Diese sechs Marken stellen vegane Pralinen her

Zum Geburtstag, zum Valentinstag, zu jedem Abend auf dem Sofa: Hier gibt es Pralinen, für die kein Tier fertiggemacht wurde.

09.Feb 2017

Booja Booja

Die Luxusmarke unter den veganen Pralinenherstellern. Bei Booja Booja ist alles handgemacht und besonders schick verpackt, deshalb kostet so eine Packung Champagnertrüffel auch mal so viel wie ein mittelguter Friseurbesuch – aber es lohnt sich. Booja Booja gibt es in verschiedenen Veganshops und im eigenen Onlineshop.

Vegolino

Wer keine schicke Pappschachtel braucht, um sich über Nougat zu freuen, liegt mit Vego richtig. Seit einiger Zeit gibt es den legendär schweren Schokoriegel auch in Pralinenform, in der sich die Schokolade theoretisch besser einteilen lässt, auch wenn praktisch trotzdem immer direkt die ganze Tüte weg ist. Vegolino gibt es in Veganshops und Bioläden.

Schakalode

Eigentlich ist Schakalode vor allem für vegane Tafeln in allen möglichen Sorten bekannt, aber Herzen können sie auch. Die michfreien Milchschokoladeherzchen sind die perfekten Pralinen für alle, die nichts mit Füllungen und Toppings anfangen können. Schakalode gibt es in Veganshops.

D&D Chocolates

Schokolade mit Frucht statt Nusskram. Die britische Firma D&D stellt unter anderem eine gemischte Schachtel mit Fondant-Pralinen in den Sorten Erdbeere, Orange und Zitrone her, die man hierzulande zum Beispiel bei der Boutique Vegan bekommt.

My Raw Joy

Für alle, die rohe Schokolade mögen, stellt My Raw Joy vegane Pralinen mit allen möglichen Füllungen her. Die kleinen Packungen machen sich besonders gut als nicht so übertriebenes Mitbringsel oder als Zusatz zu einem anderen Geschenk. My Raw Joy gibt es unter anderem bei der Boutique Vegan.

Mon Cherie

Wenn keine Zeit für den Ausflug zum Veganshop ist, bleibt immer noch die Supermarktkasse oder die nächste Tankstelle. Mon Cherie sind Geschmackssache, aber sie sind vegan.

Pralinen sind euch zu kleinteilig? Hier sind die besten veganen Schokoladentafeln.

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Weil Schmerzen nicht schön sind.
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Go Vegan!

Was sich jeder von Sea Shepherd abgucken kann

Wale retten ist super, aber die Crew von Sea Shepherd macht noch viel mehr. Ihr auch?

09.Feb 2017

Gutes tun kann so leicht sein: Online ein bisschen was liken, an einem Stand ein paar Euro spenden und dafür vielleicht noch ein T-Shirt mitnehmen, mit dem man der Welt zeigen kann, auf welcher Seite man so steht in Sachen Tierrechte, Umweltschutz oder was es sonst so zu verbessern gibt. Und keine Frage: Ohne das Geld, die Klicks und die Sichtbarkeit von Unterstützern kämen die meisten Weltretter nicht besonders weit, das gilt für uns genauso wie für Greenpeace, Amnesty International oder Sea Shepherd.

In Wahrheit gibt es jede Menge Schritte zwischen Nichtstun und komplettem Aufopfern. Nicht jeder Mensch muss sich persönlich mit Walfängern anlegen, Hühner aus Ställen befreien oder in Kriegsgebiete reisen, dafür gibt es ja Organisationen, die das professionell angehen. Aber jeder Mensch kann bei sich selbst anfangen. Und wenn man findet, dass es falsch ist, Wale abzuschlachten, dann gilt das ja vielleicht auch für die Tiere, die doch ein bisschen häufiger im eigenen Leben vorkommen, weil man sie oder Teile von ihnen isst.

Halten wir also fest: Es ist definitiv wichtig und auch richtig, Tierrechts- und Tierschutzorganisationen wie z.B. Sea Shepherd zu unterstützen. Die Frage ist: Wie kann jeder von uns noch mehr für Tiere tun, außer mit Spenden? Online-Aktivismus also in allen Ehren, aber da sollte noch mehr gehen. Ein Großteil der Crew von Sea Shepherd geht auch konsequent einen wichtigen Schritt weiter: Sie ernähren sich vegan.

Vegan zu leben ist ein Schritt von vielen, aber er ist einer der einfachsten und wichtigsten, weil ihn jeder für sich gehen kann. Die Umstellung muss man sich erst einmal trauen, aber dann braucht man nicht mehr Zeit oder Geld dafür als für jede andere Lebensweise. Wer vegan lebt, rettet ungefähr 50 Tieren pro Jahr das Leben, einfach so. Und kann sich gleichzeitig immer noch mit allem anderen Unrecht auf der Welt beschäftigen. 

Die Sea Shepherd-Crew geht selbst sogar mit bestem Beispiel voran: Ein Großteil der Walretter setzt sich nicht nur für Meeresbewohner ein, sondern lebt selbst vegan, und an Bord der Schiffe wird ausschließlich vegan gekocht – so gut, dass daraus inzwischen sogar ein veganes Kochbuch mit Fischalternativen entstanden ist. Allen, die es ihnen nachtun wollen, hilft unser Veganstart am Anfang weiter.

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