Euer Vorsatz für's neue Jahr: Vegan!

Der beste Vorsatz ist einer, den man gerne einhält. Warum es sich lohnt, vegan ins neue Jahr zu starten.

Vegan ist viele Vorsätze in einem

Ihr könnt euch so Einiges fürs neue Jahr vornehmen: gesünder essen, etwas für die Umwelt tun, sich gegen den Welthunger engagieren... oder ihr werdet einfach vegan und macht das alles auf einmal. Klar, das gilt nur, wenn man sich ein bisschen ausgewogener als von Pommes und Ketchup allein ernährt, und natürlich sollte es niemanden davon abhalten, sich auch über den eigenen Teller hinaus für gute Dinge einzusetzen. Aber vegan zu werden ist ein großartiger erster Schritt.

Die Veganstart-App hilft euch beim Umstieg

Unser Veganstart ist sowieso jederzeit bereit, euch einen Monat lang an die Hand zu nehmen. Eine solide Unterstützung und Begleitung bei euren ersten Schritten ins vegane Leben. Aber wenn ihr im Januar anfangt, habt ihr direkt noch viel viel mehr Menschen dabei, die sich zur Gelegenheit weltweit austauschen und alle denselben Vorsatz haben: vegan werden. Für die Tiere, für unseren Planeten, für andere und für uns selbst.

Ihr macht den Unterschied im neuen Jahr!

Vorsätze hält man am ehesten ein, wenn sie Spaß machen. Vegan zu werden mag sich erst einmal wie etwas anfühlen, für das man sich selbst einen kleinen Schubs verpassen muss – aber dann wird es immer einfacher und toller. Nicht nur, weil ihr ab jetzt immer neue Zutaten und Rezepte für euch entdeckt, sich euer Gewissen entspannter anfühlt und ihr im besten Fall auch merkt, wie gut euch die Umstellung körperlich tut – sondern auch, weil die Welt um euch herum sich zusammen mit euch weiterbewegt: Im kommenden Jahr werden lauter tolle vegane Restaurants eröffnen, noch mehr Designer auf nachhaltige Materialien statt auf Pelz, Leder und Wolle setzen und Kosmetikfirmen sich von Tierversuchen abwenden. Noch immer gibt es Tiere, die in Zoos, Zirkussen oder Laboren für Experimente und Kunststücke leiden müssen. Es gibt viel zu tun, und ihr könnt ein Teil davon sein.

Darauf erst mal eine große Portion vegane Waffeln

Warum? Vegane Waffeln gehen bekanntlich immer! Vor allem zum Start eines guten neuen Jahres – und das wünschen wir von PETA ZWEI euch von Herzen!

Vegan Kickstart
Der erste Schritt
Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen. Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang per Mail mit Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach steht euch bei Fragen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen. Und danach? Entscheidet ihr selbst.

Sei dir sicher: Deine Daten werden gemäß den Vorschriften des Datenschutzes verarbeitet und genutzt. Du kannst deine Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichst du unter [email protected] oder unter der oben stehenden Adresse.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

YouTuber Niko Rittenau gibt Tieren in Musikprojekt eine Stimme

Zusammen mit vier Musikern hat YouTuber Niko Rittenau ein Projekt gegen die Ausbeutung von Tieren gestartet.

„Jedes Jahr werden weltweit etwa 150 Milliarden Tiere auf dem Land und im Wasser für den menschlichen Verzehr getötet. Die allermeisten von ihnen lebten und starben unter unwürdigen Bedingungen.“ [1] Mit diesen Worten leitet YouTuber Niko Rittenau ein gemeinsames Musikprojekt mit den Musikern Flaex, Flo Hillen, Elto und Mika ein. Der Cover-Song „10.000 Tränen“ soll auf die grausame Ausbeutung und Tötung unzähliger Tiere aufmerksam machen.

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Alle zwei Sekunden sterben auf der ganzen Welt etwa 10.000 Tiere: „Ihre Schreie mögen für die meisten Menschen ungehört bleiben.“ [1] Mit dem Song auf seinem YouTube-Channel möchte Niko Rittenau den Tieren zusammen mit den vier Musikern eine Stimme geben. Das Lied ist ein Cover der Band „Berge“ – die ohnehin starke Message des Songs wird durch das Zusammenspiel der Interpreten, der Musik und der ausdrucksstarken Bilder des Videos unterstützt. So wird das Leid von Hühnern, Kühen, Schweinen, Schafen und Fischen für die jeweiligen Industrien deutlich in Szene gesetzt. Das Ziel: Verbraucher auf ihren meist unbedachten Konsum und ihre Mitschuld am Tod von Milliarden fühlenden Lebewesen hinzuweisen. Außerdem ist toll, dass sämtliche  Einnahmen vom Streaming der gemeinsamen Songs gespendet werden.

Wollt ihr Tieren helfen, die in der Ernährungsindustrie ausgebeutet werden?

Dann werdet vegan! Beim Umstieg hilft euch das 30-tägige Veganstart-Programm, mit dem schon Niko Rittenau vegan wurde. Auch der Einkaufsguide von PETA ZWEI ist eine tolle Hilfe!

 

[1] Niko Rittenau (2020): VVandel. 10.000 Tränen (Berge Cover). Offizielles Video, https://www.youtube-nocookie.com/embed/54Hxa09yuJA, (eingesehen am 10.12.2020)