Vegan bei Kaufland

Bei Kaufland findet man alles - Lebensmittel, Küchengeräte, Unterwäsche mit "Frozen"-Aufdruck und eine ganz schöne Menge an tierleidfreien Produkten.

Cerealien

Egal ob morgens, abends, mittags oder zwischendurch - Cerealien gehen immer!

 

Auf's Brot

Das Butterbrot hat ein für alle Male ausgesorgt.

 

Salziges

Der nächste Netflix-Marathon ist gerettet. Kaufland hat so einiges zum Knabbern.

 

Süßes

Auch die Naschkatzen gehen bei Kaufland nicht leer aus.

 

Für Koch-Action

Egal ob man beim romantischen Dinner mit einem 5 Gänge Menü punkten oder mal eben schnell was in die Pfanne hauen will, die Wahrscheinlichkeit, dass man alle Zutaten bei Kaufland findet, ist sehr groß.

 

Noch mehr Veganes aus allen Supermärkten kennt unser Einkaufsguide.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Eine Doktorarbeit zeigt, warum es gut ist, wenn Stars wie Beyoncé kurz mal vegan sind

Wollen wir, dass die ganze Welt für immer vegan wird? Unbedingt. Freuen wir uns bis dahin über jeden kleinen Schritt? Sicher.

© D.Van Tine / starmaxinc.com

Die Skepsis schwingt immer mit. Okay, dann hat Kylie Jenner eben zwei Snapchat-Fotos von veganem Essen gepostet und dazugeschrieben, dass sie das mit dem Vegansein jetzt mal ausprobieren will – aber was bringt das schon, wenn sie demnächst doch wieder Burger aus Kuh isst? Gut, dann machen Beyoncé und Jay-Z eben ein großes Ding daraus, dass sie sich 22 Tage lang vegan ernähren – aber dann tragen sie währenddessen trotzdem weiter Pelz und hauen sich direkt danach die nächsten Steaks rein. Was bringen solche Aktionen also überhaupt? Schadet es der Sache nicht eher, wenn Stars das vegane Leben testen, nur um dann direkt wieder festzustellen, dass sie doch keine Lust darauf haben?

Eine Doktorarbeit zeigt jetzt, warum es trotzdem gut ist, wenn berühmte Menschen nur mal kurz vegan sind. Denn wie Outa Lundahl mit ihrer Arbeit herausgefunden hat, sorgen Prominente dafür, dass Medien anders und sehr viel positiver über das vegane Leben berichten. Statt als extreme Fanatiker werden vegane Stars eher als gesundheitsbewusste Trendsetter beschrieben, an denen man sich absolut ein Beispiel nehmen sollte – und es sieht aus, als würden die Leute das dann auch tun.

Diese Entwicklung kann man, wie Outa selbst schreibt, natürlich auch kritisch sehen. Erstens lässt sich nicht herausfinden, wie viele Menschen direkt wegen solcher Artikel vegan werden und welche andere Faktoren noch mit einfließen – schließlich sind Prominente nicht alleine dafür verantwortlich, dass vegan als cool und einfach gilt. Und zweitens sorgen solche Berichte, die vegane Ernährung vor allem in die Gesundheits- und Lifestyle-Ecke stellen, auch dafür, dass dabei andere Aspekte wie Tierrechte untergehen. Deshalb fordert Outa auch ausdrücklich, dass sich auf gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene Dinge ändern müssen, um langfristig etwas zu erreichen, und erwähnt zum Beispiel Krankenhäuser, die es immer noch oft nicht schaffen, veganes Essen anzubieten. Trotzdem ist es gut, wenn Stars vegane Themen aus der Nische holen. Für die Tierrechtsideen sind ja dann Kampagnen wie PETA ZWEI da.

Ihr wollt es auch mal ausprobieren, für Beyoncé, eure Gesundheit und die Tiere? Unser Vegan Kickstart ist richtig trendig, versprochen.