5 vegane Joghurts für alle, die kein Soja mögen

Joghurt nicht nur tierfrei, sondern auch ohne Soja? Absolut gar kein Problem mit diesen Alternativen für jeden Geschmack.

07.Mrz 2018

Joya Kokos-Chia Joghurtalternative Kirsche-Vanille

Auch in Veganland ist fertiger Fruchtjoghurt mit Zucker drin eher ein Dessert als ein vollwertiges Frühstück – aber bei Sorten wie Kokos-Kirsche-Vanille mit Chiasamen drin ist das auch absolut gerechtfertigt.

Made With Luve Lupinenalternative Stracciatella

Warum Joghurt ohne Schokoladensplitter essen, wenn man auch Joghurt mit Schokoladensplittern essen kann? Der von Made With Luve wird aus Sülupinen gemacht, die als Basis für Sorten wie Stracciatella noch ein bisschen neutraler funktionieren als Kokos und Co.

Harvest Moon Cashew Natur

Harvest Moon waren eigentlich eine der ersten Marken, die Kokosjoghurt in die Läden gebracht haben – jetzt machen sie außerdem Cashewjoghurt. Den gibt es wahlweise auch mit Vanillegeschmack.

The Coconut Collaborative Mango & Passionfruit

Der vegane Joghurt von The Coconut Collaborative sieht mit seinen illustrierten Verpackungen immer ein bisschen besonderer aus als der Rest des Regals. Am supersten ist die Sorte Mango-Passionsfrucht, aber es gibt ihn auch mit Blaubeeren oder pur.

Veganz Hello Coco Erdbeere

Natürlich spielt auch das Veganz im Kokosjoghurtspiel mit. Die Sorte Erdbeere erinnert in ihrer knalligen Verpackung und dank guter Konsistenz ziemlich an die großen unveganen Vorbilder.

Wo ihr diese Joghurtsorten bekommt – und was es da sonst so Veganes gibt – verrät euch unser Einkaufsguide, den es auch als kostenlose App gibt.

Lust auf mehr Rezepte?

Du hast Lust auf mehr? Rezepte für beliebte nicht-vegane Klassiker findest du in unserer Facebookgruppe „Rezepte in vegan – einfach Rezepte veganisieren„.

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So werdet ihr Influencer

Ihr mögt Aufmerksamkeit und habt etwas zu sagen? Mit diesen 5 Tipps seid ihr bald Influencer.

07.Mrz 2018

Wisst, was ihr sagen wollt

Ihr findet es unmöglich, dass große Labels immer noch Pelz verarbeiten? In eurer Stadt hat das beste vegane Café aufgemacht, und außer euch weiß noch keiner davon? Euer Lieblingsrezept für Papaya-Bowls sollten mehr Leute kennen? Überlegt euch, was euch am Herzen liegt, wappnet euch mit Informationen und denkt darüber nach, wie ihr das Thema interessant aufbereiten könnt.

Fangt in eurem Umfeld an

Vielleicht habt ihr noch keine Million Instagram-Follower, aber am wirksamsten lässt sich sowieso oft etwas im Freundes- oder Familienkreis verändern. Erklärt eurer Tante, warum sie ihren nächsten Hund lieber aus dem Tierheim statt vom Züchter holen sollte. Haltet euer nächstes Referat über die Umweltprobleme, die von der Fleischindustrie verursacht werden. Und bringt zum nächsten Netflix-Abend mit euren Freunden eine doppelte Ladung vegane Snacks mit.

Nutzt soziale Medien

Egal ob ihr am liebsten den ganzen Tag durch euren Insta-Feed scrollen würdet oder Smartphones eher kritisch gegenübersteht: Soziale Medien sind eine großartige Möglichkeit, um viele Menschen auf einmal zu erreichen. Holt euch Inspiration bei tierversuchsfreien Make-up-Tutorials auf Youtube, folgt Tierrechtsorganisationen und eurem lokalen Tierheim auf Facebook, und teilt selbst bei Instagram eure liebsten Bilder von veganen Sneakern, Hafer-Latte-Art und natürlich eurer Katze.

Geht off-line

Bei Influencern denkt man natürlich erst mal ans Internet, aber auch offline lässt sich ganz schön viel bewirken. Werdet Teil eines Streetteams und setzt euch in medienwirksamen Aktionen gegen Tiere im Zirkus oder Wolle in Klamottenketten ein. Natürlich könnt ihr auch alleine oder mit Freunden dafür sorgen, dass eure Mensa mehr vegane Gerichte anbietet oder eure Klasse am Wandertag nicht in den Zoo geht.

Lasst euch nicht beirren

„Die wollen doch nur Aufmerksamkeit…“ Ja, genau, wollt ihr auch, und zwar für wichtige Themen. Irgendwen wird es immer stören, wenn ihr euch für eure Überzeugungen einsetzt, aber lasst euch davon nicht unterkriegen. Ihr müsst es nicht allen rechtmachen, und je selbstbewusster ihr euch für Dinge aussprecht, desto leichter findet ihr auch Gleichgesinnte. Mit Leuten wie Luna Lovegood, Emma Schweiger und Kyrie Irving seid ihr sowieso immer in bester Gesellschaft.

Und weil es so cute ist: Unsere liebsten tierischen Influencer.