Das gehört diesen Sommer auf den Grill

Gemüsespieße und Maiskolben weiß eh jeder. Hier ist der beste vegane Fertigkram für auf den Grill.

04.Aug 2016

Green Piece von Veggyness

Die perfekt gewürzten Seitansteaks für alle, die nicht selbst einlegen wollen. Passen am besten auf eine Matratze aus Kartoffelsalat oder in ein Brötchen.

Veggyness

Grillmix von Vegetaria

Wer lieber ein bisschen Auswahl in Sachen Grillgut hat, ist beim Grillmix an der richtigen Adresse. In der Packung stecken ein Burger, ein Maisburger und ein Klößchenspieß, der das Beste aus veganen Klößchen und veganem Spieß vereint.

Bratwürstchen von Alnatura

Typisch Fleischesser: Erst weinen, weil keine Tierteile auf dem Grill liegen, und dann den Veganern das Essen wegessen. Passiert mit den Alnatura-Würstchen ziemlich regelmäßig, ist aber dank okayem Preis und guter Verfügbarkeit schon in Ordnung.

Alnatura

Currywürstchen von Lord Of Tofu

Aus Tofu statt Seitan und ordentlich mit Curry abgeschmeckt. Wer sich selbst überfordern will, macht mit gewürztem Ketchup vegane Currywurst draus, ansonsten reicht aber auch ein gutes Stück Fladenbrot als Beilage.

Lord Of Tofu

Grillschnecke von Wheaty

Warum essen Veganer schneckenförmige Produkte, die gar nicht aus echten Schnecken sind? Weil es geht. Die Seitanversion von Wheaty lässt sich nicht nur hübsch zu allen möglichen Salaten anrichten, sondern dank Länge auch in sehr viele unterschiedliche Dips dippen. (Die Schnecke macht in manchen Sommern Pause, dafür gibt es dann den Bratmix. Auch gut.)

Wheaty

Grillen ist euch zu hitzig? So kommt ihr an veganes Eis.

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Go Vegan!

Warum es sich immer lohnt, für ein Arabic nach Dortmund zu fahren

Den besten Vegankram gibt es immer da, wo man gerade isst. Die Dortmunder bauen aus Sojachunks, Spezialsoße und Fladenbrot ein großartiges Wrap namens Arabic.

04.Aug 2016

Angefangen hat damit der Legende nach der Kartoffellord, der eventuell gar kein echter Mensch war, aber inzwischen gibt es die Dortmunder Spezialität auch in anderen Imbissen, die sich auf Kartoffeln und Gerolltes verstehen. Neben Falafel, Backkartoffeln und anderen Gerichten, die man auch sonstwo bekommt, steht da oft das Arabic auf der Karte.

Hinter dem eher unklaren Namen verbirgt sich ein selbstgebackenes dünnes Fladenbrot, in das gut gewürzte Sojachunks, Salat, Tomaten und Zwiebeln zusammen mit einer hausgemachten Spezialsoße eingerollt werden. Klingt gar nicht so spektakulär, hat aber schon so einige Neuveganer bei der Stange gehalten und sorgt regelmäßig dafür, dass Weggezogene doch wieder einen Ausflug ins Ruhrgebiet machen. Wer die grandiose Mischung aus herzhaftem Sojaeiweiß, feiner Schärfe und genau der richtigen Dosis an Alibigemüse einmal probiert hat, kommt so schnell nicht mehr davon los.

Das Dortmunder Arabic: Selbstgebackenes dünnes Fladenbrot, mit Sojachunks, Salat, Tomaten, Zwiebeln und hausgemachter Spezialsoße

Zwar versuchen immer wieder Leute, hinter die Rezeptur zu kommen, um sich ihr Arabic selbst zu rollen, aber so richtig reicht bisher keine der Kopien ans Original heran. Vielleicht trauen sich die Imbisse anderer Städte auch deshalb gar nicht erst, sich am Arabic zu versuchen.

Wer von weiter anreist und den Magen unterwegs nicht ganz verkümmern lassen will, findet bei unseren veganen Flugtipps alles Wichtige.