Helft uns, Tiertransporte zu stoppen!

Tiertransporte bedeuten unfassbaren Stress und Horror. Sorgt jetzt gemeinsam mit uns dafür, dass diese Tierquälerei aufhört.

Das haben fast alle von uns schon mal gesehen: einen großen Transporter, auf dem Hühner, Kühe oder Schweine eng zusammengepfercht stehen und ängstlich durch die Gitter schauen. Tiertransporte sind Tierquälerei, das sieht man auf den ersten Blick. Und sie sind trotzdem immer noch an der Tagesordnung: Jedes Jahr werden Millionen von Tieren innerhalb von Deutschland und auch zwischen den EU-Mitgliedsstaaten transportiert.

Die meisten dieser Tiere sind auf dem Weg zum Schlachthof. Doch schon bevor sie dort ankommen, bedeutet der Transport für sie extremen Stress. Sie kennen oft nur den Stall, in den sie ihr bisheriges kurzes Leben lang eingesperrt waren – und jetzt werden sie tagelang durch die Gegend gefahren, sind eng zusammengequetscht und bekommen nicht genug zu essen und zu trinken. Dazu kommen oft extreme Kälte oder Hitze, wenn sich Transporter beispielsweise im Sommer auf über 50 Grad aufheizen und für Tiere immer wieder den Tod bedeuten. Legal ist das laut Tierschutztransportverordnung nicht, aber Veterinäre erlauben solche Fahrten trotzdem immer wieder.

Helft uns deshalb jetzt, diese Tierquälerei zu stoppen. Unterschreibt unsere Petition gegen Tiertransporte in Nicht-EU-Staaten, um einen Anfang zu machen. Und versucht es mal vegan, denn nur so werden Tiertransporte irgendwann komplett aufhören.

Qualvolle Tiertransporte in Nicht-EU-Staaten stoppen!

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Tiere leiden auf dramatische Weise bei Tiertransporten: Das hat zum wiederholten Mal auch der TV-Beitrag „Geheimsache Tiertransporte – Wenn Gesetze nicht schützen“ von November 2017 auf traurige Weise gezeigt. Appelliert gemeinsam mit PETA an den Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages und fordert ein sofortiges Ende der grausamen Lebendtiertransporte in Drittländer.

Sehr geehrte Damen und Herren,

im TV-Beitrag „Geheimsache Tiertransporte“ wurde mit schockierenden Bildern deutlich, dass Tiere vor allem beim Transport in Drittländer massiv leiden und europäische Gesetze zum Transport von sogenannten „Nutztieren“ nicht ansatzweise eingehalten werden.

Transporte bedeuten immer massiven Stress für die Tiere, die in ihrem Leben meist nicht viel mehr als einen Stall kennengelernt haben. Außerdem kann ein Transport zusätzliche Leiden durch teils extreme Hitze oder Kälte, tagelange Wartezeiten an den EU-Außengrenzen ohne ausreichend Wasser und Futter, gegenseitige Verletzungen der verängstigten und zusammengepferchten Artgenossen, Unfälle, nicht erkannte Krankheiten vor Transportbeginn, vorschriftswidrig nicht gemolkene Kühe und vielem mehr verursachen.

Die europäische Verordnung (EG) Nr. 1/2005 des Rates vom 22.12.2004 „über den Schutz von Tieren zum Transport und damit zusammenhängenden Vorgängen“ enthält zwar sehr detaillierte Vorschriften, um die Leiden der Tiere bei den Transporten zu verringern. Problematisch ist jedoch, dass die Möglichkeit der Einhaltung dieser Vorschriften bei der Prüfung eines Transportgenehmigungsantrags durch einen Amtsveterinär nicht kritisch genug hinterfragt wird, obwohl bereits im Jahr 2015 der Europäische Gerichtshof einen „wirklichkeitsnahen“ Prüfungsmaßstab mit einem großen Ermessensspielraum für die Behörden angemahnt hat. Zum anderen können aufgrund der Vielzahl der Transporte nur Bruchteile bei der Durchführung auch tatsächlich kontrolliert und Verstöße rasch abgestellt werden.
Da verwundert es nicht, dass in Drittländern von „Schutz“ absolut keine Rede mehr sein kann.

Deutschland muss Vorreiter sein und darf sich nicht auf langen und zähen EU-Verhandlungen ausruhen. Es muss so schnell wie möglich ein Zeichen gesetzt und wenigstens Tiertransporte in Drittländer verboten werden.

Freundliche Grüße

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Ernährung

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So werden Schweine auf einem Hof in Günthersdorf gequält

Videoaufnahmen zeigen schwer verletzte, sterbende und tote Ferkel. Eine Strafanzeige hat nichts gebracht, jetzt brauchen wir eure Hilfe.

Das Tierschutzgesetz in Deutschland lässt schon viel zu viel durchgehen, aber das eigentlich nicht: Muttersauen, die in zu engen Kastenständen eingesperrt sind, sich kaum bewegen können und offene Wunden von den Metallstäben haben. Schweine mit riesigen Umfangsvermehrungen an den Bäuchen, vermutlich Eingeweidebrüchen, die so groß sind, das sie nicht mehr ärztlich behandelt werden können. Ferkel, die zuckend zwischen Gitterstäben stecken und mit dem Tod kämpfen. Tote Schweine, die einfach liegengelassen werden. Zentimetertiefe Schichten von Exkrementen auf den Böden.

PETA hat die ersten Aufnahmen aus dem Schweinemast- und Zuchtbetrieb in Günthersdorf schon Anfang Februar 2017 zugespielt bekommen und Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Frankfurt (Oder) erstellt. Aber weder die Staatsanwaltschaft noch das ebenfalls eingeschaltete Veterinäramt haben etwas unternommen, wie neue Aufnahmen von Ende Juni 2017 zeigen. Die Zustände sind katastrophal geblieben. Immer noch sieht man verletzte, sterbende und tote Schweine.

Die Tiere müssen in ihren eigenen zentimeterhohen Fäkalien ihr Dasein fristen.
In einer Seitenwand eingeklemmtes mit dem Tod ringendes Ferkel.
Achtlos abgelegte tote Tiere außerhalb von Kadavertonnen.

Deshalb wenden wir uns jetzt direkt an den brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke – und dabei brauchen wir eure Hilfe. Unterstützt unsere Aktion und helft uns, die Tierquälerei zu beenden.