Die 10 besten veganen Superfoods für euren Fitness-Boost

Vegane Superfoods können eure sportliche Performance noch verbessern. Diese 10 pflanzlichen Lebensmittel boosten eure Fitness!

28.Sep 2021

Radieschen, Goji-Beeren, Bananen oder Leinsamen: Superfoods sind Lebensmittel, die euch bei regelmäßigem Verzehr mit besonders vielen wertvollen Nährstoffen versorgen. Wer in Sachen veganer Fitness unterwegs ist, sollte sich diese zehn veganen Superfoods auf gar keinen Fall entgehen lassen. Indem ihr sie am besten gleich in eure pflanzliche Ernährung einbaut, unterstützt ihr euren Körper dabei, das Maximum aus eurer sportlichen Performance herauszuholen!

1.   Rettich und Zwiebelgewächse sowie Knoblauch

Rettiche und Radieschen enthalten mehr als 20 Vitamine und Mineralstoffe und wirken durch das enthaltene Senföl antibakteriell. [1] Auch verschiedene Zwiebelarten unterstützen den Körper dabei, schädliche Bakterien und Pilze im Körper abzutöten, damit Entzündungen gar nicht erst entstehen können. Vor allem rote Zwiebeln sind wahre Antioxidantien-Bomben und wirken besonders entzündungshemmend.

Wer außerdem ein bis zwei Mal pro Woche mit ein bis drei Knoblauchzehen kocht, hilft seinem Körper damit, den Blutzucker zu senken, wodurch beispielsweise Kohlenhydrate besser aufgenommen werden. [2]

Radischen

2.   Alle Arten von Beeren

Egal, ob heimische Himbeere und Blaubeere oder tropische Beerenfrüchte wie Goji und Acai: Beeren haben wenig Kalorien und dafür viele Nährstoffe wie Vitamine und Antioxidantien. B-Vitamine und Vitamin C sind gut für das Gehirn, stärken neben unserem Gedächtnis auch die Immunabwehr und wirken entzündungshemmend. Perfekt für Sportler:innen, die regelmäßig intensiv trainieren und ihren Körper zu Höchstleistungen antreiben.

3.   Grünkohl (sowie alle Kohlsorten):

An Grünkohl kommt man vor allem unter dem Hashtag „clean eating“ nicht vorbei: Das Wintergemüse ist nicht nur regional und damit nachhaltig. Grünkohl und andere Kohlsorten sind außerdem randvoll mit Eisen, Vitamin C, Vitamin K, Kalzium und Magnesium. Grünkohl enthält wie alle dunkelgrünen Blattgemüse außerdem besonders viel Chlorophyll. Der grüne Blattfarbstoff unterstützt unter anderem den Sauerstofftransport im Blut durch unseren Körper, was vor allem beim Sport wichtig ist. Also gleich ran an den Kohl und lecker als Salat, im Smoothie oder crunchy im Backofen zubereitet als Chips genießen.

4. Bananen

Bananen sind hervorragende Energielieferanten, denn sie sind reich an Kohlenhydraten bei gleichzeitig niedrigem Fettgehalt. 100 Gramm enthalten ungefähr 88 Kilokalorien. [3] Da die Banane außerdem zu den kaliumreichen Früchten gehört, unterstützt sie Muskeln, Nerven und die Herzfunktion. [3]

Bananen

5.   Kräuter jeglicher Art

Brennnessel, Löwenzahn, Bärlauch, Petersilie, Minze und Co. stecken voller Proteine, Eisen, Beta-Carotin, Antioxidantien und Bitterstoffen. Das macht sie zu perfekten Zutaten für leckere Smoothies (zusammen mit reifen Früchten wie Äpfeln, Birnen und Bananen), grüne Säfte, Salate, Pestos und Suppen.

6.   Hanfsamen und Hanfpulver

Hanfsamen und Hanfpulver trumpfen durch einen hohen Proteingehalt und enthalten außerdem alle essentiellen Aminosäuren. Sie fördern die Durchblutung und wirken blutdrucksenkend. Außerdem hat kaum ein anderes Lebensmittel einen so guten Gehalt an Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren. [4]

7. Kokoswasser

Kokoswasser bitte nicht mit Kokosmilch verwechseln: Das Kokoswasser ist die klare Flüssigkeit, die in Kokosnüssen enthalten ist, Kokosmilch dagegen ist weiß und wird aus reifen Nüssen hergestellt. Beim Sport kann Kokoswasser den Elektrolythaushalt unterstützen, denn es gleicht den Flüssigkeitsverlust optimal aus. Außerdem enthält Kokoswasser besonders viele Mineralstoffe wie Kalium, Natrium und Kalzium, womit ihr die Funktionsfähigkeit eurer Muskeln boostet. [5]

Kokosnuss

8. Gerstengras

Gerstengras (die jungen Blätter der Gerstenpflanze) gibt es in Form von Pulver und Kapseln. Die Vorteile im Vergleich zu Kuhmilch sind eindeutig: Zum einen werden dafür keine Kälber ihren Müttern entrissen, zum anderen enthält Gerstengras 30 Mal so viel Vitamin B und 11 Mal so viel Kalzium wie Kuhmilch. [6] Gerstengras wirkt außerdem entzündungshemmend.

