10 helle Frühlingssneaker ohne Leder

Endlich wieder rumlaufen, ohne sich danach Matsch von den Fersen fummeln zu müssen. Diese lederfreien Sneaker sind für den Frühling gemacht.

Foto: Ryan Tauss
18.Apr 2016

Adidas Very Spezial PK

Ein leichter Handballschuh in Sonnengrau, der für Retrofans genauso geht wie für Modernisten. Das Obermaterial ist nicht nur lederfrei, sondern auch luftig genug, um darin frische Füße zu behalten.

Foto: Asphaltgold

Muroexe Triangular

Hellblau ist das neue Weiß. Der perfekte Schuh für Leute, die Sneaker auch gern zu unsportlichen Klamotten tragen.

Foto: Muroexe

Good Guys Samo

Weiß ist das ewige Weiß. Die Silhouette ist bekannt, die Umsetzung in extrasleekem veganen Leder haben die Good Guys sich so ausgedacht.

Foto: Good Guys

Ethletic Uni Cap Lo Cut

Wer Pastell zu lasch findet, ist bei Ethletic richtig. Die flachen und hohen Chucks-Nachfolger aus nachhaltiger Produktion gibt es in knalligen Primärfarben.

Foto: Avesu

Nike Air Max

Passt immer, vor allem im weißgrauen Design mit türkisen und gelben Akzenten. Das einzig wahre Modell für alle, die im Frühjahr erstmal die neuen Schuhe rausholen, bevor sie ihre lange Jogginghose gegen eine kurze tauschen.

Foto: Impericon

Nike SB Stefan Janoski Max Premium

Stefan Janoski hat ein Herz für gute Prints, warum also nicht auch mal Kirschblüten auf Sneaker packen. Die schwarzen Details rahmen das Design gut ein, und mit der flexiblen Sohle läuft es sich gleich noch viel angenehmer über grüne Frühlingswiesen.

Foto: Titus

Adidas Los Angeles K Light

Grau geht immer, aber mit Pink vorne dran noch mehr. Wer ein bisschen Farbe will, aber auch nicht zu viel, ist mit den Mesh-Sneakern im Dip-Dye-Look ziemlich gut bedient.

Foto: Impericon

Globe Avante

Und wer kein Rosa will, bleibt eben ganz bei Grau. Bei Globe ganz schlicht in leichtem Mesh mit hübsch verstecktem Marmor-Innenfutter.

Foto: Impericon

Vegetarian Shoes Canada

Eine Stufe fancier als graue Sneaker, aber immer noch extrem alltagsfähig. Vegetarian Shoes stellt seine Schuhe aus Mikrofaser statt Billo-Plastik her, was Fuß- und Weltklima ganz gut tut.

Foto: Avesu

Ethletic Hiro 18

Hi-Tops sind und bleiben die allerwichtigsten Übergangsschuhe für Menschen, die zu schüchtern zum Knöchelzeigen sind, aber umso lieber Skinny Jeans oder Miniröcke tragen. Die schneeweiße Version ruft geradezu danach, mit dem Longboard zur nächsten veganen Eisdiele zu rollen.

Foto: Ethletic

Ihr braucht mal Abwechslung zu all den Sneakern? Dann tragt doch Loafer!

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Go Vegan!

Tofu zubereiten – So geht es richtig

Naturtofu schmeckt pur nach einem Schwamm aus Langeweile. Erst mit der richtigen Technik wird daraus die vielseitigste Zutat in der veganen Küche.

18.Apr 2016

Vorher immer: Auspressen

Die Flüssigkeit in der Verpackung dient dazu, den Tofu bis zum Öffnen frisch zu halten, hält anschließend aber Marinaden und Gewürze davon ab, sich breitmachen zu können. Die Verpackung also öffnen und das Wasser abgießen. Danach den Tofu in Küchenpapier wickeln, zwischen zwei Teller legen und für mindestens 10 Minuten mit einem Buch, einer Packung Mehl oder anderen Gegenständen beschweren.

Marinieren

Der ausgepresste Tofu kann Marinaden viel besser aufnehmen. Eine einfache lässt sich zum Beispiel aus Olivenöl, Orangensaft, Sojasauce und Knoblauch mischen, aber auch andere Öle, Essig, Miso- oder Korianderpaste oder Zwiebeln passen super zusammen. Den Tofu am besten vorher schon in Scheiben, Würfel oder Streifen schneiden und dann mindestens eine halbe Stunde darin einlegen. Noch einfacher ist es, den Tofu über Nacht oder über mehrere Tage mitsamt Marinade in einer luftdichten Dose im Kühlschrank zu lagern und so immer marinierten Tofu zur Hand zu haben.

Panieren

Alternativ zur Marinade oder zusätzlich kann man Tofu in Sesamkörnern wälzen, klassisch mit Semmelbröseln oder Paniermehl plus Gewürzen panieren oder in Sojamilch tunken und in einer Mischung aus Mehl, Salz, Pfeffer und Paprika wälzen, bevor er in der Pfanne oder im Frittierfett landet.

Braten

Wenn es schnell gehen soll, den Naturtofu in einer Pfanne mit viel Öl und je nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen wie Paprika, Curry, Kurkuma oder Sojasauce anbraten. Dazu passen auch super Zwiebeln, Tomaten und grob gehackte Chilis. Der angebratene Tofu macht sich besonders gut auf Salaten oder in Currys oder Suppen. Auch bereits verarbeiteten Tofu wie Räuchtofu kann man sehr gut noch anbraten, wenn man ihn etwas knuspriger haben will.

Frittieren

Wer eine Fritteuse besitzt oder gerne mit Töpfen voll heißem Öl spielt, kann marinierten Naturtofu oder Varianten wie Räucher-, Mandel- oder Paprikatofu auch darin frittieren.

Backen

Noch eine Möglichkeit: Den Tofu in Olivenöl, Salz, Pfeffer und je nach Geschmack anderen Gewürzen und Kräutern wälzen und auf einem Backblech im Ofen bei 200 Grad ungefähr 30 Minuten backen, dabei nach der Hälfte der Zeit wenden. Auch beim Überbacken von Aufläufen macht Tofu sich sehr gut, wenn man ihn mit Kräutern, Zitronensaft, Gemüsebrühe, Pfeffer, Salz und etwas Wasser zu einer feinen Masse püriert.

Wie wäre es mit unserem Rezept für Rührtofu?