Unterschreibt jetzt dagegen, dass Schweine mit CO2 betäubt werden

Noch werden jedes Jahr 60 Millionen Schweine für ihr Fleisch getötet. Bis das aufhört, soll wenigstens die Betäubung vorher funktionieren.

Foto: VGT.at

Eine halbe Minute kann ganz schnell vorbei sein oder endlos lang. 30 Sekunden lang um Luft ringen zu müssen, während drumherum alles schreit und springt und vor Angst durchdreht, ist unmenschlich. Aber genau das machen wir mit einem Großteil der rund 60 Millionen Schweine, die jedes Jahr in Deutschland zum Essen getötet werden.

Man muss nur hinsehen, um zu merken, dass die Betäubung mit CO2 für die Tiere extrem brutal ist. Aber auch wissenschaftliche Studien haben gezeigt, was passiert, wenn das Gas die Schleimhäute der Tiere reizt und ihnen den Atem abschnürt, bevor es sie betäubt. Trotzdem machen die Betriebe weiter, denn für sie ist Kohlendioxid eine der günstigsten Methoden, Schweine vor dem Schlachten ruhigzustellen.

Am besten wäre es, überhaupt keine Tiere mehr zu töten und zu essen. Aber bis wir das erreicht haben, sollen sie dabei so wenig leiden wie möglich.

Helft uns, indem ihr die PETA-Petition an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt unterschreibt und ihn damit auffordert, die CO2-Betäubung von Schweinen zu verbieten. www.peta.de/leidvolle-gasbetaeubung

Ihr wollt noch mehr für die Tiere tun? Kommt ins Streetteam!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
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Das kann jeder tun, damit beim Yulin-Festival keine Hunde mehr gegessen werden

Jedes Jahr landen beim chinesischen Yulin-Festival Tausende Hunde auf dem Tisch. Helft uns, das Schlachten zu stoppen.

Die Traditionalisten reden sich gern damit heraus, dass es keinen großen Unterschied macht, ob man nun Hunde isst oder Kühe. Wir sagen: Stimmt, geht beides nicht klar. Schon gar nicht, wenn man Tausende Tiere in enge Käfige sperrt, sie mit Stöcken erschlägt oder ihnen noch bei lebendigem Leib das Fell abzieht.

Um zu verhindern, dass beim Yulin-Festival in der gleichnamigen chinesischen Stadt weiter jedes Jahr Hunde getötet und gegessen werden, brauchen die Aktivisten vor Ort unsere Hilfe. Bitte wendet euch mit einer höflichen Mail an den chinesischen Botschafter Shi Mingde und bittet ihn, alles in seiner Macht stehende zu tun, damit China das Hundetöten verbietet und endlich Tierschutzgesetze verabschiedet: [email protected].

Und weil auch europäische Traditionen in Sachen Tierrechte oft Schrott sind: Versucht es vegan. Sagt es weiter. Kommt ins Streetteam und geht auf die Straße.