Die 6 besten veganen Brotaufstriche zum Selbermachen

Ist ja nicht so, als gäbe es im Supermarkt nicht tausend Sorten vegane Aufstriche. Aber zumindest bei diesen 6 Rezepten ist selbstgemacht noch ein Stück besser.

03.Jan 2018

Cashew-Streichkäse

Gute Nachrichten für alle Feinde von Palmöl, Soja oder komischen Konsistenzen: Dieser Frischkäse aus Cashews kommt mit einer Handvoll Zutaten aus, lässt sich perfekt verstreichen und schmeckt hervorragend.

Spekulatiusaufstrich

Es soll ja diese holländische Marke geben, die tierfreien Spekulatiusaufstrich schon fertig verpackt im Glas verkauft. Wer davon aber gerade keins zur Hand hat, kann aus den Resten vom Weihnachtsteller ganz fix selbst die bessere Version bauen.

Guacamole

Ist Guacamole ein Brotaufstrich, ein Dip oder eine Lebenseinstellung? Egal, Hauptsache Avocado. So machen wir ihn immer.

Thunfischsalat

Ein bisschen zu stückig, um ihn wirklich zu verstreichen, aber alles, was kein Aufschnitt ist, zählt. Wer keinen veganen Thunfisch findet, kann auch mit zerdrückten Kichererbsen experimentieren.

Schoko-Nuss-Creme

Besser als die Version mit Eutersaft, besser als die gekauften Versionen ohne. Und theoretisch ein ganz schön liebevolles Geschenk, wenn man nicht praktisch alles selbst essen würde. Wir haben das beste Rezept.

Hummus

Wer Hummus nur als Brotaufstrich begreift, hat im Leben versagt, aber für diese Liste ist es schon okay, irgendwo unter dem Berg aus Kichererbsenspaß ein paar Stücke Fladenbrot zu vergraben.

Und für die Shopaholics: Das hier sind die 7 besten veganen Frischkäse-Sorten zum Selberkaufen.

Tierversuche

Weil man nicht alles ausprobieren muss.
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Go Vegan!

5 Gründe, warum synthetische Make-up-Pinsel besser sind als Naturhaarpinsel

Ein Eichhörnchen rupfen, um sich damit zu schminken? Es gibt Besseres.

03.Jan 2018

Synthetikpinsel saugen weniger Produkt auf

Naturhaarpinsel bestehen aus den Haaren von Tieren wie Eichhörnchen, Nerzen, Füchsen oder Ziegen, die ungefähr so porös sind wie Menschenhaare eben auch. Deshalb neigen Echthaarpinsel dazu, vor allem flüssige und cremige Produkte eher aufzusaugen als gut auf dem Gesicht zu verteilen. Die Haare von Synthetikpinseln bestehen aus Materialien wie Taklon-Nylon, die nicht nur mindestens so weich sind wie Tierhaare, sondern auch effizienter und hygienischer.

Synthetikpinsel sind einfacher zu reinigen

Wenn es ums Saubermachen geht, sind Tierhaare ähnlich empfindlich wie Menschenhaare und mögen es beispielsweise gar nicht, wenn sie mit alkoholhaltigen Reinigern ausgetrocknet werden. Synthetikpinsel sind unempfindlicher.

Synthetikpinsel halten länger

Menschenhaare halten es nicht so super aus, wenn man sie ständig mit Produkten zuschmiert, sie gegen Oberflächen reibt und möglichst oft wäscht, um alles wieder rauszukriegen, und so ähnlich ist es mit Naturhaarpinseln. Gute Synthetikpinsel sind so hergestellt, dass man sie problemlos immer wieder benutzen und waschen kann.

® Niilo Isotalo / Unsplash

Synthetikpinsel sind günstiger

Natürlich gibt es auch ganz billiger Schrottpinsel aus Synthetik, bei denen die Haare kratzen wie ein überambitionierter Dreitagebart und nach zweimal Rouge auftragen der Kopf abfällt, keine Frage. Aber generell bekommt man hochwertige Synthetikpinsel immer noch für weniger Geld als die Versionen aus Echthaaren, bei denen es extra kostet, dass dafür ein besonders edler Fuchs gekillt wurde.

Für Synthetikpinsel werden keine Tiere getötet

Offensichtlichster Grund, aber man kann es ja nicht oft genug sagen: Für Echthaarpinsel schleicht sich niemand ins Badezimmer einer Ziege und zieht nach dem Duschen deren Haare aus dem Abfluss. Sondern die Tiere werden meist unter ganz ähnlichen Bedingungen wie für Pelz oder Wolle gehalten, gequält und getötet. Wer kein Fleisch isst, sollte also auch keine Tierhaarpinsel benutzen. (Und wer Fleisch isst, sollte das sowieso noch mal überdenken und sich inzwischen schon allein wegen der anderen vier Gründe Synthetikpinsel kaufen.)

Starthilfe gefällig? Hier gibt es vegane Kosmetikpinsel, die kein Vermögen kosten.