Video-Anleitung: Mundschutz mit Tierrechtsmessage nähen

Wir zeigen euch, wie ihr easy und schnell eine Maske mit einer Message für die Tiere nähen könnt.

Ihr möchtet mit eurem Mundschutz nicht nur das Ansteckungsrisiko für eure Mitmenschen senken, sondern auch auf die Ursache von Pandemien aufmerksam machen oder eine Tierrechtsmessage in die Welt tragen? Mit dieser einfachen Anleitung könnt ihr euch ganz einfach eine Maske aus einem alten Shirt selber nähen.

Gebraucht wird:

  • Altes T-Shirt mit hohem Stretch-Anteil
  • Schere
  • Stoffmalstift
  • Stecknadeln
  • Nadel und Garn oder Nähmaschine
  • Pappe

So geht’s:

  • Kopfumfang auf Nasenhöhe ausmessen.
  • T-Shirt auf einen Tisch legen und glatt streichen.
  • T-Shirt nun von einer Nahtseite aus so ausmessen, dass es im komplett gespannten Zustand deinen Kopfumfang ergibt, und diese Stelle markieren.
  • Stoff wenden und an der markierten Stelle etwa 35 cm lang mit Stecknadeln feststecken.
  • Mit 1 cm Nahtzugabe an den Stecknadeln entlangnähen, sodass ein Schlauch entsteht.
  • Schlauch übereinander ziehen, sodass vier Stofflagen übereinander liegen.
  • Ein Stück Pappe unter die Stelle legen, die ihr beschriften möchtet und Tierrechtsmessage draufschreiben.
  • Nach Anleitung des Farbstifts über die Schrift bügeln, um die Farbe zu fixieren.

Nach jedem Tragen könnt ihr die Maske einfach mit in die 60-Grad-Wäsche werfen

Ihr wollt die Tierrechtsmessage nicht nur mit einer Maske in die Welt tragen? Sonnenbrille, Tank-Top oder Festival-Bändchen mit Message für die Tiere findet ihr im petastore.

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

Sephora USA verkauft echte Nerzwimpern – Unterschreibt jetzt dagegen!

Auf Nerzfarmen werden Tiere gequält und getötet, damit Sephora ihre Haare als künstliche Wimpern verkaufen kann. Geht’s noch?

Pelz würden die meisten von uns nie kaufen – außer, er kommt in Form künstlicher Wimpern daher. Denn viele Menschen wissen gar nicht – oder wollen nicht wissen – dass Nerzwimpern wirklich aus den Haaren von Nerzen gemacht werden. Und mit dieser Unwissenheit lässt sich Geld verdienen. In den USA verkauft Sephora tatsächlich immer noch Wimpern aus echtem Pelz.

Dabei ist längst bekannt, wie schlecht die Tiere auf Pelzfarmen behandelt werden. Nerze sind eigentlich richtig schlau, lustig und verspielt. Um an ihre Haare zu kommen, werden sie auf Pelzfarmen in dreckige Drahtkäfige gesperrt, in denen sie sich kaum bewegen können und vor lauter Stress Verhaltensstörungen entwickeln. Viele beißen sich selbst in die Beine oder in den Schwanz und haben davon offene Wunden und Entzündungen, die nicht behandelt werden. Schließlich töten die Betreiber sie, indem sie ihnen das Genick brechen, sie vergiften, ersticken oder ihnen einen Elektroschock durch die Genitalien schicken.

Es gibt mehr als genug tierfreie künstliche Wimpern, und auch Sephora hat davon schon eine riesige Auswahl im Sortiment. Es ist also erst recht unnötig, weiter mit dem Leid und Töten von Tieren Geld zu verdienen. Helft also jetzt den Nerzen, indem ihr die Petition an Sephora USA unterschreibt und sie auffordert, die Pelzwimpern sofort aus den Läden zu nehmen.