntergespielt wird. Zoos schaden den Pandas so, statt sie zu schützen. Die wichtige Arbeit zur Arterhaltung wird stattdessen von Programmen übernommen, die beispielsweise neue Schutzgebiete in der Freiheit ausweisen – nicht für den Profit, sondern für die Tiere.

Ihr wollt euch aktiv gegen Zoos einsetzen? Kommt ins Streetteam!