9. Rohkakao und Kakaonips

Moment, Kakao soll gut für die Fitness sein? Ganz genau. Egal, ob ihr Rohkakao als Pulver oder als Kakaonips, also Stücke der geschälten und fermentierten Kakaobohnen, esst, ihr tut damit eurem Körper etwas Gutes und könnt eure sportliche Leistung unterstützen. Rohkakao ist eine natürliche Quelle für Magnesium und Eisen und enthält viele Antioxidantien zur Unterstützung eures Energiestoffwechsels. [7] Einfach ein paar Kakaonips übers Müsli streuen, und ihr seid optimal versorgt.

10. Leinsamen

Leinsamen gehören zu den besten pflanzlichen Omega-3-Fettsäure-Lieferanten überhaupt. Da sie zu mehr als 25 Prozent aus Ballaststoffen bestehen, kurbeln Leinsamen die Verdauung an und wirken sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. [8] Wichtig: Genügend Wasser dazu trinken, dann kommt es auch gar nicht erst zu Bauchschmerzen oder Verstopfung. Und am besten geschrotete Leinsamen verwenden, damit erleichtert ihr es eurem Körper, an die wertvollen Nährstoffe heranzukommen.

Leinsamen

Jede Pflanze, dir wir essen können, ist ein Superfood

Die vegane Ernährung ist von Natur aus voller Superfoods: Denn jede Pflanze, sei es Obst, Gemüse, Getreide, Nüsse, Samen oder Hülsenfrüchte, besitzt eine einzigartige Zusammensetzung aus wertvollen Vitalstoffen, die unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere sportliche Leistung verbessern können. Wichtig ist vor allem, sich möglichst vollwertig, frisch und natürlich zu ernähren, denn mit jedem Verarbeitungsschritt für ein Produkt gehen Nährstoffe verloren.

Also: Ran an das vegane „Raw-Food“, damit könnt ihr nur gewinnen – und den Tieren genauso wie der Umwelt tut ihr mit eurer veganen Superfood-Ernährung auch noch etwas Gutes. Wir haben noch mehr Tipps und Infos zur veganen Sporternährung für euch.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Mehr Erfahren

Go Vegan!

Bürger bringt vegane Maultaschen 2.0 raus

Nicht nur für vegane Schwaben: Nach veganen Spätzle und Schupfnudeln upgraded Bürger im September 2021 seine veganen Maultaschen!

Bürger GmbH & Co KG
28.Sep 2021

Schwäbische Klassiker müssen keine Eier enthalten: Das zeigt BÜRGER schon seit Längerem mit seinen tierfreundlichen Schwabenspezialitäten wie vegane Maultaschen. Welche anderen veganen Produkte Bürger in petto hat und was die neuen veganen Maultaschen 2.0 von BÜRGER können, die es ab Herbst zu kaufen gibt, erfahrt ihr hier!

Rein pflanzliche Maultaschen mit Originalgeschmack

BÜRGER hat schon eine ganze Reihe an klasse veganen Alternativen im Sortiment. Dazu gehören:

  • Vegane Maultaschen aus Blattspinat, Petersilie, Lauch, Zwiebeln und Seitan
  • Vegane Spätzle
  • Vegane Schupfnudeln
  • Kartoffel-Gnocchi
  • Gnocchi mit Spinat & Basilikum
  • Gnocchi mit Tomate
  • Gnocchi mit Rote Beete

Ab Oktober bringt Bürger das Maultaschenangebot auf das nächste Level: Die veganen Maultaschen 2.0 sollen wie das Original schmecken, enthalten aber weder Fleisch noch Ei oder anderes Tierleid. Dafür trumpfen sie mit einer leckeren Füllung auf Weizen- und Erbsenproteinen auf – was sie zur perfekten Alternative für alle macht, die keine tierischen Inhaltsstoffe zu sich nehmen wollen.

Ihr findet die veganen BÜRGER-Produkte in den Kühltheken diverser Supermärkte, wie z. B. bei Aldi und REWE.

Vegane Maultaschen von BuergerBürger GmbH & Co KG

So geht vegane Schwabenküche

Wenn es mal schnell gehen soll oder man einfach keine Lust hat, Nudeln selber zu machen, kommen die veganen BÜRGER-Produkte wie gerufen. Ihr könnt damit alle schwäbischen Gerichte kochen, auf die ihr so steht: von Maultaschen in der Brühe, ganz flott in der Mikro mit veganer BBQ-Soße, angebraten in Schmelzzwiebeln über Schupfnudeln mit Sauerkraut und Räuchertofu, Linsen mit Spätzle bis hin zu Schupfnudeln mit Zucker und Zimt.

Unser Tipp: Käsespätzle gelingen am besten mit unserer ultimativen veganen Käsesauce!

Macht euch eifrei!

Damit Menschen Eier essen können, werden Hühner zu regelrechten „Legemaschinen“ gemacht. Die Tiere verbringen ihr kurzes Leben in engen Ställen voller Kot, bevor sie nach zwei Jahren im Schlachthaus getötet werden.