„Tiger King“: Hollywood-Verfilmung mit echten Tigern?

Nach dem Erfolg der Netflix-Doku kommt die Hollywood-Serie. Wie gehen Kate McKinnon und andere Stars dabei mit Tierquälerei um?

Wer die aktuell herumschwirrenden Memes über Joe Exotic, Carole Baskin und ihren mysteriös verschwundenen Ehemann nicht versteht, gehört wohl zu den wenigen Menschen, die bisher „Tiger King“ verpasst haben. Die siebenteilige Netflix-Doku erzählt die wahre Geschichte eines Tigerzoo-Betreibers nach, der im Gefängnis landet, weil er einen Auftragsmörder auf eine Tierrechtlerin angesetzt haben soll. Das Internet kriegt sich vor lauter skurrilen Charakteren gerade kaum noch ein, und natürlich steht auch schon die Hollywood-Version der Geschichte an.

Dabei wird Kate McKinnon die Tigerretterin Carole Baskin spielen, andere Rollen werden gerade besetzt. Und weil Tiger, die eingesperrt und zu merkwürdigen Kunststücken gezwungen werden, in der Geschichte eine zentrale Rolle spielen, ist jetzt natürlich die Frage: Will die Verfilmung dafür echte Tiger quälen? PETA USA wendet sich per Brief direkt an die Kate McKinnon und Universal und fordert sie auf, für die Hollywood-Serie auf bestehende Filmaufnahmen oder CGI zu setzen. Für eine Geschichte über Tierrechte sollten schließlich keine Tiere leiden. Bisher gibt es noch kein Statement von Seiten der Produktion.

Was sonst so geht im Streamingland? Das weiß unsere Netflix-Liste.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Warum wir TUI Klopapier geschenkt haben

PETA hat TUI mit Klopapier beschenkt, um auf das Leid der Orcas und Delfine aufmerksam zu machen.

Was hat Klopapier mit dem Leid der Meeressäuger zu tun, die bei SeaWorld oder im Loro Parque in Gefangenschaft leben?

Während in Deutschland gerade haufenweise Klopapier gehamstert wird, um die Ausgangsbeschränkung oder Quarantäne in Zeiten des Coronavirus zu überstehen, endet die Freiheitsbeschränkung für einige Lebewesen nie. Daher haben wir uns an den Vorstandvorsitzenden von TUI, Friedrich Joussen, mit der Bitte gewandt, Delfinarien wie SeaWorld endlich aus dem Programm zu streichen. In solchen Einrichtungen leiden Orcas und andere Meeressäuger unter ihrer Gefangenschaft in winzigen und kargen Betonbecken, in denen sie niemals artgerecht gehalten werden können. Gerade jetzt sollte TUI nachvollziehen können, wie grausam es ist, Orcas von ihren Familien zu trennen und ein Leben lang einzusperren.

Setzt euch für die Orcas ein und unterschreibt unsere Petition an TUI für ein Ende der Ticketverkäufe zu SeaWorld, Loro Parque & Co.!