Vegan auf dem Dorf

Euer Herz ist an der richtigen Stelle, doch es mangelt euch an veganen Möglichkeiten in eurer Nähe? Keine Sorge, vegan sein geht auch auf dem Dorf.

Foto: Sebastian Unrau

Supermärkte und Bioläden

Vegane Alternativen zu Tierprodukten erobern zunehmend die Supermarktregale. Basics, wie Nudeln, Obst, Gemüse, Brot, viele Soßen, Aufstriche und massig mehr sind sowieso ganz zufällig vegan. Nehmt euch die Zeit und stöbert mal eine Runde. Ihr habt einen Bioladen im Ort? Jackpot! Da gibt es sicher veganen Kram.

Fastfood-Ketten

Wenn es mal schnell gehen soll, haben wir für euch eine Liste zusammengestellt, wo ihr euch vegan bei Fast-Food-Ketten sattfuttern könnt.

Onlineshops

Die bequemste Möglichkeit ist, ganz einfach von zuhause einzukaufen. In unserem Einkaufsguide findet ihr viele Onlineshops.

Einkaufsguide

Der Einkaufsguide hilft euch auch herauszufinden, was es in eurem Supermarkt um die Ecke alles geben könnte.

Nachfragen

Nervt die Geschäfte. Fragt in eurem Supermarkt, ob sie vegane Produkte ins Sortiment aufnehmen können.

Streetteams

Checkt mal, ob bei euch ein PETA ZWEI-Streetteam in der Nähe ist. Da könnt ihr mit Gleichgesinnten für Tiere auf die Straße gehen und neue Freundschaften schließen. Außerdem haben die ganz sicher auch Geheimtipps und Rezepte, wie vegan sein total easy

Go Vegan!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

Warum das Kükenschreddern jetzt gestoppt werden muss

Jedes Jahr tötet die Eierindustrie 50 Millionen männliche Küken. Unterschreibt jetzt unsere Petition an die Bundeskanzlerin, damit das aufhört.

Eigentlich ist das Tierschutzgesetz eindeutig: Es ist verboten, ein Wirbeltier „ohne vernünftigen Grund“ zu töten. Und auch wenn wir als Tierrechtler das natürlich anders sehen: Tiere zum Essen zu töten geht für das Gesetz klar, sie aus finanziellen Gründen zu töten nicht. Genau das macht die Eierindustrie aber.

In der Geflügelindustrie werden zwei verschiedene Linien gezüchtet. Es gibt Mastgeflügel, das besonders viel Fleisch ansetzt, und Legehennen, die besonders viele Eier legen. Im Gegensatz zu ihren weiblichen Geschwistern legen die männlichen Küken der Legelinie keine Eier und setzen auch nicht so schnell Fleisch an wie die männlichen Küken der Mastlinie. Für die Industrie sind sie also wertlos. Deshalb werden jedes Jahr 50 Millionen von ihnen direkt nach der Geburt vergast oder geschreddert.

Um das zu stoppen, haben wir eine Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgesetzt. Unterschreibt jetzt und helft uns, sie zu überzeugen.

Ihr wollt noch mehr tun? Am meisten hilft es den Tieren natürlich, wenn ihr mal ausprobiert, euch ohne Fleisch, Milch und Eier zu ernähren. Unser Vegan Kickstart hilft euch dabei.