Mocha Vrappuccino

Für den Klassiker mit Kaffee und Schokolade 100g Eiswürfel, 1 Espressoshot, 80ml Pflanzenmilch, 1TL Agavensirup, 2TL Schokosirup mixen, mit Sahne und noch mehr Schokosirup dekorieren und servieren.

Peanut Butter Caramel Vrappuccino

Für den Luxus aus Erdnussbutter, Karamell und Koffein 100g Eiswürfel, 1 Espressoshot, 80ml Pflanzenmilch, 1 EL Erdnussbutter, 2TL Karamellsirup mixen, mit Sahne und noch mehr Karamellsirup dekorieren und servieren.

Cinnamon Chai Vrappuccino

Für die Wintergewürze als Sommergetränk 100g Eiswürfel, 80ml Pflanzenmilch, 1 Kugel Vanilleeis, 3EL Chai-Sirup mixen, mit Sahne und Zimt dekorieren und servieren.

Matcha Vrappuccino

Für das Mixgetränk mit ultragesundem grünem Tee 100g Eiswürfel, 80ml Pflanzenmilch, 2TL Matcha-Pulver, 1TL Agavensirup, ½ TL gemahlene Vanille mixen, mit Sahne und Vanille dekorieren und servieren.

Strawberry Mint Vrappuccino

Für den rosa Traum aus Erdbeeren und Minze 100g Eiswürfel, 80ml Pflanzenmilch, 5 große Erdbeeren, 1 Kugel Vanilleeis, ein paar frische Minzblätter, 1TL Agavensirup mixen, mit Sahne, Erdbeeren und Minze dekorieren und servieren.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
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Go Vegan!

Vegan im indischen Restaurant

Veganes Essen gibt es nicht nur in veganen Läden. So werden ihr im indischen Restaurant satt.

Foto: Aatur Harsh
31.Mai 2016

Auf Ghee achten

Der wichtigste Punkt zuerst. Ob ein Gericht Fleisch, den indischen Frischkäse Panir (auch „Paneer“ geschrieben) oder Sahne enthält, ist auf der Karte meist mit aufgeführt. Das einzige Tierprodukt, das sich oft versteckt, ist geklärte Butter aka Ghee. Die gute Nachricht: Viele Restaurants können Curry oder Dal (Linsen) stattdessen mit Pflanzenöl zubereiten und damit fast alles Vegetarische veganisieren. Man muss nur fragen.

Vorspeisen checken

Es lohnt sich, die Vorspeisenabteilung auf der Speisekarte durchzuschauen. Vegetarische Samosas (Teigtaschen mit einer Füllung aus Kartoffeln und Gemüse) und Pakoras (in Kichererbsenteig frittiertes Gemüse) sind meist automatisch auch vegan.

Dosa probieren

Die dünnen Pfannkuchen sind eine Spezialität aus Südindien und nicht in allen indischen Restaurants zu bekommen. Wer sie auf der Karte findet, hat aber meist Glück: Im Gegensatz zu deutschen oder amerikanischen Pfannkuchen bestehen Dosas nicht aus massig Hühnereiern, sondern meist nur aus Reis und Bohnen.

Foto: Kira Merle

Brot aussuchen

In der indischen Küche gibt es neben dem allgegenwärtigen Reis als Beilage auch jede Menge tolle Brotsorten. Naan wird leider oft mit Joghurt zubereitet, aber Chapati, Paratha und auch die knusprigen Papadams aus Linsen sind oft vegan. Auch hier empfiehlt es sich, Ghee abzubestellen, weil manches Brot damit bestrichen wird.

Chutneys nicht vergessen

Oft gibt es zu einzelnen Gerichten oder direkt für den ganzen Tisch eine Auswahl an verschiedenen Chutneys, also mehr oder weniger stückigen Gewürzsoßen auf Basis von Mango, Tomate, Kokos oder Tamarinde. Solange man die Raita-Variante mit Joghurt auslässt, sind die meist alle tierfrei.

Chai selber machen

Okay, die eine Sache, die indische Restaurants meist nicht im Kühlschrank haben, ist pflanzliche Milch. Den klassischen Chai, also Schwarztee mit Gewürzen und Milch, baut man sich also doch besser zu Hause zusammen – oder kauft die vegane Fertigversion.

Ihr esst lieber italienisch? Oder Restaurants sind euch zu fancy? Hier gibt es veganes Fast Food.