Vegan am Strand

Strandzeit ist die beste Zeit. Mit unseren Tipps verbringt ihr sie schön, satt und ohne Sonnenbrand.

Sonnenschutz

Muss sein, natürlich vegan und tierversuchsfrei. Besonders praktisch ist der feste Sunblocker von Lush mit LSF 30. Extra für tätowierte Haut gibt es Sonnencreme und After Sun von Tattoomed. Und weil gerade die dünne Haut an den Lippen sehr leicht verbrennt, lohnt es sich, den Balm von Hurraw dabeizuhaben.

Klamotten

Die meisten Sommerklamotten sind zum Glück eh frei von Pelzbesätzen und Wolle. Speziell für den Strand lohnen sich eine Sonnenbrille aus pastelligem Plastik statt Tierhorn wie die von &Other Stories, ein großer Strohhut ohne Lederdetails wie der von ASOS und lederfreie Sandalen (oder Espadrilles oder Flip-Flops…) wie die von Deichmann.

Snacks

Ganz wichtig: nicht verhungern. Das geht mit unseren liebsten veganen Picknickrezepten, die sich auf einem Strandtuch natürlich genauso gut machen wie auf der karierten Decke im Park. Gegen das Verdursten helfen ganz viel Wasser (oder Wasser mit was drin) aus der Quallen-Soulbottle. Und sollte ein Eiswagen in der Nähe sein, weiß unser Einkaufsguide, welche Sorten vegan sind.

Kosmetik

Man muss am Strand nicht im Abend-Makeup rumhängen, aber man kann. Was für Minimalisten wie für Glam-Leute geht: wasserfeste vegane Mascara von E.L.F., für zwischendurch der Deoroller on Go & Home und das Rosen-Körperspray von Treaclemoon als – am besten gekühlte – Erfrischung. Noch mehr sommertaugliche Produkte kennt unsere Kosmetikliste.

Spaß

Der Strand ist nicht der Ort für kompliziertes Entertainment. Die hochgestochenen US-Serien kann man auch zuhause gucken, stattdessen machen sich unser beklopptes Metzger-Spiel fürs Handy, gute Sommermusik von Miley, Ari oder Jamie Lee aus der mobilen Box oder die Noveaux als Strandbegleiter sehr gut.

Strand schön und gut, aber erst mal hinkommen? Hier sind unsere Tipps für einen veganen Flug.

Go Vegan!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

Mixmyshampoo – Veganes Shampoo aus dem Mixer

Endlich nicht mehr nur Schuhe und Müsli selbst designen, sondern auch das perfekte Shampoo. Mit Mixmyshampoo geht das vegan und tierversuchsfrei.

Irgendwas stört immer. Wenn man schon Glück hatte und ein tierfreies Shampoo gefunden hat, das gegen fettige Haare, trockene Kopfhaut, fehlendes Volumen oder was auch immer hilft, dann riecht es garantiert nicht so, wie man das am liebsten hätte. Und wenn es was mit tollem Duft gibt, macht das die Haare vielleicht spröde oder stumpf oder zieht die ganze Farbe raus. Eigentlich müsste man selber mischen.

Aus dieser Idee heraus haben Markus und Lisa während eines Aufenthalts im Kosmetikland Südkorea ihre kleine Firma Mixmyshampoo gegründet. Das Prinzip ist einfach: Im Online-Mixer kann man sich aus zig Zutaten die perfekte Mischung fürs eigene Haar zusammenstellen. Von Kamille für blonde Haare über Feigenblattextrakt für bessere Kämmbarkeit und Brokkolisamenöl als natürlichem Silikonersatz bis zu Grapefruit, Vanille oder Ingwer für den Duft gibt es jede Menge Optionen.

Wer lieber mixen lässt, kann auch ein kurzes Haarprofil ausfüllen und sich das passende Shampoo zusammenstellen lassen. Alles bei Mixmyshampoo ist vegan und tierversuchsfrei.