Diese 5 veganen Rezepte versorgen euch mit richtig viel Eiweiß

Pflanzen haben mehr als genug Protein. Und in Form dieser Gerichte schmecken sie umso besser.

01.Nov 2017

Chia-Pudding im Glas

Chia-Samen haben rund 17 Gramm Eiweiß pro Hundert Gramm. Quinoa, Nüsse und sonstige Toppings sorgen für noch mehr Protein. Bestes Frühstück, das sich praktischerweise schon am Abend vorher zubereiten lässt. Zum Rezept.

Rührtofu

Mit rund 8 Gramm Eiweiß auf Hundert Gramm ist Tofu ein ziemlich guter Lieferant. Beim Gemüse könnt ihr variieren und zum Beispiel eiweißreiche Sorten wie Brokkoli verrühren. Hier findet ihr unser Rezept für Rührtofu.

Italienische Tempeh-Bällchen

Spaghetti mit fleischigen Bällchen sehen nicht nur nach perfektem Zeichentrickessen aus, sondern liefern auch ordentlich Eiweiß – wenn man sie aus Tempeh macht, der ganze 19 Gramm davon auf 100 Gramm mitbringt. So macht ihr euch Tempeh-Bällchen selber.

Black Bean Salad mit Mango-Salsa

Proteinreiches Essen muss nicht immer nach Fleisch schmecken, sondern kann auch so frisch und leicht daherkommen wie der Salat aus schwarzen Bohnen. Die haben rund 21 Gramm Eiweiß pro Hundert Gramm. Hier ist das Rezept dafür.

© Sarah Kaufmann/Oliver Zöphel

Hummus mit karamellisierten Zwiebeln

Rund 19 Gramm Eiweiß pro Hundert Gramm und eine der besten Grundlagen für sämtliche Snacks: Kichererbsen. Zusammen mit Sesammus und Gewürzen wird der beste Proteindip draus. So macht ihr euch den Hummus.

Noch viel Rezepte mit Kichererbsen, Bohnen, Nüssen, Gemüse und sonstigen Eiweißlieferanten findet ihr auf unserer Rezepteseite.

Ernährung

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So unterscheidet ihr echten Pelz von Kunstpelz

Ob als Kapuzenfutter, Mützenbommel oder Kragenbesatz – Produkte mit Pelz oder Pelzbesatz sind überall. So erkennt ihr, ob sie aus Tierhaaren sind.

01.Nov 2017

Struktur-Probe:

Pustet leicht über den Pelz. Bei echtem Fell legt sich das dicke Deckhaar zur Seite und ihr könnt meist die leicht gekräuselte und feine Unterwolle erkennen. Kunsthaar ist starrer und weniger leicht beweglich, häufig gleichlang geschnitten und durch statische Aufladung etwas klebrig im Griff.

Leder-Check:

Echtpelz wird mitsamt der Tierhaut gewonnen und verarbeitet. Wenn ihr beim Auseinanderziehen der Haare am Ansatz Leder seht, handelt es sich um echtes Tierfell. Bei Kunstpelz ist stattdessen eine gewebte Textilschicht zu sehen.

Feuer-Test:

Bei Teilen, die ihr schon gekauft habt, könnt ihr einzelne Haare herausreißen und anzünden. Echtpelzhaare verbrennen genauso wie menschliches Haar mit Horngeruch, während Kunsthaar wie Plastik zu Klümpchen schmilzt und auch so riecht.

Übrigens: Gut gemachter Kunstpelz kann teurer sein als Billigpelz aus China. Der Preis ist also bei der Unterscheidung nicht unbedingt ein Anhaltspunkt. Einige große Modeketten wie H&M, Esprit, s.Oliver oder Hallhuber verkaufen aus Tierschutzgründen schon ausschließlich Kunstpelz. In anderen Läden lohnt es sich immer, den Test zu machen. Im Zweifelsfall rät PETA aber dazu, die Finger von verdächtigen Pelzen zu lassen. Denn eine 100-prozentige Identifikation liefern nur teure Laboruntersuchungen.