Vegan gegen Regelschmerzen

Schlimm genug, sich als Mensch mit Blut, Krämpfen und Schmerzen herumzuschlagen, da muss man die Tiere nicht auch noch mit reinziehen. Unsere Tipps helfen.

Foto: Ryan McGuire

Wärme

Egal ob als heißes Bad mit der liebsten veganen und tierversuchsfreien Lush-Sprudelkugel, als Wärmflasche oder in Form einer befreundeten Katze auf dem Bauch – Wärme tut gut und lindert Krämpfe.

Tee

Besonders gut tun Kamille, Ingwer und Pfefferminz. Wer gerne mit anderen Heißgetränken variiert, kann sich auch eine heiße Schokolade mit extra viel Zimt ans Bett stellen – der hilft gegen die Schmerzen.

Magnesium

Hilft wirklich gut gegen Krämpfe und sollte deshalb ordentlich im Essen stecken. Super Quellen sind zum Beispiel Nüsse, Sojaprodukte wie Tofu und alles aus Vollkorngetreide.

Eisen

Klar: wer blutet, hat einen erhöhten Eisenbedarf. Vegan lässt sich der zum Beispiel mit Hülsenfrüchten, Hafer und Samen decken. Wichtig ist nur, das Vitamin C dazu nicht zu vergessen, damit das Eisen im Körper gut aufgenommen werden kann. Ein Glas Orangensaft zum Hummusteller oder eine Oatmeal-Bowl mit Obst bekommen das hin.

Schokolade

Muss sein für die Seele. Gut, dass es inzwischen so viele grandiose vegane Sorten gibt, für die keine Kälber zerfleischt werden.

Schmerzmittel

Wenn sonst nichts mehr hilft, dann eben so. Neben pflanzlichen Mitteln gehen auch Klassiker wie Ibuprofen klar – solange man auf ein paar Punkte achtet. Zwar wurden für jeden Wirkstoff irgendwann mal Tierversuche gemacht, wer Generika (also die meist günstigeren Kopien der Originalmedikamente) kauft, unterstützt damit aber direkt keine Tierversuche. Wenn ansonsten keine Wirk- oder Füllstoffe aus Tieren enthalten sind, kann man solche Präparate also beruhigt nehmen.

Ihr braucht noch ein bisschen Ablenkung? Dann packt euch mit unseren Netflix-Tipps aufs Sofa.

Go Vegan!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

8 Kosmetik-Marken, hinter denen immer noch Tierversuche stecken

Tierversuche sind nicht nur grausam, sondern auch völlig sinnlos – schließlich wirken Inhaltsstoffe von Kosmetika bei Menschen ganz anders als bei Tieren.

Foto: PETA USA

Diese (und noch viele weitere) Marken haben es immer noch nicht begriffen. Eine Auswahl:

Mac

Einige Beauty-Youtuber halten die teuren Lidschatten und Pinsel der amerikanischen Marke immer noch in die Kamera. Andere haben gemerkt, dass es Alternativen gibt, für die keine Tiere getötet werden.

Maybelline

Auch ein Regal weiter sieht es nicht besser aus. Wer Marken wie Maybelline dazu bringen will, Tierversuche zu beenden, findet online die entsprechenden Kontaktadressen. Bis dahin solltet ihr lieber garantiert tierversuchsfreie Produkte nehmen.

Dove

So nett sich Dove vordergründig auch gegen Fatshaming und für ein umfassenderes Schönheitsbild einsetzt – dahinter geht es hässlich zu. Nur würden sich die gequälten Tiere in Werbevideos und auf Plakaten nicht ganz so gut machen.

Herbal Essences

Die Marke, die in den 90ern mal kurz für vermeintlich anrüchige Werbung berühmt war, setzt nach wie vor auf ein möglichst natürliches Image. In Wahrheit stecken dahinter nicht nur bedenkliche Inhaltsstoffe, die mit Naturkosmetik nichts zu tun haben, sondern auch bergeweise tote Tiere.

Foto: PETA USA

Pantene

Auch wer seine Haare mit Pantene Pro V wäscht, finanziert damit direkt Tierversuche. Dabei gibt es tierversuchsfreie und vegane Alternativen in jeder Drogerie.

Clearasil

Die Gesichtsprodukte von Clearasil sind nicht nur für viele Menschen zu aggressiv, sondern erst recht für die Tiere, an denen sie getestet werden. Was genau man über Akne herausfindet, indem man Waschgele und Cremes in kleine haarige Gesichter schmiert (und die Tiere, die dranhängen, anschließend umbringt), ist uns sowieso schleierhaft.

Axe

Wem die idiotische Werbung und der penetrante Schulumkleiden-Geruch als Argument nicht reichen, bekommt hier noch eins: Axe tötet Tiere. Dann doch lieber auf Deos umsteigen, die das nicht nötig haben.

Durex

Und nein, nicht mal bei Kondomen ist man vor Tierversuchen sicher. Bis Durex gemerkt hat, dass (hoffentlich) niemand beim Sex gerne an gequälte Tiere denkt, gibt es gute Marken wie Glyde und Einhorn als Alternative.

Auf unserer Seite Kosmetik ohne Tierversuche findet ihr jede Menge tierversuchsfreie Kosmetik.