Lunch Vegaz – Vegane Fertiggerichte aus dem Automaten

Der Traum: Veganes Mittagessen einfach aus dem Automaten ziehen. Die Fertiggerichte von Lunch Vegaz gibt es außerdem online und in Bioläden.

18.Mai 2017

Für jeweils fünf Euro pro Portion kocht, verpackt und vakuumiert Lunch Vegaz international inspirierte Gerichte, nach denen man sich nicht ganz so klotzig fühlt wie nach einem veganen Döner mit Pommes. Es gibt veganes Thaicurry, Chili sin Carne, Zucchini-Ragout und viele andere Mittagessen aus Bio-Zutaten. Das Besondere: Lunch Veganz stellt in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen Automaten auf, aus denen man sich zur Mittagspause die Gerichte ziehen kann. Einige Automaten machen das Essen sogar direkt warm, in anderen stecken zusätzlich noch Getränke und Süßigkeiten.

Wer keinen Automaten in der Nähe hat, bekommt die Gerichte von Lunch Vegaz aber auch im Onlineshop und in immer mehr Supermärkten und Bioläden – der Standortfinder auf der Seite von Lunch Vegaz hilft weiter.

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Was tun, wenn man beim Wandern einer Kuh über den Weg läuft?

Nicht aufessen, schon klar. Für alle Nicht-Landkinder kommen hier 10 weitere Tipps für den Umgang mit Kühen auf der Weide.

18.Mai 2017

1. Hunde fernhalten

Wer zusammen mit einem Hund unterwegs ist, sollte möglichst weit abseits von grasenden Tieren wandern. Wenn das nicht geht, muss der Hund auf der kritischen Strecke angeleint werden. Im seltenen Fall, dass eine Kuh angreift, muss die Leine aber schnell wieder ab, weil der Hund in der Regel schneller ist als die Kuh und flüchten kann, während sich der Mensch in Sicherheit bringt.

2. Abstand halten

Auch wenn es in Filmen immer so lustig aussieht, ist es im echten Leben keine so gute Idee, mitten durch eine Kuhherde zu laufen. Also lieber nicht über Zäune klettern oder über Weiden latschen, sondern auf dem gekennzeichneten Wanderweg bleiben.

3. Nicht starren

Eigentlich klar: Was auf dem Mittelstufen-Schulhof eine schlechte Idee ist, kommt auch bei Rindern nicht gut an. Wer locker an den Tieren vorbeigeht, statt sie mit den Augen zu fixieren, signalisiert: Es droht keine Gefahr.

4. Nicht füttern oder streicheln

Die Natur ist kein Streichelzoo. Vor allem Futter kann zu Neid unter den Tieren führen und dafür sorgen, dass man als fütternder Mensch plötzlich mitten in einem Kuhstreit landet.

5. Kälber in Ruhe lassen

Wie gerne mögen es Menschen, wenn man ihre Kinder auf dem Spielplatz anlabert? Also. Auch Kühe beschützen ihren Nachwuchs notfalls mit einem Angriff, den man am besten vermeidet, wenn man den Kälbern nicht zu nah kommt.

Von einem sicheren Punkt aus lassen sich Rinder super beobachten.

6. Ruhig bleiben

Gute Regel für alle Begegnungen mit Tieren: Keine hektischen Bewegungen machen und nicht herumschreien. Das erschreckt auch Kühe nicht nur, sondern kann dazu führen, dass sie sich bedrängt fühlen und angreifen.

7. Auf Alarmzeichen achten

Die meisten Rinder sind ziemlich friedlich und greifen nur im absoluten Notfall an. Wenn ein Tier aber den Kopf senkt, mit den Vorderhufen scharrt, schnaubt und einen dabei anstarrt, sollte man vorsichtig abhauen. Das alles sind oft Zeichen dafür, dass sich ein Tier bedroht fühlt und gleich zum Angriff übergeht.

8. Nicht wegrennen

Wenn ein Rind tatsächlich angreift, legt man sich am besten nicht auf den Boden oder rennt hektisch weg, um die Lage nicht noch zu verschlimmern. Besser: Ruhig bleiben, sich groß machen und langsam nach hinten weggehen, ohne dabei dem Tier den Rücken zuzudrehen.

9. Andere aufklären

Wer sieht, wie sich andere Wanderer falsch oder unvorsichtig verhalten, kann ihnen erklären, wie es besser geht. Das hilft nicht nur den Menschen, sondern auch den Tieren.

10. Beobachten

Von einem sicheren Punkt aus lassen sich Rinder super beobachten. Sind ja schließlich spannende und friedliche Tiere – solange man sie in Ruhe lässt.

Euch fehlt noch die passende kuhfreie Verpflegung? Unsere veganen Festivalsnacks machen sich auch beim Wandern hervorragend.