Warum Apassionata für Pferde die Hölle ist

Bei Apassionata müssen Pferde bei lauter Musik Kunststücke im Scheinwerferlicht aufführen – kein schönes Leben.

Pferde sind keine Akrobaten

In den vergangenen Jahren haben mehrere Besuche von PETA bei Apassionata gezeigt, dass die Pferde mit der sogenannten Rollkur dazu gezwungen werden, ein „edles Erscheinungsbild“ zu bieten. Dabei wird der Hals der Tiere schmerzhaft überdehnt und der Kopf so stark zur Brust hin gezogen, dass Haltung, Atmung und Orientierung extrem beeinträchtigt werden. Die Pferde können sich dabei verletzen, und auch Stürze sind keine Seltenheit. Zudem wurde medizinisch nachgewiesen, dass Pferde bei der Anwendung der Rollkur Langzeitschäden davontragen können.

Belastende Transporte

Pferde sind sehr bewegungsfreundlich. Dennoch werden bis zu zehn Tiere, dicht nebeneinander gedrängt, in Transportern durch Deutschland und ins Ausland gefahren. Am Zielort angekommen verbringen die Tiere den Großteil des Tages in Boxen – teilweise sogar angebunden. Unter natürlichen Bedingungen hingegen leben Pferde in Herden und bewegen sich bis zu 16 Stunden täglich. Bewegungsmangel kann mittelfristig Verhaltensstörungen und Schäden an Muskeln, Sehnen und am Skelett verursachen. Außerdem werden die Selbstreinigungsmechanismen der Atemwege und der gesamte Stoffwechsel durch die ständige Haltung in Boxen und auf Lkws beeinträchtigt.

Lärm und Lichter sind purer Stress

Durch die grellen Lichter, den Lärm und die Hektik sind die Pferde während der Shows ständig gestresst. Gerade für Fluchttiere ist dies ein Albtraum.

Bitte besucht keine Apassionata-Shows und klärt auch euer Umfeld darüber auf. Tiere sind nicht dazu da, uns zu unterhalten.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
Go Vegan!

So könnt ihr euch gegen das Stierrennen in Pamplona einsetzen

Bei den Sanfermines im spanischen Pamplona werden jedes Jahr Stiere durch die Straßen gehetzt und anschließend getötet. Höchste Zeit, das zu beenden.

© PETA UK

Jedes Jahr hetzen Menschen in der spanischen Stadt Pamplona vom 6. bis 14. Juli Stiere durch die Gassen ihrer Stadt bis in die Stierkampfarena, um sie dort zu töten. Damit sollen die Sanfermines gefeiert werden, ein Fest zu Ehren des heiligen Firmin. PETA UK und die spanische Organisation AnimaNaturalis organisieren seit mehreren Jahren Protestaktionen gegen die Stierrennen – bisher wollen die Veranstalter sie aber nicht abschaffen.

In Pamplona werden so jedes Jahr sechs Stiere getötet. In ganz Spanien sind es beim Stierkampf schätzungsweise 30.000 bis 40.000. In der Arena werden die Tiere mit Dolchen und Lanzen traktiert, bis sie erschöpft zusammenbrechen. Oft tötet der Dolchstoß die Stiere am Ende des Kampfes nicht, und so werden sie bei Bewusstsein an Ketten aus der Arena gezerrt. Noch ist das erlaubt.

Helft uns jetzt, die Stierrennen und Stierkämpfe in Spanien zu beenden, indem ihr unsere Petition unterschreibt.