Was tun, wenn man beim Wandern einer Kuh über den Weg läuft?

Nicht aufessen, schon klar. Für alle Nicht-Landkinder kommen hier 10 weitere Tipps für den Umgang mit Kühen auf der Weide.

17.Mai 2017

1. Hunde fernhalten

Wer zusammen mit einem Hund unterwegs ist, sollte möglichst weit abseits von grasenden Tieren wandern. Wenn das nicht geht, muss der Hund auf der kritischen Strecke angeleint werden. Im seltenen Fall, dass eine Kuh angreift, muss die Leine aber schnell wieder ab, weil der Hund in der Regel schneller ist als die Kuh und flüchten kann, während sich der Mensch in Sicherheit bringt.

2. Abstand halten

Auch wenn es in Filmen immer so lustig aussieht, ist es im echten Leben keine so gute Idee, mitten durch eine Kuhherde zu laufen. Also lieber nicht über Zäune klettern oder über Weiden latschen, sondern auf dem gekennzeichneten Wanderweg bleiben.

3. Nicht starren

Eigentlich klar: Was auf dem Mittelstufen-Schulhof eine schlechte Idee ist, kommt auch bei Rindern nicht gut an. Wer locker an den Tieren vorbeigeht, statt sie mit den Augen zu fixieren, signalisiert: Es droht keine Gefahr.

4. Nicht füttern oder streicheln

Die Natur ist kein Streichelzoo. Vor allem Futter kann zu Neid unter den Tieren führen und dafür sorgen, dass man als fütternder Mensch plötzlich mitten in einem Kuhstreit landet.

5. Kälber in Ruhe lassen

Wie gerne mögen es Menschen, wenn man ihre Kinder auf dem Spielplatz anlabert? Also. Auch Kühe beschützen ihren Nachwuchs notfalls mit einem Angriff, den man am besten vermeidet, wenn man den Kälbern nicht zu nah kommt.

Von einem sicheren Punkt aus lassen sich Rinder super beobachten.

6. Ruhig bleiben

Gute Regel für alle Begegnungen mit Tieren: Keine hektischen Bewegungen machen und nicht herumschreien. Das erschreckt auch Kühe nicht nur, sondern kann dazu führen, dass sie sich bedrängt fühlen und angreifen.

7. Auf Alarmzeichen achten

Die meisten Rinder sind ziemlich friedlich und greifen nur im absoluten Notfall an. Wenn ein Tier aber den Kopf senkt, mit den Vorderhufen scharrt, schnaubt und einen dabei anstarrt, sollte man vorsichtig abhauen. Das alles sind oft Zeichen dafür, dass sich ein Tier bedroht fühlt und gleich zum Angriff übergeht.

8. Nicht wegrennen

Wenn ein Rind tatsächlich angreift, legt man sich am besten nicht auf den Boden oder rennt hektisch weg, um die Lage nicht noch zu verschlimmern. Besser: Ruhig bleiben, sich groß machen und langsam nach hinten weggehen, ohne dabei dem Tier den Rücken zuzudrehen.

9. Andere aufklären

Wer sieht, wie sich andere Wanderer falsch oder unvorsichtig verhalten, kann ihnen erklären, wie es besser geht. Das hilft nicht nur den Menschen, sondern auch den Tieren.

10. Beobachten

Von einem sicheren Punkt aus lassen sich Rinder super beobachten. Sind ja schließlich spannende und friedliche Tiere – solange man sie in Ruhe lässt.

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Die Bratwurst von Wheaty ist deftig und kräftig im Biss. Nicht nur zum Grillen sondern auch für Eintöpfe perfekt. Gibt es zum Beispiel im Bioladen.

Hot Dogs von Hobelz

Die ultimative Wahl für vegane Hot Dogs. Findet man im Bioladen oder im Onlineshop.

Würstchen von Aldi

Eine sehr günstige Alternative sind die Tofu-Würstchen von Gut Bio oder Tofulife. Diese gibt es sowohl bei Aldi Süd als auch bei Aldi Nord zu kaufen.

Bratwurst von Like Meat

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Kielbasa von Tofurky

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Merguez von Wheaty

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Classic Würstchen von Veggy Friends

Die Classic Würstchen von Veggy Friends kann man grillen, braten oder auch einfach direkt aus der Packung essen. Gibt es zum Beispiel bei Edeka oder im Onlineshop.

Currywurst von Hobelz

Mit einer leckeren selbstgemachten Currysoße kombiniert eignen sich diese Würstchen perfekt für Currywurst. Entweder im Bioladen oder im Onlineshop erhältlich.

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