Neuer Name, neuer Käse: Aus Happy Cheeze wird Dr. Mannah´s

Happy Cheeze heißt ab September 2021 Dr. Mannah´s. Hier erfahrt ihr, was die neuen veganen Käsesorten können!

Dr. Mannah´s
15.Sep 2021

Inzwischen kennen und lieben wir alle die preisgekrönten veganen Käse- und Milchsorten von Happy Cheeze. Jetzt wird im September 2021 aus Happy Cheeze „Dr. Mannah´s“ – und neue Käsesorten gibt es auch.

Benannt wird die Marke nun nach dem Gründer und Geschäftsführer Dr. Mudar Mannah, der 2012 den innovativen veganen Käse auf den Markt brachte. 2017 stellt er die Produkte sogar bei „Die Höhle der Löwen“ vor, und spätestens seit diesem Auftritt kennen die meisten Veganer:innen den berühmten Camembert aus der „Happy Cashew“-Linie.

Neue Produktlinien „Vegan Passion“ und „Daily Vegan“

Ab September 2021 gibt es von Dr. Mannah´s die preiswerte „Daily Vegan“-Linie mit Produkten für den täglichen Bedarf und die Linie „Vegan Passion“ für besondere Genussmomente. So findet ihr online und in ausgewählten Märkten die neusten Kreationen wie den „Dr. Mannah´s Daily Vegan – Der Cremige“ – ein Camembert auf Blumenkohl-Basis, der bereits ausgezeichnet wurde.

„Unsere Blumenkohl-Camembert Alternative schmeckt wie das tierische Pendant aus der Normandie, ist aber das vegane Original aus Cuxhaven.“
– Dr. Mudar Mannah

Neben dem Camembert gibt es eine neue vegane Frischkäsealternative auf Basis von Ackerbohnenprotein sowie die klassischen veganen Käsesorten auf Cashew-Basis. Dabei legt Dr. Mannah´s Wert auf die Auswahl der Zutaten und eine möglichst kurze Zutatenliste – und natürlich auf einen super Geschmack. Und ganz nebenbei wird für den Käse von Dr. Mannah´s keine Kuh vergewaltigt und kein Kalb im Schlachthaus getötet.

Dr. Mannah´s

Probiert euch jetzt durchs vegane Käsesortiment!

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So geht vegane Sporternährung: Tipps zu Nährstoffen & Co.

Vegane Ernährung und Sport passen perfekt zusammen. Wir verraten euch, worauf ihr bei der veganen Sporternährung achten müsst!

15.Sep 2021

Genug Proteine, komplexe Kohlenhydrate, viele Elektrolyte: Als Sportler:in muss man nicht nur auf das passende Training, sondern auch auf die richtige Ernährung achten. Denn egal, ob ihr Freizeit-, Leistungs- oder Wettkampfsport macht – was ihr esst, wirkt sich direkt auf eure körperliche Leistung aus. Maximale Ausdauer und Kraft und vegane Ernährung passen perfekt zusammen, denn die versorgt euch mit allen wichtigen Nährstoffen, die euer Körper für den Sport braucht.

Wie wichtig ist die Ernährung im Sport?

Sportler:innen brauchen aufgrund ihrer hohen körperlichen Aktivität eine besondere Ernährung und mehr Energie in Form von Kalorien als andere Menschen. Beim Sport verbrennt der Körper vor allem Kohlenhydrate und Fett, Eiweiß in geringerem Maße. Daher sollen Sportler:innen viele Kohlenhydrate, wenig Fett und angemessen Proteine zu sich nehmen. [1, 2] Da die vegane Ernährung einen besonders hohen Anteil an Kohlenhydraten, antioxidativ wirkenden Pflanzenstoffen und Vitaminen enthält, ist sie perfekt geeignet für alle Sportbegeisterten. [3]

