Lätta vegan: Was kann die neue vegane Butteralternative?

Der Margarine-Hersteller Lätta bringt jetzt auch eine vegane Alternative raus. Wo ihr den Butterersatz bekommt und was er kann, erfahrt ihr hier!

© Upfield
04.Mrz 2022

Gute Nachrichten: Auch Lätta bringt mit der Lätta Vegan endlich eine vegane Butteralternative raus – alle bisherigen Halbfett-Margarinen von Lätta enthalten Buttermilch, ein Tierqualprodukt der Milchindustrie. Jetzt könnt ihr euch die Marke auch gönnen, wenn euch die Tiere und das Klima wichtig sind.

Was kann die vegane Butteralternative von Lätta?

Die neue Rezeptur der Lätta Vegan basiert laut Herstellerangaben auf Rapsöl und nachhaltigem Palmöl. Außerdem ist Vitamin D zugesetzt. Die Lätta-Margarine ist in der üblichen 250-Gramm-Packung online und in ausgewählten Supermärkten wie REWE erhältlich.

Vegane Laetta© Upfield

Wir von PETA ZWEI feiern das neue Produkt und die Entscheidung des Unternehmens in Richtung wirklicher Nachhaltigkeit. Auf seiner Website beispielsweise weist Lätta darauf hin, es als seine Verpflichtung anzusehen, sich für eine verantwortungsvolle Beschaffung und Nutzung von Ressourcen und Produktion einzusetzen. Lätta bezieht das vor allem auf das umstrittene Produkt Palmöl, für das ganze Landstriche des Regenwaldes abgeholzt werden. Lätta bekräftigt, Palmöl aus nachhaltigen Quellen zu verwenden. [1]

Verantwortung hört nicht beim Palmöl auf – mehr tierleidfreie Produkte!

Deshalb appellieren wir an Lätta: Führt diesen großartigen ersten Schritt, endlich ein tierqualfreies und damit wirklich klimafreundliches Produkt anzubieten, unbedingt weiter fort – hört an dieser Stelle nicht auf! Denn: Tierische Butter ist nachweislich das klimaschädlichste Lebensmittel der Welt.

Übernehmt Verantwortung für die Umwelt und alle Lebewesen, denn die Milchindustrie steht für massive Ausbeutung fühlender Lebewesen. Gleichzeitig ist heutzutage in Deutschland niemand mehr darauf angewiesen, Milchprodukte zu essen – denn es gibt leckere und nachhaltige Alternativen wie auch Lättas vegane Margarine und unzählige andere. Damit setzt auch ihr als Verbraucher:innen ein klares Signal an der Kasse.

Kühen werden für Milch ihre Kälbchen entrissen

Die Milchlobby zeigt gerne Bilder von glücklichen Kühen auf grünen Weiden. Das ist ein Irrtum, den immer mehr Verbraucher:innen erkennen. Das wirkliche Leid von Kühen in der Milchindustrie geht deutlich tiefer:

  • Mutter und Kind werden getrennt und teils isoliert
  • Kuhkinder werden verstümmelt, indem ihnen die Hornansätze ausgebrannt werden
  • Weibliche Kühe werden ihr Leben lang immer wieder künstlich besamt, damit sie durchgängig Milch produzieren
  • Kühe sind Qualzuchten und haben durch die angezüchtete „Milchleistung“ oft schmerzende Euterentzündungen und andere Erkrankungen
  • Anbindehaltung ist in Deutschland immer noch erlaubt – saisonal auch in Biobetrieben
  • Kühe und ihre Kälber enden früher oder später im Schlachthof – Tiertransporte ins Ausland gehören ebenfalls zum Leid in der Milchindustrie
Kaelber im Iglu

Wer Milchprodukte isst, tötet Kühe!

Außerdem sterben wie in der Eierindustrie auch Kühe für Milch: Kälbchen aus der Milchindustrie werden zum Beispiel für Kalbfleisch im Schlachthaus getötet oder zuvor über die Landesgrenzen hinweg transportiert und im Ausland gemästet.

Nach durchschnittlich fünf Jahren werden die Kühe für die meisten Betriebe „unwirtschaftlich“. Sie werden immer kränker, nicht mehr schwanger oder ihre „Milchleistung“ lässt nach. Dann werden erwachsene Kühe ebenfalls im Schlachthaus getötet, denn mit ihnen kann im ausbeuterischen System kein Profit mehr gemacht werden.

