UNMILK: Diese veganen Protein-Drinks gibt‘s jetzt bei ROSSMANN

In fast allen ROSSMANN-Filialen gibt‘s jetzt drei neue pflanzliche Protein-Drinks des Hamburger Start-ups UNMILK.

01. März 2021

Vielleicht habt ihr sie schon bei ROSSMANN entdeckt: die veganen Protein-Drinks von UNMILK. Die gibt es bereits seit November 2020 in fast allen Filialen der Drogeriekette in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen: Schoko, Spicy Vanilla und Caffè. Seit Februar 2021 gibt’s auch eine neutrale Milchalternative.

Mitten in der Corona-Pandemie gründete Jennifer Schäfer aus Hamburg das Start-up UNMILK, weil sie was gegen den Mangel an veganen Eiweiß-Drinks auf dem Markt tun wollte. Kurzerhand brachte sie einfach ihre eigene pflanzliche Alternative raus.

UNMILK GmbH

Die Drinks bestehen aus einem Mix aus Hafer und Erbsenprotein und sind perfekt für jeden sportlichen und gesundheits- und umweltbewussten Tierfreund. Und auch Allergiker dürfen sich freuen, denn UNMILK ist frei von Gluten, Nüssen und Soja. Also ran ans Protein!

Im Februar wurde das (Online-)Sortiment um eine geschmacklich neutrale Milchalternative ergänzt: Die UNMILK ohne Sortengeschmack ist das Protein-Upgrade der herkömmlichen Alternativen. Die große UNMILK eignet sich perfekt fürs Frühstück, zum Backen und Kochen. Die neutrale Sorte schmeckt außerdem im Kaffee oder pur! Die Basis bilden glutenfreier Hafer und Erbsenprotein. Das Produkt kommt ohne Zuckerzusatz und Süßungsmittel aus – dafür enthält eine Packung mit 60 (!) Gramm Protein extra viel Calcium, Vitamin D2 und B12. Ab Mitte März gibt es die große UNMILK deutschlandweit in den ROSSMANN-Filialen.

Und wenn ihr eh schon mal bei ROSSMANN seid, könnt ihr euch ruhig gleich im ganzen veganen Sortiment austoben.

Ernährung

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So ist ein FÖJ bei PETA ZWEI

Kleiner Einblick in unsere Arbeit gefällig? Wir stellen euch Ella vor, die bei uns ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert.

Mareike Mähler

01. März 2021

Seit wann bist du dabei?

Ich habe meinen Freiwilligendienst im September 2020 begonnen. Seitdem bin ich bei PETA im Action-Team.

Warum hast du dich entschieden, dich für das Freiwillige Ökologische Jahr bei PETA zu bewerben?

Tierrechte sind ein großes Herzensthema für mich. Für Tiere aktiv wurde ich ca. ein Jahr vor meinem Freiwilligendienst. In dieser Zeit ist mir klar geworden, dass es nicht ausreicht, vegan zu leben – wir müssen den Leuten auf die Füße treten, damit sich etwas ändert. Genau das macht PETA, und davon wollte ich ein Teil sein. In meinem FÖJ kann ich täglich für das einstehen, wofür ich bisher nur am Wochenende Zeit hatte.

Gibt es ein bestimmtes Tierrechtsthema, das dir besonders am Herzen liegt?

Mit dem Thema „Milch“ kann man viele Tierrechtsaspekte greifbar machen. Dadurch kann man z. B. veranschaulichen, dass Tiere auch emotional leidensfähig sind. Außerdem waren Videos über die Milchindustrie bei mir damals der ausschlaggebende Faktor, selbst vegan zu werden. Für mich war es eine Art Türöffner in die Welt der Tierrechte. Stück für Stück ist mir dann viel stärker bewusst geworden, dass das Tierleid nicht bei der Nahrungsmittelindustrie aufhört, sondern Teil jedes Industriezweiges ist, der Profit aus Tieren schlägt.

Was machst du mit den Streetteams am liebsten?

Ich freue mich immer sehr zu sehen, wie Aktionen umgesetzt werden, bei deren Vorbereitung ich in irgendeiner Form involviert war. Am besten ist es natürlich, selbst bei den Demos dabei zu sein, aber auch das Durchschauen der Fotos macht Spaß.

Hast du einen Tipp für Leute, die selbst für Tierrechte aktiv werden wollen?

Wenn du für Tierrechte aktiv werden möchtest, suche nach Gleichgesinnten in deiner Stadt. In vielen Städten gibt es schon PETA ZWEI-Streetteams, denen du dich einfach bei der nächsten Aktion anschließen kannst. Wenn es noch kein Streetteam in deiner Stadt gibt, findest du Gleichgesinnte auch schnell auf Facebook. Man kann aber auch in Gesprächen mit Familie und Freunden und über Social Media über das Thema aufklären.