Mondarella: Weltweit erster veganer Mozzarella auf Mandelbasis

Diese leckere Mozzarella-Alternative findet ihr deutschlandweit bei Lidl, tegut und Kaufland.

06.Jul 2020

Die nächste Gartenparty kann kommen, denn für veganen Mozzarella muss nun niemand mehr weite Reisen antreten. Es gibt ihn nämlich ab sofort auch im Discounter und Supermarkt nebenan zu bezahlbaren Preisen.

Mondarella gehört zur Al-mond Dairy GmbH, einem italienisch-deutschen Start-up, das nachhaltige pflanzenbasierte Produkte produziert. Es wird auf künstliche Zusatzstoffe verzichtet und alle Inhaltsstoffe stammen von Bauern, die ohne Pestizide und Gentechnik arbeiten.

Dazu kommt, dass es sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt hat, heimische Mandelbäume in Italien anzusiedeln, dort für die Aufforstung zu sorgen und in Wissenschaft und Forschung zu investieren, um den Mandelanbau noch nachhaltiger zu machen.

Und es gibt noch mehr gute Neuigkeiten: Neue Produkte auf Mandelbasis sind schon in der Mache!

Es ist Zeit: Packt eine gute Portion Tomate-Mozzarella ein und zeigt euren Freunden, dass vegan einkaufen supereasy ist.

Wer den neuen Mozzarella nicht im Laden nebenan entdeckt, macht einfach selbst veganen Mozzarella.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Go Vegan!

Vegan Strom: Es gibt jetzt einen tierfreundlichen Stromtarif

Mit Vegan Strom gibt es jetzt 100 % tierfreundliche Energie, für die keine Vögel oder Fische getötet werden.

06.Jul 2020

Dass Strom aus Atomkraft oder Kohle zu Zeiten des Klimawandels eh keine Option mehr ist, wird zum Glück immer mehr Menschen bewusst. Doch viele wissen nicht, dass auch für Ökostrom oftmals Tiere leiden. Damit unser Strom weder der Umwelt noch den Tieren schadet, hat GreenStone Energy zusammen mit PETA Deutschland einen veganen Stromtarif entwickelt.

Wieso kann Ökostrom den Tieren schaden?

Der Bau von Windkraftanlagen oder Wasserkraftwerken für die Stromerzeugung zerstört den Lebensraum vieler Wildtiere. Außerdem kommen durch die Anlagen selber unzählige Wildtiere zu Schaden oder werden getötet. Aale und andere Wassertiere werden von Wasserkraftwerken eingesaugt, rutschen durch die Rechen und werden von den Turbinen regelrecht zerstückelt. Durch die Rotoren von Windrädern sterben allein in Deutschland jedes Jahr zehntausende Vögel und Fledermäuse. [1]

Auch Energie, die aus Biomasse erzeugt wird, verursacht Tierleid. Denn die Gülle, die dafür verwendet wird, stammt aus der industriellen Tierhaltung, wo Tierkinder bereits nach wenigen Monaten im Schlachthof getötet werden.

Es geht auch tierfreundlich!

Wenn ihr den Tieren durch euren Stromverbrauch nicht schaden wollt, braucht ihr jetzt keinesfalls die veganen Kerzen aus dem Schrank zu holen – denn mit Vegan Strom seid ihr auf der tierfreundlichen Seite. Der Strom wird durch Solarenergie, Geothermie und Gezeitenenergie erzeugt und über Photovoltaikanlagen auf brachliegenden Ackerflächen oder Dächern, aus der Erdwärme und durch Ebbe und Flut gewonnen.

Unter veganstrom.com könnt ihr ganz einfach euren Tarif berechnen und den Stromanbieterwechsel vornehmen.