Dieser vegane Snack hat in einer Studie Sportgetränke geschlagen

Zum Laufen oder Radfahren setzen viele Leute auf spezielle Sportgetränke. Wissenschaftler haben jetzt etwas viel Besseres gefunden.

16.Apr 2018

Kohlenhydrate helfen, beim Ausdauersport durchzuhalten und sich anschließend schneller wieder zu erholen, das weiß man schon länger. Wie eine Studie gezeigt hat, kommt es dabei aber auch darauf an, woher diese Kohlenhydrate stammen. Die Wissenschaftler schickten Radfahrer in ein 75 Kilometer langes Rennen und versorgten sie dabei entweder mit klassischen Sportgetränken oder mit Bananen. Das Ergebnis: Die Bananen schnitten besser ab. [1]

Sowohl mit Sportgetränken als auch mit Bananen hielten die Körper der Testpersonen besser durch als die einer Kontrollgruppe, die während des Rennens nur Wasser trinken durfte. Aber das Blut der Bananen-Gruppe produzierte weniger einer Vorstufe des Enzyms COX-2 als das der Sportgetränke-Gruppe. COX-2 findet sich normalerweise im Zusammenhang mit Entzündungsprozessen im Körper, auch nach starker Anstrengung. Als bekanntes entzündungshemmendes Mittel funktioniert zum Beispiel Ibuprofen. Nun sieht es so aus, als könnten Bananen eine ähnliche Wirkung haben und damit dafür sorgen, dass sich der Körper nach dem Ausdauersport schneller wieder erholt. Um das zu bestätigen, wird weiter geforscht.

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Reis

Normaler Reis ist auch super, aber warum nicht mal mit Blumenkohlreis experimentieren? In der Küchenmaschine geschreddert sieht Blumenkohl genau wie weißer Reis aus und macht sich so nicht nur in Sushi und Sushi-Bowls gut, sondern auch als Grundlage für extra gemüsige Gemüsepfannen.

Schnitzel

Dicke Blumenkohlscheiben kurz blanchieren, panieren und schön ausbraten – fertig ist das oldschooligste vegane Schnitzel, das man sich vorstellen kann. Nicht unbedingt Health Food, aber immerhin Gemüse.

Wings

Wer den Superbowl gucken kann, kann auch Wings essen – nur lieber welche aus Blumenkohl als welche aus Hühnerflügeln. Mit Barbecue-Soße ist das Rezept ganz schnell gemacht.

Pizza

Paleo-Leute haben schon länger entdeckt, dass sich aus Blumenkohl ein ziemlich guter Pizzaboden machen lässt, nehmen aber oft noch Eier zum Binden. Dabei geht das mit Leinsamen genauso gut, und anschließend lässt sich sowieso alles draufpacken, was man sich vorstellen kann.

Kartoffelpüree

Gemischt mit Kartoffeln oder solo gestampft: Blumenkohlpüree ist die perfekte Beilage zu veganen Rouladen, geröstetem Gemüse oder sonstigen Feierlichkeiten.

Kroketten

Im Supermarkt gibt es zum Glück eine ganz gute Auswahl an veganen Kroketten, aber die sind halt nicht aus Blumenkohl und selbstgemacht. Wer will, mischt nicht nur Kichererbsenmehl und Gewürze rein, sondern auch eine Handvoll veganen Reibekäse – und Dipps wie Guacamole und Ketchup sind sowieso gesetzt.

Hummus

Es gibt Veganer, denen ihr Hummus so heilig ist, dass sie bloß nichts außer Kichererbsen, Tahin, Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauch und Gewürzen in die Schale lassen – und solche, die am liebsten tausend Varianten ausprobieren. Wer weiß, vielleicht landet Blumenkohlhummus ja auf der persönlichen Top 10 der besten Hummusse?

Käse

Nichts gegen die weltbeste vegane Käsesoße, aber wem Kartoffeln und Karotten noch ein Gemüse zu wenig sind, der kann easy um Blumenkohl ergänzen und damit gleich noch ein paar Vitamine mehr unterbringen, ohne dass es irgendwie „gesund“ schmeckt.

Und warum nicht einfach „normalen“ Käse essen? Wegen dieser Praktiken der Milchindustrie zum Beispiel.