Warum Fischpediküren keine gute Idee sind

Tiere essen ist blöd, schon klar, aber sich von Tieren die Hornhaut abknabbern lassen? Lasst das auch mal lieber sein.

Eine Fischpediküre klingt wie die besten Art, sich gegenseitig auszunutzen: Man selbst wird die rauen Stellen an den Füßen los, und die Fische bekommen dabei auch noch was in den Magen. Win-win, oder?

In Wahrheit tut der Trend, der aus den USA und verschiedenen Urlaubsländern seit einigen Jahren nach Deutschland schwappt, weder Mensch noch Tier besonders gut. Die Fische, bei denen es sich meist um Garra Rufa handelt, werden oft ohne jede Rücksicht auf den Tierschutz in Plastiktüten verpackt und per Post verschickt, sodass viele von ihnen schon sterben, bevor sie überhaupt in den Pediküreläden ankommen. Die Überlebenden werden absichtlich ausgehungert, damit sie überhaupt so verzweifelt sind, Menschenfüße anknabbern zu wollen.

Und auch für Menschen sind Fischpediküren eklig bis gefährlich. Wie man sich vorstellen kann, lässt sich das Wasser zwischen den einzelnen Kunden schlecht reinigen, weshalb nicht nur die Ausscheidungen der Fische, sondern auch alle möglichen Bakterien darin herumschwimmen können – schließlich werden die Pediküren oft speziell für Leute mit Hautkrankheiten empfohlen. Auch die Tiere selbst können Krankheitserreger in sich tragen, die beim Menschen landen. Und dass Fische keine professionellen Pediküristen sind, sollte sowieso klar sein. Immer wieder berichten Kunden von ungleichmäßig abgeknabberter Haut und blutige Stellen, an denen die Fische zu tief genagt haben.

Für eine Pediküre bleibt ihr deshalb lieber beim guten alten Bimsstein. Oder ihr durchstöbert unsere Kosmetikliste nach Marken wie Lush, die vegane und tierversuchsfreie Produkte für babyweiche Füße anbieten.

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