The Kooples nimmt endlich Angora aus dem Programm

Nach langen Protesten ist es soweit: Die französische Marke The Kooples will ab sofort keine Angoraprodukte mehr verwenden.

Foto: PETA Asia

Das wurde aber auch Zeit. Schon 2013 gingen verdeckte Aufnahmen von PETA Asia um die Welt, die zeigten, wie schreienden Kaninchen das Fell aus der Haut gerissen wurde. Die meisten Angorahaare, die in Europa verkauft werden, stammen aus solcher Tierquälerei in China, und immer noch verkaufen hunderte von Marken Produkte damit.

Jetzt ist es zumindest eine weniger. Nach langen Protestaktionen von PETA UK und PETA Deutschland hat sich die französische Marke The Kooples bereiterklärt, Angora aus dem Programm zu nehmen. Gute Nachrichten für alle, die das Lieblingslabel von Leuten wie Gigi Hadid, Chloe Grace Moretz und Zoella guten Gewissens tragen möchten.

Ihr wollt selbst bei unseren Aktionen dabei sein und dafür sorgen, dass noch mehr Marken Tierprodukte aus dem Sortiment nehmen? Dann kommt ins Streetteam!

Go Vegan!

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.

10 helle Frühlingssneaker ohne Leder

Endlich wieder rumlaufen, ohne sich danach Matsch von den Fersen fummeln zu müssen. Diese lederfreien Sneaker sind für den Frühling gemacht.

Foto: Ryan Tauss

Adidas Very Spezial PK

Ein leichter Handballschuh in Sonnengrau, der für Retrofans genauso geht wie für Modernisten. Das Obermaterial ist nicht nur lederfrei, sondern auch luftig genug, um darin frische Füße zu behalten.

Foto: Asphaltgold

Muroexe Triangular

Hellblau ist das neue Weiß. Der perfekte Schuh für Leute, die Sneaker auch gern zu unsportlichen Klamotten tragen.

Foto: Muroexe

Good Guys Samo

Weiß ist das ewige Weiß. Die Silhouette ist bekannt, die Umsetzung in extrasleekem veganen Leder haben die Good Guys sich so ausgedacht.

Foto: Good Guys

Ethletic Uni Cap Lo Cut

Wer Pastell zu lasch findet, ist bei Ethletic richtig. Die flachen und hohen Chucks-Nachfolger aus nachhaltiger Produktion gibt es in knalligen Primärfarben.

Foto: Avesu

Nike Air Max

Passt immer, vor allem im weißgrauen Design mit türkisen und gelben Akzenten. Das einzig wahre Modell für alle, die im Frühjahr erstmal die neuen Schuhe rausholen, bevor sie ihre lange Jogginghose gegen eine kurze tauschen.

Foto: Impericon

Nike SB Stefan Janoski Max Premium

Stefan Janoski hat ein Herz für gute Prints, warum also nicht auch mal Kirschblüten auf Sneaker packen. Die schwarzen Details rahmen das Design gut ein, und mit der flexiblen Sohle läuft es sich gleich noch viel angenehmer über grüne Frühlingswiesen.

Foto: Titus

Adidas Los Angeles K Light

Grau geht immer, aber mit Pink vorne dran noch mehr. Wer ein bisschen Farbe will, aber auch nicht zu viel, ist mit den Mesh-Sneakern im Dip-Dye-Look ziemlich gut bedient.

Foto: Impericon

Globe Avante

Und wer kein Rosa will, bleibt eben ganz bei Grau. Bei Globe ganz schlicht in leichtem Mesh mit hübsch verstecktem Marmor-Innenfutter.

Foto: Impericon

Vegetarian Shoes Canada

Eine Stufe fancier als graue Sneaker, aber immer noch extrem alltagsfähig. Vegetarian Shoes stellt seine Schuhe aus Mikrofaser statt Billo-Plastik her, was Fuß- und Weltklima ganz gut tut.

Foto: Avesu

Ethletic Hiro 18

Hi-Tops sind und bleiben die allerwichtigsten Übergangsschuhe für Menschen, die zu schüchtern zum Knöchelzeigen sind, aber umso lieber Skinny Jeans oder Miniröcke tragen. Die schneeweiße Version ruft geradezu danach, mit dem Longboard zur nächsten veganen Eisdiele zu rollen.

Foto: Ethletic

Ihr braucht mal Abwechslung zu all den Sneakern? Dann tragt doch Loafer!