Lucky Vegan – Vegane Überraschungsbox

Wenn es um Päckchen mit geheimem Inhalt geht, sind wir alle wieder fünf. Umso besser, wenn jeden Monat neue vegane Produkte drinstecken. Lucky Vegan kann das.

27.Apr 2016

Kein Wunder, dass Abo-Boxen so erfolgreich sind, schließlich gibt es wenig Spannenderes, als jeden Monat ein Päckchen zu bekommen und erst beim Auspacken zu entdecken, was diesmal Schönes drinsteckt. Erst recht, wenn der Inhalt komplett vegan ist.

Aleks und Patrycja packen ihre Boxen Monat für Monat mir neuen veganen Leckereien. Wer Lucky Vegan abonniert, kann sich zwischen verschiedenen Boxen entscheiden und außerdem festlegen, dass nur sojafreie oder glutenfreie Produkte im Päckchen landen. Es gibt außerdem Varianten für Sportler, sowie eine Beauty-Box. Und natürlich lässt sich die Box jederzeit wieder abbestellen, wenn man mal keine Lust mehr auf Überraschungen hat.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
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Go Vegan!

Warum Rührtofu viel mehr kann als Rührei

Und das nicht mal nur aus Tiersicht. Hier sind 6 Gründe, warum alle was davon haben, Tofu statt Eier zu rühren.

27.Apr 2016

Allzeit bereit

Ist doch immer so: Der Heißhunger kommt nachts, am Wochenende oder zu sonstigen Zeiten, an denen schnelle Supermarktbesuche keine gute Option sind. Eier sind nicht dafür gemacht, im Kühlschrank besonders lange „frisch“ zu bleiben, um auf solche Momente zu warten. Ein ungekühltes Stück Tofu hält sich dagegen dank natürlicher Gerinnungsprozesse wochenlang und ist jederzeit auf den Punkt einsatzbereit.

Sortenreichtum

Eier sind Eier, und wer nicht gerade die Nester von Pinguinen oder Schnabeltieren plündert, bekommt nicht so schnell Abwechslung in die Pfanne. Bei Tofu reicht es, statt zum Naturblock zu Räuchertofu, Mandel-Nuss-Tofu, Oliventofu, Paprikatofu, Tomatentofu, Seidentofu oder sogar selbst zusammengestelltem Tofu zu greifen, um alles ein ganzes Stück aufzumischen.

Denkt an die Kinder!

Das sagen wir immer, schon klar, aber es stimmt halt auch immer: Die Eier-Industrie hat sich spezielle Hühner zurechtgezüchtet, die extrem viele Eier legen, aber nicht viel Fleisch ansetzen und damit für die Fleischindustrie nicht nützlich sind. Weil aber nur die weiblichen Hühner Eier legen können, werden die männlichen Küken direkt nach der Geburt geschreddert oder vergast. Allein in Deutschland sind das 50 Millionen Küken pro Jahr. Für Tofu stirbt kein einziges Huhn.

Denkt an die Umwelt!

Für Tofu wird der Regenwald abgeholzt? Völliger Unsinn. Die Eierindustrie verschwendet viel mehr Ressourcen, als für den menschlichen Verzehr angebautes Soja das jemals könnte.

Denkt an eure Gesundheit!

Und apropos Mythen: Dass Soja hormonverändernd, grundsätzlich genmanipuliert oder sonstwie ungesund wirkt, ist Quatsch. Was allerdings stimmt: Rührtofu enthält null Cholesterin, ungefähr ein Zehntel des Natriums von Rührei, fast doppelt so viel Protein und mehr als zehnmal so viel Kalzium. Und das alles noch, bevor man Gemüse und sonstigen Vitaminkram drin unterbringt.

Idiotensicher

Bei Rührei muss man darauf achten, dass keine Schale im Essen landet, man nicht versehentlich ein faules Ei erwischt und die flüssige Pampe möglichst so stockt, dass sie sich rühren lässt und eventuelle Salmonellen sterben. Nicht der Gipfel der Kochkunst, aber auch nicht der größte Spaß, wenn man müde oder verkatert am Herd steht. Bei Rührtofu muss man sich schon extrem anstrengen, um irgendwas falsch zu machen, schließlich ist der Sojaklotz von Anfang an fest und gar und muss nur noch ein bisschen gebräunt werden. Das schafft wirklich jeder.

Der Teil mit der Überzeugungsarbeit ist geschafft, fehlt nur noch das beste Rührtofu-Rezept.