Pure Skin Food unterstützt PETA ZWEI mit Körperbutter, die nach weißer Schokolade duftet

Das vegane White Chocolate Body Mousse Magnolia riecht nicht nur himmlisch und pflegt Winterhaut perfekt – mit jedem Tiegel spendet ihr für Tiere.

13.Dez 2017

Die Produkte von Pure Skin Food sind schon seit einiger Zeit einer der besten Geheimtipps, wenn es um hochwertige vegane Hautpflege geht. Die österreichische Firma stellt ihre Produkte aus Bio-Zutaten her und verpackt sie nachhaltig in Glasfläschchen, die sich wunderschön im Bad machen. Neben hochwertigen Ölen und Cremes für Gesicht gibt es auch Körperprodukte wie die Bodybutter, die trockene Winterhaut perfekt pflegt.

Für PETA ZWEI hat sich Pure Skin Food etwas Besonderes ausgedacht: Mit jedem verkauften Tiegel der Special Edition des White Chocolate Body Mousse Magnolia fließen 1,50 direkt in unsere Tierrechtsarbeit. Das macht die Körperbutter nicht nur zu einem super Geschenk für einen Lieblingsmenschen, sondern gleichzeitig auch zu einem für die Tiere.

Das White Chocolate Body Mousse Magnolia in der PETA ZWEI-Edition gibt es im Onlineshop von Pure Skin Food.

Kosmetik

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Go Vegan!

Warum Veganer von der Frage „Kannst du das essen?“ so genervt sind

Was wir können: das selber entscheiden.

13.Dez 2017

Es mag wie Wortklauberei klingen, wenn Veganer auf die Frage „Kannst du das essen?“ immer wieder wie auswendig gelernt antworten: „Ich kann schon, aber ich will nicht.“ Muss man sich wirklich an Formulierungen aufhalten, wenn es einfach nur darum geht, ob die Nudeln oder das Eis jetzt vegankompatibel sind oder nicht, und wenn eh jeder weiß, was gemeint ist? Warum machen Veganer alles immer gleich so kompliziert?

Das Ding ist, dass die Frage genau den Kern des Veganseins trifft. Die allermeisten Menschen entscheiden sich schließlich bewusst für ein veganes Leben – sei es aus ethischen, gesundheitlichen oder sonstigen Gründen – und werden nicht dazu gezwungen. Fragen wie „Was kannst du denn überhaupt noch essen?“ oder „Darfst du das essen?“ lassen eine vegane Ernährung wie eine schlimme Allergie oder die Mitgliedschaft in einer Sekte klingen, holen also genau die nervigen Vorurteile wieder raus, die eigentlich längst überholt sind.

Deshalb wäre „Willst du das essen?“ die bessere Frage. Vielleicht wird die nur nicht so oft gestellt, weil im Kopf des Fragestellers dann direkt nachhallen müsste: „Will ich das essen?“ Also: Will ich Tierquälerei unterstützen, obwohl ich mich anders entscheiden könnte? Nicht vegan zu leben hat schließlich oft mit Verdrängung zu tun, und da passt es gar nicht, sich plötzlich selbst hinterfragen zu müssen. Irgendwie ist es dann doch leichter, so zu tun, als wären Veganer fremdbestimmte Verlierer, indem man nach Dürfen oder Können fragt.

Am allerunkompliziertesten ist es übrigens, „Isst du das?“ zu fragen. Oder noch einfacher: „Ist das vegan?“

Dürfen Veganer unseren Einkaufsguide essen? Bitte nicht, den brauchen wir noch. Aber die Produkte darin gehen problemlos.