Warum Pferde nichts im Karneval zu suchen haben

Pferde bei Faschingsumzügen sind Tierquälerei. Setzt euch mit uns zusammen für ein Verbot ein.

Fliegender Süßkram, besoffene Menschen und jede Menge Lärm: Für Pferde sind Karnevalsumzüge purer Stress. Trotzdem werden sie immer noch vielen Städten dafür eingesetzt. Damit sie die hohe Belastung überhaupt aushalten, werden sie oft mit Betäubungsmitteln sediert. Andere werden mit Gewalt durch die Gassen gezerrt. Weil Pferde schreckhafte Fluchttiere sind, kommt es dabei immer wieder zu Unfällen, bei denen Menschen und Tiere verletzt sind.

In mehreren Städten sind es deshalb schon verboten, Pferde im Fasching einzusetzen. Andere erlauben es immer noch. Setzt euch deshalb jetzt gemeinsam mit uns für ein Verbot ein. Schreibt den Oberbürgermeistern eurer Städte und appelliert an sie, Pferde bei Karnevalszügen nicht mehr zuzulassen. Alle Adressen dazu findet ihr in der Übersicht bei PETA.

Ihr wollt euch noch mehr aktiv für Tiere einsetzen? Kommt ins Streetteam!

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
Go Vegan!

Dieser Mann ist von seiner Python erstickt worden

Der Brite hatte jahrelange Erfahrung als Halter von exotischen Tieren.

© Dan Brandon / Facebook

Es gibt immer noch Menschen, die es für eine gute Idee halten, mit Tieren wie Schlangen, Echsen oder Spinnen zusammenzuleben. Sie denken, man müsse sich nur auskennen, dann könne dabei nichts passieren. Dieser Irrtum geht immer wieder tödlich aus. So auch für den jungen Briten, der im August in seiner Wohnung tot aufgefunden wurde, neben sich seine 2,4 Meter lange Python. Wie der Obduktionsbericht nun zeigt, wurde er von dem Tier erstickt.

Das ist nicht der erste Fall dieser Art. Wenn Menschen exotische Tiere halten, bezahlen das nicht nur die Tiere, sondern oft auch die Menschen mit dem Leben. Angeblich hatte der Brite jahrelange Erfahrung mit dem Halten von Schlangen und Taranteln, aber auch die hat ihm nicht geholfen, denn Wildtiere sind nun einmal nicht dafür gemacht, mit Menschen zusammenzuleben. Sie haben Bedürfnisse, die sich in europäischen Wohnungen nicht stillen lassen, und was ein Mensch vielleicht als Kuscheleinheit versteht, hat für eine Schlange nichts mit Gemütlichkeit zu tun, sondern kann eben darin enden, dass sie den Menschen erstickt.

Unterschreibt jetzt unsere Petition gegen die Privathaltung von exotischen Tieren.