„Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer gibt es dank Natalie Portman jetzt als Film

Die Doku „Eating Animals“ feierte beim Telluride Film Festival in Colorado Premiere. Wird Zeit, dass sie auch hier ins Kino kommt.

Es lässt sich nicht genau nachzählen, wie viele Menschen vegan wurden, nachdem sie „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer gelesen haben, aber es sind wohl ziemlich viele. Weil er Vater wird, beschäftigt sich der amerikanische Romanautor in seinem Sachbuch ausführlich mit der tierischen Landwirtschaft, die hinter Fleisch, Milch und Eiern steckt, und ist dabei immer wieder geschockt von den Zuständen dort.

Natalie Portman hat dank „Tiere essen“ aufgehört, Tierprodukte zu essen. Und weil die Schauspielerin die vegane Botschaft des Buchs weiter verbreiten will, gibt es „Eating Animals“ nun auch als Film. Portman hat die Doku selbst eingesprochen, die beim Telluride Film Festival in Colorado nun zum ersten Mal zu sehen war. Einen kurzen Clip gibt es schon online, der ganze Film kommt dann hoffentlich auch bald hierzulande ins Kino.

Für die Zwischenzeit empfehlen wir diese Netflix-Filme.

Ernährung

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Helft uns jetzt, etwas gegen die Delfinjagd in Taiji zu unternehmen

Im Herbst und Winter dürfen im japanischen Taiji wieder Delfine gejagt werden. Das könnt ihr dagegen tun.

Zwischen September dieses und März nächsten Jahres werden in der japanischen Bucht von Taiji wieder ungefähr 2.000 Delfine gefangen und getötet werden. Diese Zahl ist in den letzten Jahren dank Protesten gesunken, ist aber immer noch viel zu hoch, solange sie nicht bei Null liegt.

Ein Teil der gejagten Delfine wird an Delfintrainer verkauft, um sie an Meereszoos in Japan und weltweit zu verkaufen. Die Delfine leiden schon an Bord der Fischerboote Todesangst, bevor sie einem brutalen „Training“ unterworfen werden und den Rest ihres Lebens in Gefangenschaft verbringen. Die anderen Delfine werden brutal abgeschlachtet, um an ihr Fleisch zu kommen. Oft rammen die Fischer den Tieren dazu noch vor Ort Metallrohre in den Kopf und verschließen die Wunde anschließend mit einem Holzpfropfen, um zu verhindern, dass Blut im Wasser landet. So verbluten die Delfine langsam und qualvoll. Und das ist immer noch erlaubt.

Helft uns jetzt, das Abschlachten der Delfine in Taiji zu verhindern. Schreibt eine freundliche Protest-E-Mail an Takeshi Yagi, den japanischen Botschafter in Deutschland, und fordert ihn auf, sich gegen die Delfinjagd einzusetzen.