Die 5 besten veganen Haarstyling-Produkte für den Sommer

Je sonniger, desto weniger Zeit für große Haaraktionen. Mit diesen tierversuchsfreien und veganen Stylingprodukten kommt ihr gut durch den Sommer.

Foto: Alex Holyoake
18.Aug 2016

Styling Gel Summer Splash von Go & Home

Nicht nur für kurze und rausgewachsene Haare super, sondern auch, um bei längeren Frisuren die Babyhaare im Zaum zu halten. Könnte ja sein, dass eine Cabriofahrt oder so ansteht. Das sonnig duftende Gel gibt es in Standard- und Unterwegsgröße.

Go & Home

Traubenkern-Glanz-Serum von The Body Shop

Styling- und Pflegeprodukt in einem. Das Serum mit Traubenkern- und Sesamöl glättet Frizz in allen Haarstrukturen und sorgt dafür, dass von Sonne und Meerwasser ausgetrocknete Frisuren wieder glänzen.

Go & Home

Sea Spray von Lush

Zu glatt und glänzend ist auch nicht für jeden, deshalb gibt es Meerwasser-Spray. Mit dem von Lush bekommt man auch in feinem Haar schönes Volumen hin, und es riecht dabei lecker nach Grapefruit.

Lush

Trockenshampoo für dunkles Haar von Seifenoper

An Trockenshampoo kommt man in den letzten Jahren kaum noch vorbei, aber es ist immer noch nicht so leicht, eins zu finden, das vegan und tierversuchsfrei ist und außerdem keinen Grauschleier auf dunkle Haare legt. Das von Seifenoper erfüllt alle Kriterien. Gerade im Urlaub lässt sich damit nicht nur der Abstand zwischen zwei Haarwäschen verlängern, sondern das Haar auch ein bisschen griffiger machen, damit die Frisur für abends besser hält.

Seifenoper

Freeze And Shine Super Spray von Paul Mitchell

Wenn Beachwaves, Flechtfrisuren oder geglättete Haare einen ganzen Ferientag lang halten sollen, muss Haarspray her. Das Super Spray von Paul Mitchell ist extra stark, ohne sich nach Kleber oder Beton anzufühlen, und riecht als professionelles Friseurprodukt auch noch ziemlich gut.

Paul Mitchell

Haare läuft, fehlt noch Körper? Hier sind unsere liebsten veganen Duschprodukte, die mehr Spaß machen als Gel.

Kosmetik

Weil Schmerzen nicht schön sind.
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Go Vegan!

Die besten Studiengänge für alle, die Tiere lieben

Ihr wollt mit Tieren arbeiten, ohne sie auszubeuten? Wir haben die besten Studiengänge für euch zusammengestellt.

Foto: Dariusz Sankowski
18.Aug 2016

Food Management studieren (Bachelor of Arts)

Vegane Restaurants und Cafés schießen wie Pilze aus dem Boden, und die Regale in den Supermärkten füllen sich mehr und mehr mit veganen Alternativen zu tierischen Produkten. Steigt da ein und mischt mit! Im Studium zum Vegan Food Manager erlangt ihr betriebswirtschaftliches Know-how gepaart mit einer ernährungswissenschaftlichen Ausbildung.

Tierschutz studieren

Wer seinen Bachelor schon in der Tasche hat, sich auf Englisch gut verständigen kann und gern noch einen Master in Tierschutz machen möchte, kann in Großbritannien Tierschutz (animal welfare) studieren. Viele Universitäten bieten dort mittlerweile Tierschutz-Studiengänge an.

Tierarzt

Dafür müsst ihr natürlich auch erst studieren. Problematisch kann es werden, wenn eure Profs von euch verlangen, dass ihr Tiere seziert, die extra für die Experimente getötet wurden. Auf Studieren-Ohne-Tierversuche.de könnt ihr schauen, an welcher Uni ein tierleidfreies Studium möglich ist und welche Alternativen ihr euren Profs vorschlagen könnt. Als Tierarzt müsst ihr allerdings auch schwere Entscheidungen treffen können. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man alle Tiere retten und zu einem schönen Leben verhelfen kann – das muss euch unbedingt klar sein.

Jura studieren

Trotz des großen Interesses der Öffentlichkeit werden Tiere in unserem Rechtssystem leider viel zu wenig berücksichtigt. Studiert Jura und bewerbt euch für ein Praktikum oder euer Referendariat bei PETA. Wir brauchen eure Hilfe. PETA organisiert übrigens auch jedes Jahr eine Tierrechtskonferenz, bei der wichtige und aktuelle Themen diskutiert werden.

Animal Law And Society studieren (Master)

Wer sich mit Hilfe des Gesetzes für Tiere einsetzen will, kann das in Barcelona lernen. Der Masterstudiengang Animal Law And Society richtet sich an Jurastudenten, die einen Schwerpunkt auf das Thema Tierrechte setzen möchten.

Tierfachjournalist

Das wird man natürlich nicht mal eben so. Um Tierfachjournalist zu werden, müsst ihr schon eine Menge von den Tieren, über die ihr schreibt, verstehen, Talent zum Schreiben haben und wissen, wo ihr fehlende Informationen herbekommt. Ein journalistisches Studium und/oder ein Volontariat lohnen sich in jedem Fall.

Veganer Ernährungsberater

Vegane Ernährungsberater sind sehr gefragt – Tendenz steigend! Wer also mit dem Gedanken spielt, eine Ausbildung zum veganen Ernährungsberater zu machen, dem bietet ecodemy ein erstklassiges Fernstudium an. Eure Vorteile: Durch Onlineseminare könnt ihr zeitlich flexibel und ortunabhängig lernen. Während des Studiums werdet ihr von kompetenten Fachkräften betreut. Die Ausbildung ist wissenschaftlich fundiert, erfolgt unabhängig von Instituten und Gesellschaften, ist staatlich geprüft und von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Und wie sind die beruflichen Aussichten? Vegane Ernährungsberater werden in verschiedenen Bereichen benötigt, zum Beispiel in der Beratung von gastronomischen Einrichtungen, für die gesundheitliche Aufklärung in Firmen oder Schulen oder im journalistischen Bereich wie etwa mit Beiträgen für Blogs oder Zeitschriften. Ihr seht: Die Einsatzfelder sind vielfältig!

Und für alle, die sich danach noch spezifisch weiterbilden wollen, gibt‘s bei ecodemy Fachfortbildungen zu veganer Sporternährung oder zu veganer Ernährung für Mutter und Kind in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren.

Tipp: PETA-Förderer bekommen 5 % Rabatt auf die Fernstudiengänge von ecodemy. Sendet dazu einfach eine Kopie oder einen Scan eures Mitgliedsausweises mit eurer Anmeldung.

Tierrechtler/Tierschützer in einer NGO

NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) wie PETA leben von der Arbeit ihrer ehrenamtlichen Mitglieder. Wer aber seinen Lebensunterhalt damit verdienen möchte, Tieren durch Öffentlichkeitsarbeit zu helfen, der hat verschiedene Möglichkeiten. Ein abgeschlossenes Studium in Bereichen wie Journalismus, Biologie, Zoologie, Psychologie oder Tiermedizin sind auf jeden Fall hilfreich, allerdings ist am wichtigsten, dass man euch anmerkt, dass ihr mit Herz und Seele bei der Sache seid.

Und um euch die Wartezeit auf eine Festanstellung in einer NGO zu versüßen, engagiert euch doch in einem unserer Streetteams oder macht ein ÖBFD-Jahr bei uns!