Kohlenhydrate

Je nachdem, wie intensiv bzw. welchen Sport ihr macht, verbrennt euer Körper Kohlenhydrate, Fett oder Eiweiß. Kohlenhydrate werden verbrannt, wenn ihr besonders intensiv trainiert. Ihr solltet am besten 55 bis 75 Prozent eurer täglichen Kalorien in Form von Kohlenhydraten aufnehmen, also in Form von Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse. Wenn ihr wettkampffähigen Ausdauersport betreibt, braucht ihr sogar noch mehr Kohlenhydrate. [1]

Fett

Wenn ihr länger und weniger intensiv trainiert, wird Fett verbrannt. Damit wird der Kohlenhydrat-Vorrat im Körper geschont und ihr haltet länger durch. Während Sportler:innen auf jeden Fall mehr Kohlenhydrate essen sollten, brauchen sie nicht mehr Fett als generell empfohlen zu sich zu nehmen – das wollen die meisten ja sowieso loswerden. Der Fettanteil sollte daher nur 10 bis 30 Prozent der täglichen Kalorien betragen.

Proteine

Wenn ihr Kraft- oder Ausdauersport betreibt, braucht euer Körper entsprechend mehr Proteine. [1] Aber bevor ihr euch jetzt ausschließlich von veganen Proteinshakes und Eiweißriegeln ernährt: Eiweiß sollte nur in einer angemessenen Menge aufgenommen werden, denn zu viel Protein kann auf die Nieren gehen. Also immer schön langsam.

Ungefähr 10 bis 15 Prozent eures täglichen Kalorienbedarfs sollte über Proteine gedeckt werden. Wenn ihr euch ausgewogen ernährt und vor allem Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und Gemüse auf eurem Speiseplan stehen, erreicht ihr euren täglichen Eiweißbedarf von ganz allein. Die besten veganen Proteinquellen sind Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Bohnen, Tofu, Nüsse und Samen, Tempeh, Vollkorngetreide und z. B. Brokkoli. Und natürlich schadet es nicht, wenn ihr euch ab und zu vegane Proteindrinks oder Riegel gönnt. Von tierischen Eiweißlieferanten solltet ihr sowieso Abstand halten, denn dafür werden nicht nur Tiere getötet, es kann sogar ungesund sein.

Das essen vegane Sportler:innen!

Eine vegane Sporternährung, die euch optimal mit allen Nährstoffen versorgt, besteht aus folgenden Lebensmitteln:

  • Vollkornprodukte (Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zink, B-Vitamine, Protein)
  • Obst (Vitamine, Ballaststoffe, Antioxidantien)
  • Gemüse (Vitamin C, Antioxidantien, Eisen, Kalzium, Ballaststoffe, Protein)
  • Hülsenfrüchte (Protein, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Eisen, Kalzium, B-Vitamine)
  • Vitamin B12-Supplement

Außerdem solltet ihr viel trinken, vor allem Wasser. Wenn ihr nicht genug trinkt und dehydriert, kann das zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Hitzeunverträglichkeit führen. Wenn ihr länger als eine Stunde Sport macht, können euch Sportdrinks mit Kohlenhydraten und Elektrolyten versorgen. Das perfekte Sportgetränk ist eine gut verdünnte Apfelschorle. Ihr solltet besonders viel trinken, wenn ihr trainiert, es heiß ist, wenig Luftfeuchtigkeit herrscht oder ihr in großer Höhe aktiv seid.

Was ihr tun könnt

Entscheidet euch für eine vegane Ernährung – nicht nur eurer körperlichen Leistung, sondern auch den Tieren zuliebe. Denn für Fleisch, Milch und Eier werden Tiere ihr Leben lang eingesperrt und auf grausame Art getötet, obwohl wir tierische Produkte gar nicht brauchen. Leckeres Essen und gesunde Nährstoffe kriegen wir eh viel leichter über Pflanzen, zum Beispiel mit diesen fünf Rezepten, die euch richtig gut mit Eiweiß versorgen.