Warum es immer eine schlechte Idee ist, Hunden das Fell zu färben

Und jetzt noch mal für alle: Hunde sind kein Spielzeug.

Einer der überflüssigsten Trends der letzten Jahre: Menschen, die Hunden die Haare färben. Es reicht anscheinend nicht mehr, den Tieren akkuraten Frisuren schneiden zu lassen und ihnen Schleifchen über die Ohren zu binden, jetzt muss das Fell auch noch rosa, babyblau oder regenbogenfarben sein.

Was bei Menschen super sein kann, ist für Hunde aber keine gute Idee. Denn erstens weiß man nie, wie ein Hund die Farbe verträgt. Klar verkaufen Anbieter ihre Färbemittel gerne als ungiftig und sicher, aber allergische Reaktionen kann es, genau wie bei Menschen, immer geben. Wer sich selbst die Haare färbt, kann entscheiden, ob er dieses Risiko eingehen möchte. Hunde können das nicht.

Und zweitens bedeuten solche Aktionen für Hunde immer Stress. Selbst wenn ihre Haut die Farbe verträgt, hat es absolut nichts mit ihren Bedürfnissen zu tun, sie zu Schönheitsprozeduren zu zwingen, bei der sie stillhalten müssen, mit Farbe zugekleistert werden und ungewohnten Gerüchen ausgesetzt sein können. Wer das für eine gute Idee hält, sieht Hunde als Spielzeug statt als Lebewesen.

Übrigens: So könnt ihr euren Hund im Winter schützen.

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Krysten Ritter und Mikey sind das beste Argument für einen Hund aus dem Tierheim

Bei „Jessica Jones“ und den „Defenders“ spielt Krysten Ritter eine extrem toughe Rolle. Im echten Instagram-Leben hat ihr Hund Mikey ihr Herz erweicht.

Schon die Insta-Bio sagt eigentlich alles. Klar erwähnt Krysten Ritter da auch die Filmprojekte, in denen sie aktuell zu sehen ist, aber vorher noch steht da: „The adventures of Krysten and Mikey!“ Die Abenteuer, in die sich die Schauspielerin und ihr Hund stürzen, bestehen zwar hauptsächlich aus Rumhängen und Entspannen, aber ja, sie sind dabei schon ziemlich putzig anzusehen.

Mike

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Hard at work @rtoussieng

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It was just a matter of time. #krystenknitter

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Krysten hat ihren Mikey Mohawk schon vor einigen Jahren aus dem Tierheim geholt und damit bewiesen, dass es absolut keinen Grund gibt, ein Tier beim Züchter zu kaufen – aber viele dagegen. Für ein PETA-Video haben die beiden 2015 ihren perfekten gemeinsamen Tag gezeigt. Und wenn man sich die beiden so anguckt, glaubt man gerne, dass es bei ihnen wirklich jeden Tag so aussieht.

Noch mehr Herzchenaugen-Content gefällig? Hier sind die 6 schönsten Instagram-Accounts von geretteten Tieren.