8 Kosmetik-Marken, hinter denen immer noch Tierversuche stecken

Tierversuche sind nicht nur grausam, sondern auch völlig sinnlos – schließlich wirken Inhaltsstoffe von Kosmetika bei Menschen ganz anders als bei Tieren.

Foto: PETA USA
08.Apr 2016

Diese (und noch viele weitere) Marken haben es immer noch nicht begriffen. Eine Auswahl:

Mac

Einige Beauty-Youtuber halten die teuren Lidschatten und Pinsel der amerikanischen Marke immer noch in die Kamera. Andere haben gemerkt, dass es Alternativen gibt, für die keine Tiere getötet werden.

Maybelline

Auch ein Regal weiter sieht es nicht besser aus. Wer Marken wie Maybelline dazu bringen will, Tierversuche zu beenden, findet online die entsprechenden Kontaktadressen. Bis dahin solltet ihr lieber garantiert tierversuchsfreie Produkte nehmen.

Dove

So nett sich Dove vordergründig auch gegen Fatshaming und für ein umfassenderes Schönheitsbild einsetzt – dahinter geht es hässlich zu. Nur würden sich die gequälten Tiere in Werbevideos und auf Plakaten nicht ganz so gut machen.

Herbal Essences

Die Marke, die in den 90ern mal kurz für vermeintlich anrüchige Werbung berühmt war, setzt nach wie vor auf ein möglichst natürliches Image. In Wahrheit stecken dahinter nicht nur bedenkliche Inhaltsstoffe, die mit Naturkosmetik nichts zu tun haben, sondern auch bergeweise tote Tiere.

Foto: PETA USA

Pantene

Auch wer seine Haare mit Pantene Pro V wäscht, finanziert damit direkt Tierversuche. Dabei gibt es tierversuchsfreie und vegane Alternativen in jeder Drogerie.

Clearasil

Die Gesichtsprodukte von Clearasil sind nicht nur für viele Menschen zu aggressiv, sondern erst recht für die Tiere, an denen sie getestet werden. Was genau man über Akne herausfindet, indem man Waschgele und Cremes in kleine haarige Gesichter schmiert (und die Tiere, die dranhängen, anschließend umbringt), ist uns sowieso schleierhaft.

Axe

Wem die idiotische Werbung und der penetrante Schulumkleiden-Geruch als Argument nicht reichen, bekommt hier noch eins: Axe tötet Tiere. Dann doch lieber auf Deos umsteigen, die das nicht nötig haben.

Durex

Und nein, nicht mal bei Kondomen ist man vor Tierversuchen sicher. Bis Durex gemerkt hat, dass (hoffentlich) niemand beim Sex gerne an gequälte Tiere denkt, gibt es gute Marken wie Glyde und Einhorn als Alternative.

Auf unserer Seite Kosmetik ohne Tierversuche findet ihr jede Menge tierversuchsfreie Kosmetik.

Kosmetik

Weil Schmerzen nicht schön sind.
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Go Vegan!

So geht Zähneputzen vegan

Tierfett in Zahnpasta und an Tieren getestete Zahnbürsten machen irgendwie kein so frisches Gefühl. Mit diesen Produkten geht Zahnpflege vegan.

Foto: Ryan McGuire
08.Apr 2016

B12-Zahnpasta von Sante

Der Klassiker für alle, die sich beim Putzen gern mit einer Extraportion Vitamin B12 versorgen. Das macht die Pasta, die es mit und ohne Fluorid gibt, nebenbei noch schön rosa.

Mini-Zahnpasta von Go&Home

Klassisch minzig und ohne tierischen Glyzerin. Die kleine Größe ist super für unterwegs, die normale Größe passt übers Waschbecken zuhause.

Toothy Tabs von Lush

Wer keine Pasten mag, ist bei Lush richtig. Die kleinen Tabletten mit Passionsfruchtgeschmack werden im Mund zerkaut und lösen sich dabei in leckeren Schaum auf.

Mundwasser von Logodent

Viele bekannte Mundwasser-Marken gehören zu Konzernen, die reihenweise Tierversuche durchführen. Dann doch lieber mit dem Kräuterwasser von Logodent spülen.

Zahnbürste von Hydrophil

Auch Zahnbürsten werden gerne mal an Tieren getestet. Die von Hydrophil lassen aber nicht nur die Tiere in Ruhe, sondern sind außerdem aus umweltfreundlichem Bambus und sogar im Abo zu haben.

Ihr putzt auch eure Wohnung lieber tierfrei? Dann solltet ihr diese Produkte meiden.