Youtube: Veganer diskutieren mit Omnis in neuem ZDF-Format

Im neuen Youtube-Format 13 Fragen des ZDF diskutieren vegane Influencer mit Fleischessern. Alle Infos gibt's hier!

In der Folge „Tiere töten: Dürfen wir noch Fleisch essen?“ des ZDF-Formats 13 Fragen treffen die drei veganen Influencer und Youtuber Victoria van Violence, Aljosha von Vegan ist Ungesund und Niko Rittenau auf drei Fleischesser und diskutieren über das Thema Fleischkonsum.

Das ZDF hat ein neues Youtube-Format: 13 Fragen. Die beiden Moderatoren konfrontieren dabei wöchentlich kontrovers positionierte Teilnehmer – mit dem Ziel, nach Möglichkeit einen Kompromiss zu finden. In der Folge vom 13. Oktober 2020 treffen drei bekennende vegane Influencer auf drei nicht vegan lebende Menschen. Diskutiert werden unter anderem folgende Fragen:

  • Darf man noch Fleisch essen?
  • Kann man in Deutschland guten Gewissens Fleisch essen?
  • Reicht es, weniger Fleisch zu essen?
  • Ist Clean Meat die Zukunft?
  • Sollte die Mehrwertsteuer für Fleisch von sieben auf 19 Prozent zum verbesserten Tierwohl erhöht werden?

Das Format erscheint jede Woche in der Mediathek des ZDF und auf dem Youtube Kanal ZDFHeute Nachrichten. Im Kommentarbereich auf Youtube könnt ihr unter dem entsprechenden Video an der Diskussion teilnehmen und eure Meinung zum Thema mitteilen!

Nebenbei was Leckeres snacken?

Ob Oreo-Shake, Tassenkuchen oder überbackene Nachos – mit süßen oder herzhaften Snacks lässt es sich viel entspannter diskutieren!

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
Go Vegan!

So protestieren unsere Streetteams für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Deutschlandweit protestieren PETA ZWEI-Streetteams vor Zoos und machen deutlich, warum Menschenaffen nichts im Zoo verloren haben.

Sie tragen Sträflingskostüme und Masken – halb Mensch, halb Affe – oder umwickeln sich mit Ketten. Mit Slogans wie „Ungerecht, nicht artgerecht“ und „Für mich ist immer Ausgangssperre“ machen sie deutlich, dass Menschenaffen fühlen und leiden wie wir und dass sie nicht in den Zoo, sondern in die Freiheit gehören.

Menschenaffen teilen etwa 98 % der DNA mit uns Menschen. Die Gefangenschaft im Zoo ist für unsere nächsten Verwandten im Tierreich gleichbedeutend mit einer lebenslangen Haftstrafe für uns Menschen. Doch es gibt einen Unterschied: Sie sind unschuldig eingesperrt!

In Zoos leiden sie häufig an psychischen Krankheiten, die sich unter anderem durch Verhaltensstörungen zeigen, darunter Selbstverstümmelung, extreme Zurückgezogenheit, permanentes Hin- und Herschaukeln des Oberkörpers oder sogar Verzehr der eigenen Exkremente oder des eigenen Erbrochenen.

In Gefangenschaft geborene Menschenaffen haben quasi keine Chance, ausgewildert zu werden, denn im Zoo können sie für das Überleben in der Natur wichtige Verhaltensweisen nicht erlernen, etwa wie man Nahrung findet oder Feinden ausweicht. Um das Überleben der Menschenaffen-Arten langfristig zu sichern, müssen wir ihren Lebensraum erhalten und die Tiere in freier Wildbahn schützen, anstatt sie in Zoos einzusperren. Deshalb fordern die Streetteams ein Nachzucht- und Importverbot, damit die Haltung in Zoos mittelfristig ausläuft.

Das Streetteam Wuppertal für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Das Streetteam Duisburg für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Das Streetteam Lüneburg für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Das Streetteam Karlsruhe für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Das Streetteam Bremen für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Das Streetteam Heidelberg für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Das Streetteam Saarbrücken für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Das Streetteam Stuttgart für ein Ende von Menschenaffen in Zoos

Schließt euch unserem deutschlandweiten Netz an Streetteams an und protestiert gemeinsam mit Gleichgesinnten gegen Ungerechtigkeit und Tierquälerei!