Vegan Essen bestellen: 5 Tipps, wie es mit dem Lieferservice klappt

Manchmal muss es einfach und schnell gehen: Dann sind Lieferdienste die entspannteste Option. Alle Tipps dazu hier!

Hunger, aber der Kühlschrank ist leer? Keine Lust, einzukaufen oder sogar selbst was zu kochen? Oder einfach Bock auf was Bestimmtes wie Pizza, Burger, Sushi oder anderes asiatisches Essen? Die Lösung für all diese Probleme: vegan bei Lieferdiensten bestellen.

Die meisten Restaurantketten bieten immer mehr vegane Gerichte – und mittlerweile auch einen Lieferservice. Damit ist es auch für Veganer heute kein Problem mehr, sich spontan Essen nach Hause bringen zu lassen. Hier findet ihr Tipps, wie ihr schnell und problemlos an veganes Essen kommt und welche Restaurantketten in den meisten deutschen Städten vegane Gerichte ausliefern:

1. Wenn es um vegane Pizza geht, ist Dominos immer eine gute Anlaufstelle. Dort kann man zwischen drei verschiedenen Pizzen wählen: Kap Verde, Pizza Ventura und Vegan BBQ.

2. Auf Burger müssen Veganer zum Glück nicht mehr verzichten: Ob McDonaldsBurger King, Hans im Glück oder burgerme – sie alle haben mittlerweile pflanzliche Burger.

3. Ihr habt eher Lust auf was Gesundes? Auch dean & david bringt vegane Bowls, Salate, Sandwiches oder Wraps zu euch nach Hause.

4. Zusätzlich könnt ihr über lieferando.de immer checken, welche veganen Angebote es in eurer Nähe gibt – die Möglichkeiten bei kleinen Restaurants und großen Ketten reichen von Burgern über Sandwiches und Wraps, beispielsweise bei Subway, bis hin zu Sushiindisch oder koreanisch. Einfach Adresse eingeben und dann den Reiter „vegan“ auswählen.

5. Außerdem gibt es zahlreiche Apps, die euch vegane Restaurants in eurer Nähe anzeigen. Auch die bekanntesten Bewertungsplattformen im Internet für Restaurants, Hotels und Touristenattraktionen können Inspiration liefern: Dort einfach nach dem Stichwort vegan suchen. Möglicherweise bieten die angeführten Restaurants einen eigenen Lieferservice an oder sind über gängige Lieferdienste abgedeckt. Vielleicht kann euch auch die Veganstart-Community auf Facebook Geheimtipps zum Bestellen bei veganen Restaurants und Lieferdiensten in eurer Umgebung geben.

Der Hunger ist groß und die Lieferzeit zu lang?

Für alle, die es gar nicht abwarten können, ist One-Pot-Pasta möglicherweise die beste Lösung: Dazu einfach alle benötigten Zutaten in einen Topf geben, kochen und nach wenigen Minuten genießen – unkomplizierter und schneller geht’s fast nicht! Damit tut ihr nicht nur eurem Geldbeutel etwas Gutes, sondern auch der Umwelt, weil weniger Verpackungsmüll anfällt.

Vegan Kickstart
Der erste Schritt
Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen. Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang per Mail mit Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach steht euch bei Fragen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen. Und danach? Entscheidet ihr selbst.

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Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

7 Filme und Dokus, die jeder Tierfreund jetzt auf Netflix sehen sollte

Wenn schon auf Netflix rumhängen, dann wenigstens ab und zu mal mit ein bisschen Tierrechtsbewusstsein.

Foto: Lloyd Dirks

1. The Game Changers (2018)

Dass auch Spitzensportler kein tierisches Protein brauchen, ist spätestens seit dieser Doku klar. Arnold Schwarzenegger, Lewis Hamilton, Patrik Baboumian & Co. zeigen, wie man mit veganer Ernährung optimale Gesundheit und Höchstleistung erreichen kann. Viele Profisportler berichten im Film, dass sie durch die vegane Ernährung sogar noch leistungsfähiger wurden.

2. What the Health (2017)

Die Doku What the Health zeigt auf, was tierische Produkte eigentlich mit unserer Gesundheit anstellen können. Wer sich für den gesundheitlichen Aspekt der veganen Ernährung interessiert, erfährt hier alles über den Einfluss von Ernährung auf Krankheiten wie Krebs oder Diabetes.

3. Mein Lehrer, der Krake (2020)

Was fürs Herz: Die Doku Mein Lehrer, der Krake zeigt die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem Kameramann Craig Foster und einer Oktopus-Dame vor der südafrikanischen Küste. Beim Tauchen freunden sich die beiden an, und Foster besuchte seine neue tierische Freundin danach täglich. Süß!

4. Cowspiracy (2014)

Klingt nach Verschwörungstheorie, basiert aber auf Fakten. Die Doku beleuchtet, warum ausgerechnet die bekanntesten Umweltschutzorganisationen das größte Klimaproblem verschweigen: den Fleischkonsum. Selbst wer sich nicht für Tiere interessiert, bekommt hier genug Gründe für ein veganes Leben.

5. Okja (2017)

Noch überzeugender als harte Fakten sind emotionale Bilder. Beim Netflix-Spielfilm Okja geht es um die Freundschaft des niedlichen Riesenschweins Okja und dem Mädchen Mija, die das Schwein vor dem Schlachter retten will. Der Film wirft einen genauen Blick auf die globale Massentierhaltung und darauf, was Entschlossenheit dagegen ausrichten kann.

6. Blackfish (2013)

Kein Wunder, dass SeaWorld diesen Film hasst! Die Doku zeichnet nach, wie der Schwertwal Tilly im Meer gefangen und anschließend unter so brutalen Bedingungen gehalten wurde, dass er sich schließlich gegen seine Peiniger auflehnte.

7. Das System Milch (2017)

Dass Milch Tiere tötet, sollte inzwischen eigentlich jeder wissen. In dieser Doku werden jedoch nicht nur die Auswirkungen der Milchwirtschaft auf Kühe, sondern auch auf Menschen und Umwelt gezeigt.

 

Weil die passenden Snacks bei einem Filmabend nicht fehlen dürfen: Hier die besten veganen Popcorn-Rezepte für euch!