5 vegane Duftkerzen, die den Winter gemütlich machen

Der Winter muss nicht grau und matschig riechen. Mit diesen 5 veganen Duftkerzen wird es gemütlich.

Foto: Revivo Candela
23.Nov 2016

Compassion Vanilla And Pear von Revivo Candela

Möglicherweise sind wir ein bisschen parteiisch, weil ein Teil des Erlöses in die Tierrechtsarbeit von PETA fließt, aber ganz ehrlich: In den Duft nach Vanille, Holz und Birnen hätten wir uns auch so verliebt. Und dass Revivo Candela alle Kerzen aus Sojawachs statt aus Bienenwachs oder Tierfetten herstellt, ist auch ziemlich gut.

Revivo Candela

Orangenblüte-Sandelholz von Pure Nature

Nicht das allerhübscheste Glas der Welt, aber ein umso besserer Inhalt: Die Pure-Nature-Kerzen bestehen aus biologisch abbaubarem Rapswachs und Farben auf Pflanzenölbasis und duften beispielsweise schön vorweihnachtlich nach Orangenblüten und Sandelholz. Und das zum Drogeriepreis.

Revivo Candela

Persian Rose von Pacifica

Pacifica kann ungefähr alles, also natürlich auch Kerzen aus Sojawachs. Grundsätzlich liegen alle Duftrichtungen eher im blumig-fruchtigen Bereich, aber gerade die tiefrote Rosenkerze, in der außerde Myrrhe und Zitrusfrüchte mitschwingen, passt auch sehr gut in den Winter.

Pacifica

By Anna Frost von Scandle Berlin

Scandle Berlin gießt Kerzen aus Sojawachs und denkt sich die Düfte dazu zusammen mit ausgesuchten Kerzenfans aus. Bei Bloggerin Anna Frost ist eine Mischung aus Amber und Ylang daraus geworden, mit der jedes Zimmer so riecht, als wäre gerade ein Mensch mit sehr teurem Parfüm durchgelaufen.

Scandle

Strudel & Spice von Caroline Jane

Bei Caroline Jane zu bestellen lohnt sich am ehesten, wenn man das Porto aus England auf eine Großbestellung aufteilt, aber dann so richtig. Strudel & Spice duftet unfassbar lecker nach Zimt, Vanille und sonstigen Wintergewürzen, aber auch der Rest der normalen und der Weihnachtskollektion ist richtig gut.

Caroline Jane

Und was ist jetzt an anderen Kerzen unvegan?

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Go Vegan!

So geht Backpacking vegan

Zig Sprachen, zig Länder und ein Rucksack voller Sojamilch? So kommt ihr vegan und satt um die ganze Welt.

Foto: Slava Bowmann
23.Nov 2016

Im Flugzeug und Zug

Für längere Flüge könnt ihr euch schon bei der Buchung veganes Essen aussuchen. Wer mit dem Zug unterwegs ist, wird bei der Deutschen Bahn im Bistro fündig. Für andere Bahnunternehmen rät es sich, ein veganes Essenspaket mitzunehmen.

In der Unterkunft

Am einfachsten ist es natürlich, wenn ihr in einem Hostel mit Küche untergebracht seid. Dann entscheidet nur ihr, was erst im Topf und dann auf dem Teller landet. Frisches Gemüse und Obst ist schließlich immer vegan und wirklich überall zu finden. Wenn ihr keinen Bock auf schnarchende Mitreisende und das ständige Licht-An-Licht-Aus der Schlafsäle habt, gibt es auf Veggie Hotels oder Vegan Welcome eine große Auswahl an Hotels, die komplett vegetarisch oder vegan sind. Und wenn ihr mehr vom Typ Backpacker seid, der Lust hat, Locals kennenzulernen, dann gibt es auf Couchsurfing und Airbnb viele vegane Gastgeber, bei denen man keine komischen Blicke erntet, wenn man den Kühlschrank mit Hafermilch und Tofustreifen füllt. Außerdem findet man neben netten Leuten und hilfreichen Tipps auch Events, wie zum Beispiel vegane Stammtische.

Essen vor Ort

Was sind die traditionellen Gerichte? Sind die vielleicht sogar vegan? Was berichten vegane Weltenbummler auf ihren Blogs? Muss ich auf „unsichtbare“ fiese Zutaten achten, wie zum Beispiel Fischsoße, Schweineschmalz oder Ghee? Bei solchen Fragen hilft eine Google-Recherche vor der Abreise weiter. Wenn ihr ein bisschen sprachbegabt seid, solltet ihr euch Sätze wie „Ich bin vegan“ in der Landessprache des Reiseziels aufschreiben. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich den „Vegan Passport“ kaufen oder die App runterladen. Dann habt ihr die wichtigsten Sätze in 78 Sprachen stets parat. Wem die Diskussion mit einheimischen Street-Food-Köchen zu riskant ist, der findet mit Hilfe von Happy Cow und Vegguide ganz einfach vegane Restaurants oder solche, die zumindest vegane Optionen anbieten. Solltet ihr auf Unverständnis stoßen, dann werdet nicht gleich sauer. In einigen Ländern ist die vegane Lebensweise noch nicht so angekommen wie bei uns und lässt bei den Locals einfach nur ein großes Fragezeichen überm Kopf entstehen. Meistens sind aber alle sehr interessiert und gehen auf eure Wünsche ein.

Das Notfallpaket

Und damit ihr immer einen Backup-Plan habt, macht ihr euch am besten ein veganes Survival-Paket, auf das ihr immer zurückgreifen könnt. Obst, Gemüse, Müsliriegel, Nüsse, getrocknete Früchte und Cracker können euch vor einem knurrenden Magen bewahren, sind weltweit leicht zu finden und passen in jeden Rucksack.

Und was ist mit denen, die zu Hause bleiben? So vermisst eure Katze euch weniger, während ihr um die Welt reist.