Jetzt vegan werden und Tierleben retten!

Es gibt keine tierfreundlichen Tierprodukte. Deshalb schützt ihr nur mit einer veganen Ernährung Tiere und Umwelt nachhaltig. Wir helfen euch mit unserem Veganstart-Programm bei der Umstellung – holt euch jetzt kostenlos unsere App!

Tierversuche

Weil man nicht alles ausprobieren muss.
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Go Vegan!

Every Foods launcht 8 neue Eat More Plants-Fertiggerichte

Das vegane Unternehmen Every Foods bringt neue Eat More Plants-Fertiggerichte raus. Mehr zu den Suppen, Porridges und Co. gibt's hier!

04.Mrz 2022

Werbung | Das Konzept des veganen Online-Shops Every Foods ist simpel: nahrhaftes, bequemes und nachhaltiges Essen, das alle einfach und schnell genießen können.

Mit Slogans wie „Feel good Food“, „Tschüss Mittagstief“ und „Echter Geschmack ohne Kompromisse” setzt das deutsche Start-up Every Foods hohe Standards für seine abwechslungsreiche Produktpalette. Wie diese aussieht, was ihr für euer Geld bekommt und welche Produkte neu sind, erfahrt ihr hier!

Welches Essen bietet Every Foods an?

Every Foods hat sich auf die Herstellung von veganen Fertiggerichten spezialisiert. Dazu zählen:

  • mehr als verschiedene 20 Bowls,
  • Suppen,
  • Porridges,
  • Smoothies,
  • Raw Cakes,
  • Ingwer-Shots
  • und Sauerteigbrot nach eigenem Rezept.

Alle Produkte sind schnell zubereitet und mit wenig Aufwand bereit zum Verzehr. Das Unternehmen gibt an, dass die Zubereitung jedes Gerichts nicht länger als 10 Minuten dauert. Ideal also, wenn es in der Mittagspause, vor der Arbeit oder abends nach einem langen Tag mal schnell gehen soll. Außerdem bietet Every Foods verschiedene Special-Probierboxen an.

Diese Produkte sind neu im Sortiment

Hier eine kleine, flotte „Stichprobe“ der großen Produktpalette. Diese Artikel sind neu:

Neue Every Food-Bowls

  • Bowl „Peas & Love“: Pasta mit Erbsen-Basilikum-Pesto und Brokkoli
  • Bowl „Naked Tako“: Reis-Bowl mit Bohnen, Tomaten und Mais
  • Bowl „Umami-Flip“: Mie-Nudeln mit Pilzen, Zitronengras und Ingwer

Neue Every Food-Suppen

  • Soup „Kale Minestrone“: Italienische Süßkartoffel-Minestrone mit Grünkohl
  • Soup „Lentil Aubergine“: Marokkanische Linsensuppe mit Aubergine
  • Soup „Hot Coconut“: Thai-Suppe mit Kokos, Pilzen und Pak Choi

Neue Every Food-Porridges

  • Porridge „Carrot Cake“: Porridge mit Karotte und Mango
  • Porridge „Wild Mango”: Porridge mit Mango und Wildreis

Welche Vorteile haben Every Food-Produkte?

Alle Every Foods-Produkte sind vegan, das heißt, sie enthalten keine tierischen Inhaltsstoffe und somit musste kein Tier dafür leiden. Ihr vermeidet also aktiv die Ausbeutung von Hühnern, Kühen, Schweinen und anderen Tieren in der Milch-, Fleisch- und Eierindustrie.

Dabei hat Every Food nach eigenen Angaben auf ausgewogene Nährstoffprofile sowie den passenden Proteingehalt geachtet. Die Inhaltsstoffe – wie Gemüse oder Obst – werden direkt nach der Ernte schockgefrostet, wodurch Geschmack, Nährstoffe und Konsistenz der verwendeten Lebensmittel, die aus nachhaltigem Anbau stammen, erhalten bleiben.

Außerdem sind alle Gerichte frei von Konservierungsstoffen und die Verpackung besteht aus 100 Prozent recycelbaren Materialien. Nachhaltigkeit nicht nur auf, sondern auch neben dem Teller.

Ihr wollt mehr vegane Produkte finden?

Gerade beim Einstieg in die vegane Ernährung kann man etwas ratlos im Supermarkt stehen. Es kann aber auch super einfach gehen – mit unserem veganen Einkaufsguide findet ihr vegane Produkte immer und überall – jetzt die kostenlose App holen!