Buchtipp: Warum dauert es so lange, bis es besser wird?

In seinem neuen Buch beleuchtet Dolf Hermannstädter Hardcore, Punk und Evolution in gesellschaftspolitischen Kommentaren und Analysen.

05.Nov 2020

Dolf Hermannstädter ist einigen von euch, die sich in der Punk- und/oder Hardcore-Szene herumtreiben, sicher ein Begriff. Falls nicht, dann lasst euch das hier auf keinen Fall entgehen:

Denn Dolf Hermannstädter ist nicht nur der Herausgeber des Trust-Magazins, einem Hardcore-Punk-Zine, dass es bereits seit 1986 gibt, nein, er ist auch Autor – und hat vor kurzem sein zweites Buch „Warum dauert es so lange, bis es besser wird? Hardcore, Punk, Evolution“ veröffentlicht.

Hier findet ihr Dolfs Trust-Magazin-Kolumnen gebündelt auf 200 Seiten – von 2007 bis 2020. Eine Sammlung aus Ereignissen, Eindrücken und ein Stück Geschichte der Hardcore- und Punk-Szene, aber auch über uns Menschen, unseren Konsum und unser Verhalten.

Was Musik mit sozial-gesellschaftlicher Kritik zu tun hat? Seit ihrer Entstehungsgeschichte steht die Punk- und Hardcore-Szene für das Umdenken, für das Mitdenken und das Mitfühlen. Für alle Lebewesen!

Zahlreiche Musiker aus der Hardcore- und Punk-Szene sind seit vielen Jahren vegan, engagieren sich im Tier- und Umweltschutz, darunter beispielsweise Doyle Wolfgang von Frankenstein, der Gitarrist von den Misfits. Und auch John Joseph McGowan, Sänger der Cro Mags.

In „Warum dauert es so lange, bis es besser wird?“ geht es um Arbeit, Konsum, Mitmenschen, Lifestyle und mehr – „von Dolf Hermannstädter aus einer Perspektive beleuchtet, die wie selbstverständlich Punk und Hardcore als Quintessenz der eigenen politischen Praxis immer mitdenkt“ (Quelle: Ventil Verlag).

Was Du tun kannst

Ihr wollt die vegane Ernährung ausprobieren? Dann meldet euch beim Veganstart an und erhaltet kostenlose Tipps und Tricks rund um die Themen vegane Ernährung, vegane Lebensweise, Tier- und Umweltschutz.

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Go Vegan!

Diese Dinge solltest du am Candy Day unbedingt machen!

Süß, sauer oder salzig-süß? Egal, wir lieben alle Süßigkeiten, solange sie vegan sind! Feiert mit uns den Candy Day!

05.Nov 2020

Sweet – am 4. November ist Candy Day! Egal ob Schokoriegel, Fruchtgummi, ob nussig, fruchtig oder manchmal sogar sauer: Wir alle lieben Süßigkeiten. Was früher den Adeligen und Reichen vorbehalten geblieben ist, gibt es heute zum Glück für uns alle und für jeden Geschmack. Und das Beste: Für verführerisch leckere Süßigkeiten muss heute kein Tier mehr leiden!

Macht euren Lieben am Candy Day eine süße, vegane Freude!

Der Candy Day ist die perfekte Gelegenheit, um euren Lieben eine besonders süße Freude zu machen. Also ab in den nächsten Supermarkt, ein paar tierleidfreie Leckereien einpacken und die Gelegenheit nutzen, um euren Freunden, Familienmitgliedern oder auch den liebsten Arbeitskollegen einfach mal mit einer netten Geste zu zeigen, wie gern ihr sie habt. Ein Tipp: Inzwischen gibt es sogar beliebte Klassiker wie Schokoküsse in vegan.

Diese drei Dinge solltet ihr am Candy Day unbedingt unternehmen:

1. Eine Süßigkeit für einen guten Freund kaufen (oder viele)

Eine kleine süße und vegane Aufmerksamkeit lässt doch direkt jeden Tag gut werden! Neben der netten Geste nascht es sich zu zweit doch gleich viel schöner. Und Werbung für tierleidfreie Süßigkeiten machst du bei deinen Lieben gleich auch noch.

2. Mach deine eigenen veganen Süßigkeiten

Doch lieber selbst den Kochlöffel schwingen? Wenn es persönlicher sein soll, gibt es auch viele leckere Rezepte, mit denen ihr euch eure eigenen Süßigkeiten daheim herstellen könnt. Wie zum Beispiel vegane Snickers für Erdnuss-Schokolade-Fans – yummy!

3. Probier öfter mal was Neues

Du bist schon öfter an dieser einen veganen Süßigkeit im Supermarktregal vorbeigelaufen, aber in den Einkaufswagen hat sie es noch nicht geschafft? Dann gönn dir doch zum Candy Day! Wer weiß – vielleicht wird das deine neue absolute Lieblingssüßigkeit.

Unser Tipp: Diese super leckeren Süßigkeiten von Veganz

Hier ein bisschen Inspiration, so von Naschkatze zu Naschkatze: Veganz hat eine große Auswahl mit leckeren Goodies für unsere Geschmacksnerven. Wie wäre es also mit diesen Süßigkeiten von Veganz? Besonders auf Nummer drei hätten wir gerade so richtig Lust!

1. Veganz Choc Bar in Kokosnuss, Haselnuss oder Erdbeere
2. Vegane Sour Sticks, Gummibärchen, Fizzy Cola oder Pfirsich-Herzen von Veganz
3. Yummy… Chocolate Chip Muffins
4. Waffelcrunch, Haselnuss-Krokant, Kokos-Flakes oder Weiße Erdbeercrisps
5. Snack-Riegel mit Blaubeere, Kakao oder Erdnuss
6. Bliss Balls sind ohne Zucker, dafür genauso süß mit Erdbeere oder Schokolade
7. Super lecker: Die rein pflanzlichen Doppelkekse von Veganz, genauso wie „Der Keks“
 

Was, schon wieder November? Damit ihr an Weihnachten bestens versorgt seid, haben wir für euch eine Übersicht aller Läden, in denen ihr die besten veganen Süßigkeiten für die Adventszeit findet.